René Girard dekonstruiert Krieg als kulturelles Produkt. Der Film von Johanna Tschautscher hat am 11. November in Oberwil Filmpremiere.
René Girard dekonstruiert Krieg als kulturelles Produkt. Der Film von Johanna Tschautscher hat am 11. November in Oberwil Filmpremiere.
Aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Wie das Unerträgliche ertragen! Aussteigen aus dem Kreislauf der Vermehrung von Angst, Hass und Gewalt
In einer Welt, die nach dem Motto «Genug ist nicht genug» scheinbar unaufhaltsam auf den Kollaps zusteuert, sind echter Wohlstand und gemeinsam mit Genügsamen belebte Orte und Räume meine Utopie.
In einer Welt, die nach dem Motto «Genug ist nicht genug» scheinbar unaufhaltsam auf den Kollaps zusteuert, sind echter Wohlstand und gemeinsam mit Genügsamen belebte Orte und Räume meine Utopie.
In einer Welt, die nach dem Motto «Genug ist nicht genug» scheinbar unaufhaltsam auf den Kollaps zusteuert, sind echter Wohlstand und gemeinsam mit Genügsamen belebte Orte und Räume meine Utopie.
Vor allem in Deutschland hört man jetzt allenthalben den Vorwurf des Antisemitismus. Gerade wir Deutschen müssten uns jetzt voll hinter Israel stellen. Warum ich die deutsche Schuld anerkenne – und trotzdem wage, die israelische Politik zu kritisieren. Die Samstagskolumne.
Im Gespräch mit Sabine Lichtenfels erfahre ich mehr über Tamera, ihr neues Buch «Der Steinkreis», ihre Erfahrungen im Nahen Osten und was es braucht, damit Israelis und Palästinenser in Frieden leben können.
Der Schriftsteller und Philosoph Gunnar Kaiser ist tot. Ein Nachruf.
Der Schriftsteller und Philosoph Gunnar Kaiser ist tot. Ein Nachruf.
Sie wollten flache oder gar keine Hierarchie. Im Team gab es Dauer-Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung. In Sitzungen gab es immer dieselben zwei oder drei, die zu viel sprachen, und die vielen, die schwiegen. Soziokratie war eine Lösung.
Sie wollten flache oder gar keine Hierarchie. Im Team gab es Dauer-Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung. In Sitzungen gab es immer dieselben zwei oder drei, die zu viel sprachen, und die vielen, die schwiegen. Soziokratie war eine Lösung.
Es ist nicht Hoffnung, die uns jetzt weiterhelfen kann. Es ist die Erkenntnis, dass das Äussere in der Welt eine Spiegelung unserer inneren Haltung ist.
Es ist nicht Hoffnung, die uns jetzt weiterhelfen kann. Es ist die Erkenntnis, dass das Äussere in der Welt eine Spiegelung unserer inneren Haltung ist.
Es ist nicht Hoffnung, die uns jetzt weiterhelfen kann. Es ist die Erkenntnis, dass das Äussere in der Welt eine Spiegelung unserer inneren Haltung ist.
Es ist nicht Hoffnung, die uns jetzt weiterhelfen kann. Es ist die Erkenntnis, dass das Äussere in der Welt eine Spiegelung unserer inneren Haltung ist.
Das Netzwerk «Linksbündig» lädt zu einem Workshop – diesen Samstag in Bern.
Es ist eine Sache, wenn Aussenstehende wie ich ein Ende des Kreislaufs der Rache fordern, der, wenn er ungebremst weitergeht, sehr leicht die ganze Welt in Blut tränken könnte. Eine ganz andere Sache ist es für jemanden, der unmittelbar und direkt von Gewalt betroffen ist, Rache abzulehnen.
Einladung zur Sonntagsmatinee mit Jeannette Fischer, Psychoanalytikerin und Autorin der Neuerscheinung «Was ich begehre, ist bei mir – Narziss und Narzissmus». Sonntag 5. November 2023, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon, 11.00 Uhr
Einladung zur Sonntagsmatinee mit Jeannette Fischer, Psychoanalytikerin und Autorin der Neuerscheinung «Was ich begehre, ist bei mir – Narziss und Narzissmus». Sonntag 5. November 2023, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon, 11.00 Uhr
Einladung zur Sonntagsmatinee mit Jeannette Fischer, Psychoanalytikerin und Autorin der Neuerscheinung «Was ich begehre, ist bei mir – Narziss und Narzissmus». Sonntag 5. November 2023, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon, 11.00 Uhr
Bevor ich überhaupt mit diesem Text beginne, möchte ich vorausschicken, dass ich grossen Respekt vor Menschen habe, die ihr Bestes geben oder gegeben haben und «einfach nicht mehr können». Denn das ist wertvoller Selbstschutz und keine Resignation. Die Samstagskolumne.