Für das Wesentliche des Lebens gibt es im offiziellen Narrativ kein Bewusstsein mehr, und schon gar keine Antworten. Dafür werden im Sekundentakt immer absurder und dümmer anmutende Meinungen und Antworten zu künstlich erzeugten Lebensinhalten produziert. Die Folge davon ist, dass wir uns eine immer realitätsfremdere Welt nicht nur denken, sondern sogar erschaffen. Mit dem wirklichen Leben wird diese immer auf Kollisionskurs bleiben – und das ist vielleicht ihr einziger Sinn. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 3 dieser Geschichte.
Für das Wesentliche des Lebens gibt es im offiziellen Narrativ kein Bewusstsein mehr, und schon gar keine Antworten. Dafür werden im Sekundentakt immer absurder und dümmer anmutende Meinungen und Antworten zu künstlich erzeugten Lebensinhalten produziert. Die Folge davon ist, dass wir uns eine immer realitätsfremdere Welt nicht nur denken, sondern sogar erschaffen. Mit dem wirklichen Leben wird diese immer auf Kollisionskurs bleiben – und das ist vielleicht ihr einziger Sinn. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 3 dieser Geschichte.
Für das Wesentliche des Lebens gibt es im offiziellen Narrativ kein Bewusstsein mehr, und schon gar keine Antworten. Dafür werden im Sekundentakt immer absurder und dümmer anmutende Meinungen und Antworten zu künstlich erzeugten Lebensinhalten produziert. Die Folge davon ist, dass wir uns eine immer realitätsfremdere Welt nicht nur denken, sondern sogar erschaffen. Mit dem wirklichen Leben wird diese immer auf Kollisionskurs bleiben – und das ist vielleicht ihr einziger Sinn. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 3 dieser Geschichte.
Im Bundesland Hessen verfolgt und verleumdet ein staatlich finanziertes Beratungsnetzwerk Initiativen aller Art, Friedensaktivisten, Kandidaten der Basis-Partei als «rechts-extrem» – mit erheblicher Rufschädigung für die Betroffenen.
Im Bundesland Hessen verfolgt und verleumdet ein staatlich finanziertes Beratungsnetzwerk Initiativen aller Art, Friedensaktivisten, Kandidaten der Basis-Partei als «rechts-extrem» – mit erheblicher Rufschädigung für die Betroffenen.
Kolumne von Anton Brüschweiler, für einmal auf Berndeutsch.
Ich habe mit einigen hochrangigen Beamten beider Seiten gesprochen, und es scheint klar zu sein, dass es keine wirkliche Absicht gibt, das in Sharm el-Sheikh vereinbarte Kommuniqué tatsächlich umzusetzen.
Bildgewaltig und humorvoll: So geht Patriarchatskritik auch. Die syrische Regisseurin Soudade Kaadan schafft in ihrem mehrfach ausgezeichneten Film «Nezouh» Figuren, die in der Extremsituation Krieg über sich selbst hinauswachsen.
Aus der Serie «Natitingou – Aus dem Afrika-Tagebuch eines Toubab». Folge 7.
Aus der Serie «Natitingou – Aus dem Afrika-Tagebuch eines Toubab». Folge 7.
Heute ist Weltwassertag. Am Beispiel des Wassers können wir viel über dynamischen und vitalen Frieden lernen. Es geht um das Wagnis, mit dem Lebendigen lebendig umzugehen. Es geht um die offenen Systeme, die entstehen, wenn wir uns auf das Leben einlassen. #wasserspezial
Heute ist Weltwassertag. Am Beispiel des Wassers können wir viel über dynamischen und vitalen Frieden lernen. Es geht um das Wagnis, mit dem Lebendigen lebendig umzugehen. Es geht um die offenen Systeme, die entstehen, wenn wir uns auf das Leben einlassen. #wasserspezial
Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Warum das westliche Grossmachtdenken die Probleme verschärft, statt sie zu lösen. Wie wäre es, wenn sich die Schweiz künftig für Frieden und Ausgleich einsetzt? Zweiter von drei Teilen.
Strategien sind immer zukunftsorientiert. Am Ende jedes Lebens steht der Tod – die Strategie des Lebens ist der Tod. Er ist ein Kunstgriff der Natur, par excellence, um das Leben zu erhalten. Und nur einige denken sich die Welt anders: die Cyborgianer! Verlassen von allen guten Geistern und mit der irrwitzigen Strategie, möglichst lange zu leben, auf Teufel komm raus. Die Konsequenz ist ein tödliches Leben – aus Seelenangst der Macht verfallen, zum ewigen Kampf verdammt. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Strategien sind immer zukunftsorientiert. Am Ende jedes Lebens steht der Tod – die Strategie des Lebens ist der Tod. Er ist ein Kunstgriff der Natur, par excellence, um das Leben zu erhalten. Und nur einige denken sich die Welt anders: die Cyborgianer! Verlassen von allen guten Geistern und mit der irrwitzigen Strategie, möglichst lange zu leben, auf Teufel komm raus. Die Konsequenz ist ein tödliches Leben – aus Seelenangst der Macht verfallen, zum ewigen Kampf verdammt. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Angesichts einer Zeichnung seines Sohnes und der Botschaft eines ChatBots sinnt Charles Eisenstein über die Natur von Robotern nach.
Angesichts einer Zeichnung seines Sohnes und der Botschaft eines ChatBots sinnt Charles Eisenstein über die Natur von Robotern nach.
Angesichts einer Zeichnung seines Sohnes und der Botschaft eines ChatBots sinnt Charles Eisenstein über die Natur von Robotern nach.
Warum Lagerdenken und die Schwarz-Weiss-Malerei unproduktiv sind, was die Neutralitätsinitiative bringt und wie wir in der Schweiz das Tor zu jener informierten und weltoffenen Besonnenheit öffnen, von der nicht nur besonnene Alt- und NeuschweizerInnen, sondern auch system- und strukturblinde Alt- und NeuschweizerInnen träumen. Erster von drei Teilen.
Sollen Regeln unser Leben bestimmen, oder gibt es hilfreichere Wegweiser? Wer masst sich an, uns vorzuschreiben, was die richtige Art zu leben ist? Was können wir tun, wenn die ganze Gesellschaft auf Irrwege gerät und der Verstand die Vernunft verloren hat? Kolumne.
Sollen Regeln unser Leben bestimmen, oder gibt es hilfreichere Wegweiser? Wer masst sich an, uns vorzuschreiben, was die richtige Art zu leben ist? Was können wir tun, wenn die ganze Gesellschaft auf Irrwege gerät und der Verstand die Vernunft verloren hat? Kolumne.
Zuerst die gute oder die schlechte Nachricht? – Beim Zeitunglesen haben wir oft fast keine Wahl mehr: Die negativen, deprimierenden News überwiegen in der Regel. Plattformen wie «Good Impact» wirken dem entgegen und machen uns das Nachrichtenlesen, -schauen und -hören wieder schmackhaft. Hut ab und Danke!