Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt
Die «Wirtschaft der Natur» ist in jeder Hinsicht selbstlos und dient immer dem Ganzen. Die Bienenkönigin bildet kraft ihrer Bestimmung das Herz innerhalb des Bienenorganismus. In der Ökonomie der Erde, als lebendiges Wesen verstanden, spricht sich die Weisheit und Gesetzmässigkeit der geistigen Welt aus. Darum wird die Menschheit nur in Frieden leben können, wenn sie ihre Existenzsicherung sprich ihre Wirtschaft in diesem Sinne organisiert. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 3 dieser Geschichte.
Die «Wirtschaft der Natur» ist in jeder Hinsicht selbstlos und dient immer dem Ganzen. Die Bienenkönigin bildet kraft ihrer Bestimmung das Herz innerhalb des Bienenorganismus. In der Ökonomie der Erde, als lebendiges Wesen verstanden, spricht sich die Weisheit und Gesetzmässigkeit der geistigen Welt aus. Darum wird die Menschheit nur in Frieden leben können, wenn sie ihre Existenzsicherung sprich ihre Wirtschaft in diesem Sinne organisiert. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 3 dieser Geschichte.
Was bedeuten diese drei Maxime der Französischen Revolution, wenn wir sie im Einzelnen betrachten? Was will der Friede von uns?
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Was ist der Beweis, dass ausserirdische Intelligenz existiert?
Dass sie mit uns noch keinen Kontakt aufgenommen hat!
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Dass sie mit uns noch keinen Kontakt aufgenommen hat!
Menschen, Ameisen und Bienen bilden Völker und Staaten. Für die beiden letztgenannten gilt: Das Volk ist alles, das einzelne Tier ist nicht überlebensfähig. Das Volk erschafft die Königin und bildet einen «sozialen Organismus». Beide, Ameisen- und Bienenvölker, wirtschaften höchst effizient und sind, wenn man sie in ihrem weisheitsvollen Tun nicht stört, sehr friedlich und darüber hinaus wertvoll für Natur und Erde. Und der Mensch? Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Menschen, Ameisen und Bienen bilden Völker und Staaten. Für die beiden letztgenannten gilt: Das Volk ist alles, das einzelne Tier ist nicht überlebensfähig. Das Volk erschafft die Königin und bildet einen «sozialen Organismus». Beide, Ameisen- und Bienenvölker, wirtschaften höchst effizient und sind, wenn man sie in ihrem weisheitsvollen Tun nicht stört, sehr friedlich und darüber hinaus wertvoll für Natur und Erde. Und der Mensch? Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Menschen, Ameisen und Bienen bilden Völker und Staaten. Für die beiden letztgenannten gilt: Das Volk ist alles, das einzelne Tier ist nicht überlebensfähig. Das Volk erschafft die Königin und bildet einen «sozialen Organismus». Beide, Ameisen- und Bienenvölker, wirtschaften höchst effizient und sind, wenn man sie in ihrem weisheitsvollen Tun nicht stört, sehr friedlich und darüber hinaus wertvoll für Natur und Erde. Und der Mensch? Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Menschen, Ameisen und Bienen bilden Völker und Staaten. Für die beiden letztgenannten gilt: Das Volk ist alles, das einzelne Tier ist nicht überlebensfähig. Das Volk erschafft die Königin und bildet einen «sozialen Organismus». Beide, Ameisen- und Bienenvölker, wirtschaften höchst effizient und sind, wenn man sie in ihrem weisheitsvollen Tun nicht stört, sehr friedlich und darüber hinaus wertvoll für Natur und Erde. Und der Mensch? Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 2 dieser Geschichte.
Aus der Serie «Natitingou – Aus dem Afrika-Tagebuch eines Toubab». Folge 2.
Vielerorts wird heute neu über Basisdemokratie nachgedacht - mit wenig Fachwissen. Gandalf Lipinski erklärt, wie es gelingen kann.
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Eingeklemmt zwischen Worten und in Besorgnis. Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Nach der Abweisung vom Bundesverfassungsgericht klagt eine Mutter aus Baden-Württemberg am Europäischen Gerichtshof der Menschenrechte gegen die Schulschliessungen der Corona-Lockdowns in Deutschland. Gespräch mit der Sprecherin der Klage, Stefanie Raysz.
Imperien entstehen und vergehen, und in jedem Untergang steckt schon der Geisteskeim für den Neubeginn. Er, der Keim, ist der Auslöser des Untergangs! Gleich dem Samen in der reifenden, zerfallenden Frucht. Ihn zu erkennen, ist Heil für die Zukunft – ihn zu verkennen, bedeutet Wiederholung, Leid und Krieg. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 1 dieser Geschichte.
Imperien entstehen und vergehen, und in jedem Untergang steckt schon der Geisteskeim für den Neubeginn. Er, der Keim, ist der Auslöser des Untergangs! Gleich dem Samen in der reifenden, zerfallenden Frucht. Ihn zu erkennen, ist Heil für die Zukunft – ihn zu verkennen, bedeutet Wiederholung, Leid und Krieg. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 1 dieser Geschichte.
Imperien entstehen und vergehen, und in jedem Untergang steckt schon der Geisteskeim für den Neubeginn. Er, der Keim, ist der Auslöser des Untergangs! Gleich dem Samen in der reifenden, zerfallenden Frucht. Ihn zu erkennen, ist Heil für die Zukunft – ihn zu verkennen, bedeutet Wiederholung, Leid und Krieg. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 1 dieser Geschichte.
Imperien entstehen und vergehen, und in jedem Untergang steckt schon der Geisteskeim für den Neubeginn. Er, der Keim, ist der Auslöser des Untergangs! Gleich dem Samen in der reifenden, zerfallenden Frucht. Ihn zu erkennen, ist Heil für die Zukunft – ihn zu verkennen, bedeutet Wiederholung, Leid und Krieg. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Teil 1 dieser Geschichte.
Freiheit kann nur bedeuten, aus dem zu wählen, was überhaupt möglich ist – und das erfordert Mut und Verantwortung.
Vom vom 12.-17. Februar 2023 lädt GEN Deutschland, das Global Ecovillage Network, zu einem inspirierenden Onlinekongress mit 14 Referenten und Referentinnen aus 14 Orten des Wandels ein. Die Teilnahme ist auf Spendenbasis.
Leute, ich habe einfach genug. Genug vom tatenlosen Zusehen, wie ich ­immer älter werde. Ob Sie es glauben oder nicht: Ich war auch mal jung! Aber das ist lange her. Mittlerweile bin ich total ergraut, voller Runzeln, und meine Fitness … also, lassen wir das.