Dass meine Welt eine andere ist, zeigte sich schon, als ich zwölf war und Marcel, mein Mitschüler, mich auf dem Nachhauseweg von der Schule fragte, ob ich auch eine Aktie hätte.
Dass meine Welt eine andere ist, zeigte sich schon, als ich zwölf war und Marcel, mein Mitschüler, mich auf dem Nachhauseweg von der Schule fragte, ob ich auch eine Aktie hätte.
In dieser Antwort unserer Leserbefragung kommt eine indigene Stimme aus Lateinamerika zu Wort - und spricht für einen radikalen Wechsel unseres Rechtsverständnisses: Was wäre, wenn auch unsere Mutter Erde Rechte hat?
In dieser Antwort unserer Leserbefragung kommt eine indigene Stimme aus Lateinamerika zu Wort - und spricht für einen radikalen Wechsel unseres Rechtsverständnisses: Was wäre, wenn auch unsere Mutter Erde Rechte hat?
Diktaturen scheitern an ihrer Hässlichkeit. Und daran, dass sie die Schönheit nicht zulassen, nicht zulassen können; denn Schönheit entsteht durch die natürliche Passung ihrer Elemente, sie ist nicht vereinbar mit Willensgewalt und Herrsch- und Ordnungssucht.
Diktaturen scheitern an ihrer Hässlichkeit. Und daran, dass sie die Schönheit nicht zulassen, nicht zulassen können; denn Schönheit entsteht durch die natürliche Passung ihrer Elemente, sie ist nicht vereinbar mit Willensgewalt und Herrsch- und Ordnungssucht.
Diktaturen scheitern an ihrer Hässlichkeit. Und daran, dass sie die Schönheit nicht zulassen, nicht zulassen können; denn Schönheit entsteht durch die natürliche Passung ihrer Elemente, sie ist nicht vereinbar mit Willensgewalt und Herrsch- und Ordnungssucht.
Ist Zeit eine Illusion oder die Wirklichkeit? Sollen wir im Hier und Jetzt sein – oder aber Verantwortung für unsere Vergangenheit und Zukunft übernehmen? Die Samstagskolumne.
Ist Zeit eine Illusion oder die Wirklichkeit? Sollen wir im Hier und Jetzt sein – oder aber Verantwortung für unsere Vergangenheit und Zukunft übernehmen? Die Samstagskolumne.
Widerstand ohne Gegnerschaft... in diesem Teil 4 veröffentlichen wir einen längeren Essay, den uns ein Autor zugesandt hat. Es ist eine historisch-philosophische Annäherung an die Möglichkeiten wirksamen Widerstandes.
Eigentlich war Rot meine Lieblingsfarbe, und sie ist es auch heute wieder. Doch dazwischen liegt jener unglückselige Freitagabend, den ich so schnell nicht vergessen werde, weil ich absolut nicht erwartete, dass mir das Leben so etwas antun würde.
Eigentlich war Rot meine Lieblingsfarbe, und sie ist es auch heute wieder. Doch dazwischen liegt jener unglückselige Freitagabend, den ich so schnell nicht vergessen werde, weil ich absolut nicht erwartete, dass mir das Leben so etwas antun würde.
Eigentlich war Rot meine Lieblingsfarbe, und sie ist es auch heute wieder. Doch dazwischen liegt jener unglückselige Freitagabend, den ich so schnell nicht vergessen werde, weil ich absolut nicht erwartete, dass mir das Leben so etwas antun würde.
«Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele fühlte sich an wie die Abschlussfeier der Menschheit», schrieb der Tech-Unternehmer Kim Dotcom mit 1,6 Millionen Followern auf X. Wie recht er hat!
«Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele fühlte sich an wie die Abschlussfeier der Menschheit», schrieb der Tech-Unternehmer Kim Dotcom mit 1,6 Millionen Followern auf X. Wie recht er hat!
«Was lesen Sie da?», fragt mich ein Mann an der Strassenbahnhaltestelle, als ich Dror Mishanis auf Deutsch gerade erschienenes Buch «Fenster ohne Aussicht, Tagebuch aus Tel Aviv» gezückt habe. Seit dem 7. Oktober 2023 führe ich selbst Tagebuch, um irgendwie mit «dem Krieg» zurechtzukommen, also habe ich ohne Zögern 26 Euro für das Bändchen hingelegt.
Widerstand ohne Gegnerschaft... das hat mit dem Herzen zu tun. Auf diese Antwort kommen alle drei Antworten in Teil 3 unserer Antworten auf die Leserumfrage.
Widerstand ohne Gegnerschaft... das hat mit dem Herzen zu tun. Auf diese Antwort kommen alle drei Antworten in Teil 3 unserer Antworten auf die Leserumfrage.
Über die Vorderseite des Mondes haben wir Jahrtausende philosophiert, Verse geschmiedet, Lieder gesungen, die Rückseite hat uns nicht interessiert, ebenso wenig, wie wir je die Rückseite der Mona Lisa betrachten wollten. Warum eigentlich?
Über die Vorderseite des Mondes haben wir Jahrtausende philosophiert, Verse geschmiedet, Lieder gesungen, die Rückseite hat uns nicht interessiert, ebenso wenig, wie wir je die Rückseite der Mona Lisa betrachten wollten. Warum eigentlich?
Über die Vorderseite des Mondes haben wir Jahrtausende philosophiert, Verse geschmiedet, Lieder gesungen, die Rückseite hat uns nicht interessiert, ebenso wenig, wie wir je die Rückseite der Mona Lisa betrachten wollten. Warum eigentlich?
Unsere Autorin ist Lehrerin. In einem fiktiven Brief beschreibt sie, was sie den Eltern ihrer künftigen Schüler und Schülerinnen mitteilen würde. Die Samstagskolumne
Unsere Autorin ist Lehrerin. In einem fiktiven Brief beschreibt sie, was sie den Eltern ihrer künftigen Schüler und Schülerinnen mitteilen würde. Die Samstagskolumne
Unser Geldsystem ist nicht alternativlos. Es wird von uns Menschen hervorgebracht und kann von uns auch verändert werden. Doch wie funktioniert unser heutiges Geld- und Finanzsystem überhaupt? Welche Lehren sind aus den Krisen der Vergangenheit zu ziehen? Welche Möglichkeiten gibt es, ein gesundes Geld für die Zukunft zu entwickeln?
Vor zwei Monaten erschien der Film «Water is Love». Vom 1.-4. August gibt es einen Online-Summit dazu - auf Spendenbasis.