Geld. Wie wäre die Welt ohne Geld? Mit Vertrauen statt Geld? Ist das eine Utopie oder irgendwann einmal in Zukunft möglich? Die Montagsserie.
Eine Berner Künstlergruppe bringt es auf den Punkt
Haben Sie auch schon einen Druckluftkompressor, einen Holzfräser oder eine Stichsäge nur für kurze Zeit gebraucht? Was würden Sie in einem solchen Fall tun? Die meisten würden wohl bei Freunden oder beim Nachbarn anfragen. Oder bei «Sharely» suchen.
Haben Sie auch schon einen Druckluftkompressor, einen Holzfräser oder eine Stichsäge nur für kurze Zeit gebraucht? Was würden Sie in einem solchen Fall tun? Die meisten würden wohl bei Freunden oder beim Nachbarn anfragen. Oder bei «Sharely» suchen.
Wo gibt es Alternativen für die Grundversorgung? Wo können Gewerbetreibende Hilfe anfordern? Wo können sich Menschen finden, die in der jetzigen Krise Hilfe brauchen oder anbieten? Der Verein «Transition Zürich» stöbert in der Limmatstadt mit grossem Aufwand nach Kleinstprojekten, gibt ihnen eine Stimme und macht sie sichtbar – für einen zivilgesellschaftlichen Wandel. Dafür ziehen wir unseren Hut.
Wo gibt es Alternativen für die Grundversorgung? Wo können Gewerbetreibende Hilfe anfordern? Wo können sich Menschen finden, die in der jetzigen Krise Hilfe brauchen oder anbieten? Der Verein «Transition Zürich» stöbert in der Limmatstadt mit grossem Aufwand nach Kleinstprojekten, gibt ihnen eine Stimme und macht sie sichtbar – für einen zivilgesellschaftlichen Wandel. Dafür ziehen wir unseren Hut.
Ein Initiativkomitee will die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens in der Stadt Zürich mit einem wissenschaftlichen Pilotversuch testen – und damit Antworten auf viele ungeklärte Fragen liefern. Für die Unterschriftensammlung werden Unterstützende gesucht. Helfen Sie mit?
Ein Initiativkomitee will die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens in der Stadt Zürich mit einem wissenschaftlichen Pilotversuch testen – und damit Antworten auf viele ungeklärte Fragen liefern. Für die Unterschriftensammlung werden Unterstützende gesucht. Helfen Sie mit?
Das Restaurant «The Sacred» in Zürich ist das erste vegane Bio-Restaurant der Schweiz. Gemeinsam mit der «Vegelateria», der Eisdiele, ist es ein Genussparadies für Veganer, Vegetarier und spirituelle Menschen.
Das Restaurant «The Sacred» in Zürich ist das erste vegane Bio-Restaurant der Schweiz. Gemeinsam mit der «Vegelateria», der Eisdiele, ist es ein Genussparadies für Veganer, Vegetarier und spirituelle Menschen.
Das Restaurant «The Sacred» in Zürich ist das erste vegane Bio-Restaurant der Schweiz. Gemeinsam mit der «Vegelateria», der Eisdiele, ist es ein Genussparadies für Veganer, Vegetarier und spirituelle Menschen.
Musiker, Komiker, Regisseur und Schauspieler ist er, der ehemalige Dimitri-Theaterschüler. Jetzt aber, mit den dunkleren Herbsttagen, sind wegen Corona auch die düsteren Momente in seiner Künstleragenda wieder da. Was soviel heisst wie: praktisch alle Aufträge annulliert. Der 53-Jährige sucht Wege aus der Krise.
Der neue «CommonPass» soll darüber entscheiden, wer in welches Land einreisen darf und wer nicht. In naher Zukunft soll er auch als Impfpass dienen. Eine willkürliche Handhabung der Länder scheint vorprogrammiert.
Seit Ausbruch der Pandemie versuchen Zehntausende in der Schweiz und vermutlich Millionen auf der ganzen Welt, mit den verantwortlichen Politikern in einen Dialog zu kommen – mit durchschlagendem Misserfolg.
Seit Ausbruch der Pandemie versuchen Zehntausende in der Schweiz und vermutlich Millionen auf der ganzen Welt, mit den verantwortlichen Politikern in einen Dialog zu kommen – mit durchschlagendem Misserfolg.
Die Ausgrenzung von armutsbetroffenen Menschen fängt bereits im Kleinen an. Cafés, Bars und Restaurants sind soziale Räume. Nicht jeder kann sich leisten, sie zu besuchen. Zu Unrecht, findet der Verein «Surprise» – und dafür ziehen wir den Hut.
Die Ausgrenzung von armutsbetroffenen Menschen fängt bereits im Kleinen an. Cafés, Bars und Restaurants sind soziale Räume. Nicht jeder kann sich leisten, sie zu besuchen. Zu Unrecht, findet der Verein «Surprise» – und dafür ziehen wir den Hut.
Menschen aus dem Leben – Gloria Isabel Díaz, die in Spanien Mangos anpflanzt, ist eine der Landwirtinnen, die ihre Bioanbauprodukte dem Endverbraucher direkt nach Hause liefert. Dies ermöglicht die Plattform Crowdfarming. Denn sie fördert den Direktverkauf von Lebensmitteln.
Es ist ein inspirierendes Rundum-Angebot, das Projekt «Wagen zum Glück». Die jungen Berner haben einen Gastrobetrieb aufgebaut, der draussen ist, nebst Speis und Trank auch Kultur anbietet und Flüchtlinge integriert. Ihre neuste Idee: ein gemütliches Winter-Popup-Restaurant.
Er hält nichts von stinkenden Motoren und schon gar nichts von Ölkriegen. Und wenn der Zürcher einen Weltrekord aufstellen will, dann tut er es auch: Mit ausgemusterten Rollerbatterien und einem alten dreirädrigen Elektromobil – dem Twike – fuhr der 50-Jährige 1500 Kilometer, ohne die Batterie aufzuladen.
Er hält nichts von stinkenden Motoren und schon gar nichts von Ölkriegen. Und wenn der Zürcher einen Weltrekord aufstellen will, dann tut er es auch: Mit ausgemusterten Rollerbatterien und einem alten dreirädrigen Elektromobil – dem Twike – fuhr der 50-Jährige 1500 Kilometer, ohne die Batterie aufzuladen.
Welche Grundwerte werden wir haben? Braucht es ein neues Bildungssystem? Wird der Unterricht weiterhin in einem Schulgebäude gehalten? Oder in der Natur? Die Montagsserie.
Die internationale Jury des von Milo Rau initiierten «Weltwirtschaftsgerichtes» untersuchte die Region Kolwezi im Südkongo. An diesem Sonntag findet die «Urteilsfindung» im Schauspielhaus Zürich statt.
Die internationale Jury des von Milo Rau initiierten «Weltwirtschaftsgerichtes» untersuchte die Region Kolwezi im Südkongo. An diesem Sonntag findet die «Urteilsfindung» im Schauspielhaus Zürich statt.
Wie ein Philosophieprofessor die Universität verliess und als Putzmann zu arbeiten begann.