Franklin Frederick, Umwelt-Aktivist aus Brasilien, setzt sich seit Jahren gegen die Privatisierung des Wassers durch den Nestlé-Konzern ein. Er koordiniert das ökumenische Projekt „Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut“.
Umweltschäden, Vergiftungserscheinungen und Terror gegen Bauern, die ihr eigenes Saatgut benutzen. Es reicht. Jetzt steht die Agro-Gentechnik erneut vor dem UN-Menschenrechtsausausschuss.
Die Britin Jane Goodall, 75, revolutionierte durch ihr Leben mit Schimpansen die Verhaltensforschung. Hier erzählt sie, wie sie Hitler aufaß, worin Affen Menschen überlegen sind und warum sie hofft, die Krise könne uns retten.
Die 2100-Seelen-Gemeinde Viernau am Südwesthang des Thüringer Waldes darf seit 2001 als erste Gemeinde in Ostdeutschland den von der Stiftung Deutsche Umwelthilfe vergebenen Titel »Solarkommune« tragen.
Der Campact-Geschäftsführer Felix Kolb über die Frage, welche Rolle Protest bei der Entscheidung zum Genmeis gespielt hat.
"Sind die Vegetarier jetzt völlig durchgeknallt?", wird sich so mancher fragen - oder gibt es vielleicht tatsächlich gute Gründe, Fleisch zu verbieten?
"Sind die Vegetarier jetzt völlig durchgeknallt?", wird sich so mancher fragen - oder gibt es vielleicht tatsächlich gute Gründe, Fleisch zu verbieten?
Der Klimawandel droht weit schneller als selbst Pessimisten bisher befürchtet hatten. Permafrost bedeckt ein Viertel des Festlandes unserer Erde. Und dieser Permafrost taut und lässt bereits die ersten Orte im Schlamm versinken.
In der Westschweiz arbeiten immer mehr KonsumentInnen direkt mit BäuerInnen zusammen. Ein Modell, das für beide Seiten Vorteile hat - und erst noch glücklich macht.
Andrea Burkhardt, Sektionschefin Klima im Bundesamt für Umwelt, will zusätzliche Massnahmen, um den Ausstoss der Treibhausgase zu verringern.
Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler übt scharfe Kritik an der WHO. Deren Kampagne diskriminiere, schüre Angst und stehe in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen auf der Welt.