«Normalerweise wächst Ingwer in tropischem oder subtropischem Klima, zum Beispiel in Peru», erklärt Micha Eberhardt (23) aus Deizisau im Landkreis Esslingen. Der junge Gemüsebauer pflanzt jedoch die gesunde Ingwerknolle seit einem Jahr auch im Familienbetrieb in Baden-Württemberg an.
«Normalerweise wächst Ingwer in tropischem oder subtropischem Klima, zum Beispiel in Peru», erklärt Micha Eberhardt (23) aus Deizisau im Landkreis Esslingen. Der junge Gemüsebauer pflanzt jedoch die gesunde Ingwerknolle seit einem Jahr auch im Familienbetrieb in Baden-Württemberg an.
Das Motto «Safety first» schrumpft den Horizont der Möglichkeiten. Was als Vorsicht beginnt, wird zu Bequemlichkeit, dann zu Gewohnheit, und schliesslich zum Gefängnis. Deshalb wählte Charles Eisenstein schon vor Corona-Zeiten ein anderes Motto.
Die Peruanerin Máxima Acuña trotzt seit Jahren der Gewalt eines Bergbaukonzerns, der einen regelrechten Krieg gegen sie und ihre Familie führt. Chapeau: Wir ziehen den Hut vor ihrer ausserordentlichen Unerschrockenheit und Hartnäckigkeit.
Die Peruanerin Máxima Acuña trotzt seit Jahren der Gewalt eines Bergbaukonzerns, der einen regelrechten Krieg gegen sie und ihre Familie führt. Chapeau: Wir ziehen den Hut vor ihrer ausserordentlichen Unerschrockenheit und Hartnäckigkeit.
Die Freunde der Verfassung (FdV) haben ein stolzes Erbe zu verteidigen. Interne Konflikte haben sie jedoch geschwächt. Und bei verfassungsrelevanten Themen spielen sie heute eine untergeordnete Rolle.
Ein Augenarzt veröffentlicht Praxisbericht zu einseitiger Linsentrübung nach intensivem Handygebrauch. Fazit: Wir brauchen Handyregeln!
Ein Augenarzt veröffentlicht Praxisbericht zu einseitiger Linsentrübung nach intensivem Handygebrauch. Fazit: Wir brauchen Handyregeln!
Mit Biodiversität ersetzt Roland Lenz Pestizide und Dünger im Weinbau. Damit sorgt er für sauberes Trinkwasser und macht seine Produktion resistenter gegen wachsende Produktionsunsicherheiten infolge von Klimaextremen wie Hitze, Wasserknappheit oder Starkregen.
Mit Biodiversität ersetzt Roland Lenz Pestizide und Dünger im Weinbau. Damit sorgt er für sauberes Trinkwasser und macht seine Produktion resistenter gegen wachsende Produktionsunsicherheiten infolge von Klimaextremen wie Hitze, Wasserknappheit oder Starkregen.
Mit Biodiversität ersetzt Roland Lenz Pestizide und Dünger im Weinbau. Damit sorgt er für sauberes Trinkwasser und macht seine Produktion resistenter gegen wachsende Produktionsunsicherheiten infolge von Klimaextremen wie Hitze, Wasserknappheit oder Starkregen.
Mit Biodiversität ersetzt Roland Lenz Pestizide und Dünger im Weinbau. Damit sorgt er für sauberes Trinkwasser und macht seine Produktion resistenter gegen wachsende Produktionsunsicherheiten infolge von Klimaextremen wie Hitze, Wasserknappheit oder Starkregen.
Als Biobauer ist mir die fruchtbare Erde ein grosses Anliegen. Ein Klimaerlebnis hat jede und jeder, wer im Sommersonnenschein barfuss auf Asphalt läuft und dann als Kontrast einen Waldspaziergang macht. (Der Beitrag ist eine Antwort auf unsere Klimaumfrage.)
Als Biobauer ist mir die fruchtbare Erde ein grosses Anliegen. Ein Klimaerlebnis hat jede und jeder, wer im Sommersonnenschein barfuss auf Asphalt läuft und dann als Kontrast einen Waldspaziergang macht. (Der Beitrag ist eine Antwort auf unsere Klimaumfrage.)
Als Biobauer ist mir die fruchtbare Erde ein grosses Anliegen. Ein Klimaerlebnis hat jede und jeder, wer im Sommersonnenschein barfuss auf Asphalt läuft und dann als Kontrast einen Waldspaziergang macht. (Der Beitrag ist eine Antwort auf unsere Klimaumfrage.)
Als Biobauer ist mir die fruchtbare Erde ein grosses Anliegen. Ein Klimaerlebnis hat jede und jeder, wer im Sommersonnenschein barfuss auf Asphalt läuft und dann als Kontrast einen Waldspaziergang macht. (Der Beitrag ist eine Antwort auf unsere Klimaumfrage.)
Der Verein «Schutz vor Strahlung» bietet Kurs zum Thema «Beschwerden schreiben».
Der Verein «Schutz vor Strahlung» bietet Kurs zum Thema «Beschwerden schreiben».
Es ist lange her. Ich habe das Staunen noch im Gefühl, als eine Sensationsmeldung durch den medialen Blätterwald wehte: «Die Erde lebt.» Oder: «Unsere Erde, ein Lebewesen.» Es war, als hätte erstmals jemand den Mond gesehen.
...für eine Veränderung der Welt! Und wir wissen inzwischen, dass diese Veränderung nur bei jedem Einzelnen von uns selbst beginnen kann.
Zwischen Gut und Böse liegt die Erkenntnis der geistigen Welt – der Weg zur Wahrheit. Gut und Böse sind vom Menschen geschaffene, uralte Halbwahrheiten. Bis heute kreiert er mit ihnen endlose Gegensätze und zerreisst damit die Einheit zwischen Menschen, Erde und Kosmos. So entstand der Kreislauf von Irrtümern, von Macht und Ohnmacht, von Unfrieden und Zerstörung. Die Erkenntnis über die Einheit von Materie und Geist führt uns gemeinsam, auf friedvollen Wegen, zur individuellen Freiheit. Aus der Serie «Nachrichten aus der Welt von morgen» von Andreas Beers. Fünfter und letzter Teil dieser Geschichte.
Ein Sekundarschüler aus dem Kanton Obwalden hat einen Recycling-Abholservice aufgebaut. Das Ganze hat als Schulprojekt angefangen und ist inzwischen ein verheissungsvolles Start-Up mit vier Mitarbeitenden. Hut ab vor dem Innovationsgeist von Leron Santarella.