Das Auto fordert viermal mehr Tote als alle bewaffneten Konflikte. Zudem zerstört es enorm viel Lebensraum. Es ist Zeit, dieser Besatzungsmacht Widerstand zu leisten.
Martin Geilinger, dessen grünes Herz für die Selbstverwaltung schlägt.
Der Basler Verein «Offcut» fördert Kreativität und mindert Müll
Warum Saunas für Bienen nützlich sein können.
Wer die offizielle Lehre der Klimaerwärmung bezweifelt, gilt als "Klimaleugner". Dass hinter den Zweifeln auch ernst zu nehmende Fakten stehen, geht bei dieser Tabuisierung verloren. Immerhin ist die Theorie des mensch-gemachten CO2 auch nach offizieller Darstellung nicht mehr als eine statistische Wahrscheinlichkeit.
Meinen wir Umwelt, Mitwelt oder einfach Welt?
Hebammen stehen rechtlich, finanziell und administrativ unter immer grösserem Druck. Die Geburt als natürlicher Vorgang wird mehr denn je in ein medizinisches Korsett gezwängt – mit negativen Folgen für die Gesundheit.
Ob Grautöne wirklich unser Schlafzimmer beleben? – Gedanken zum Hype um «50 Shades of Grey»
99 Prozent der Menschen wollen keine Gewalt. Trotzdem steckt die Welt in einer bedrohlichen Spirale. Was sind die Hintergründe und wie können wir uns daraus befreien? Antworten vom Friedensforscher.
Die freundlichen Seiten eines kulinarischen Sündenbocks
Die freundlichen Seiten eines kulinarischen Sündenbocks
Wie Gewalt und Angst in Familien durch Tabuisierung weitergegeben werden und wie man sich daraus befreien kann. Eine sehr persönliche Erzählung.
Ein Plädoyer für die Energiewende in der Schweiz
Selbstbehandlung von Tumor stösst auf ärztliches Desinteresse
Mein Alltag mit einem Armbandtrainer
Béa Johnson über ihren «Zero-Waste»-Haushalt am eco.naturkongress in Basel vergangenes Wochenende.
Jahrelang wusste sie nicht, was ihr geschehen war, doch litt sie an schwersten Depressionen. Ein misslungener Suizidversuch liess die traumatische, tabuisierte Erfahrung hochkommen.
Der Besuch von Rob Hopkins am eco.festival in Basel vergangenes Wochenende.
Zu faul für Recycling gilt nicht mehr.
Landwirtschaftspolitik hat Hochkonjunktur. Eine Flut von Initiativen wird in den nächsten Jahren über die StimmbürgerInnen hereinbrechen. Schon heute kann man voraussagen, dass sich an der Ausrichtung des soeben fein justierten agrarpolitischen Regelwerks nichts ändern wird. Das bremst den Elan der InitiantInnen nicht, ihre Ziele liegen anderswo, mit einer Ausnahme.
Wir essen Fleisch, spenden Blut und Organe, Katholiken verspeisen symbolisch den Leib Christi.
Für eine kreative, selbstbestimmte, selbsttragende Zukunft.