Akupunktur wird mir empfohlen. Doktor Li sei Experte auf diesem Gebiet. Ich vertraue mich ihm an. Die Kolumne aus dem Podcast «Fünf Minuten».
Sobald wir die «digitale Sichtbarkeit» zur Hauptquelle unserer Identität, unseres Status und unserer Selbstachtung gemacht haben, sind wir dazu verdammt, ohne Kompass in einer riesigen künstlichen Einöde umherzuwandern.
Sobald wir die «digitale Sichtbarkeit» zur Hauptquelle unserer Identität, unseres Status und unserer Selbstachtung gemacht haben, sind wir dazu verdammt, ohne Kompass in einer riesigen künstlichen Einöde umherzuwandern.
Zu Pfingsten sollte sich der Heilige Geist der Wahrheit, des Friedens, der Freiheit und der Liebe über Mensch und Natur ausbreiten.
Das Wörtchen «wild» ist häufig negativ belegt. Zum «Wildsein» muss man also erst einmal einen positiven Zugang finden.
Wohl fast jeder kennt die Geschichte von der Rippe. Auch wenn wir nicht mehr daran glauben: Der Mythos von Adam und Eva ist einer der bekanntesten der Welt. Doch wer weiss, wer Lilith ist?
Ein Bundesbeamter entdeckt, dass das Schweizer Eishockeyteam gegen das Gesetz verstösst. Sein Pflichtbewusstsein ist nur ein Beispiel. Eines von Tausenden. Ein Beispiel für die heimliche Diktatur, die uns auch in der Schweiz im Würgegriff hat. Die Kolumne aus dem Podcast «Fünf Minuten».
Die Verzweiflung von Walter Blum, dem Zentralsekretär der «Gesellschaft Schweiz Israel», im Tagesanzeiger vom 14. Mai 2024 sei nachvollziehbar, schreibt Geri Müller, Präsident der «Gesellschaft Schweiz Palästina». 
Ein Garten-Biogas-Workshop am 25./26. Mai in Zürich zeigt, wie’s geht
Im neuen Terra Nova Podcast spreche ich mit Rainer Bartesch, dem Schöpfer von «Our World is on Fire», «Free Julian Assange» und «Aurora Pacis» über Musik, politisches Erwachen und die Wirkung von Widerstand.
Die Armut ist ein Spiegelbild des Menschen in einer rein materialistisch orientierten Welt. In diesem Artikel möchte ich die Armut aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachten: erstens aus ihrer Unvermeidbarkeit im Kontext des menschlichen Bewusstseins und zweitens als Chance für Veränderungen.
Eine gute und schöne sommerliche Frühlingswoche liegt hinter uns – so war sie zumindest in meinem Empfinden. Aber haben wir alle diese Woche als «gut» und «schön» empfunden? Als «wahr»?
Unsere wichtigste Existenzgrundlage auf Erden ist eine die Menschheit verbindende Aufgabe für das 21. Jahrhundert. Mit deinem Konsumverhalten veränderst du die Welt! Kapitel 1: Was wir zum Leben brauchen
Der altgriechische Philosoph Platon erzählt vom Mythos, dass wir einst Kugelmenschen waren mit vier Armen und vier Beinen waren; uns drehend bewegten wir uns über die Erde.
Der altgriechische Philosoph Platon erzählt vom Mythos, dass wir einst Kugelmenschen waren mit vier Armen und vier Beinen waren; uns drehend bewegten wir uns über die Erde.
Gehörst du zum Mainstream der Kultur, in der du lebst? Schwimmst im Strom mit all den anderen? Machst du das, weil du der Schwarmintelligenz vertraust oder weil man dann nicht aneckt und es Vorteile bietet, alles so zu machen wie die anderen?
Ich übernachte auf einer Insel und erlebe ein weiteres Mal, warum ich Inseln so liebe. Und warum wir sie brauchen. Die Kolumne aus de Podcast «Fünf Minuten».
Ich übernachte auf einer Insel und erlebe ein weiteres Mal, warum ich Inseln so liebe. Und warum wir sie brauchen. Die Kolumne aus de Podcast «Fünf Minuten».
Jens Berger wirft in seinem Buch «Wem gehört Deutschland?» einen schonungslosen Blick hinter die Zahlen und Statistiken, erklärt die Zusammenhänge und zeigt Lösungen, die unumgänglich sind, wenn wir den gesellschaftlichen Frieden im 21. Jahrhundert erhalten wollen.
Sie werden allerdings von Erwachsenen klein gemacht, auch weil wir alle selbst ein verletztes Kind in uns tragen. Gedanken über Schule.
Angst, Freude, Scham, Trauer und Wut: fünf Gefühle. Vier davon können krank machen.* Freude erhält gesund. Unsere Erde braucht Menschen, die möglichst alles, was krank machen kann, aus ihren Köpfen raus lassen: Um von Herzen und gemeinsam mit anderen Wege des Friedens zu gehen.
Angst, Freude, Scham, Trauer und Wut: fünf Gefühle. Vier davon können krank machen.* Freude erhält gesund. Unsere Erde braucht Menschen, die möglichst alles, was krank machen kann, aus ihren Köpfen raus lassen: Um von Herzen und gemeinsam mit anderen Wege des Friedens zu gehen.
Die meisten Menschen verdrängen den Gedanken ans Sterben, so lange sie können. Können wir den Tod ins Leben holen – als Helferkraft, als Ratgeber? (Teil 2)
Die meisten Menschen verdrängen den Gedanken ans Sterben, so lange sie können. Können wir den Tod ins Leben holen – als Helferkraft, als Ratgeber? (Teil 2)
Neuer Terra Nova Podcast - im Gespräch mit Simone Britsch vom Ökodorf Sieben Linden