Am 27. & 28. August 2022 findet in der Kräutergärtnerei Botti in Stetten ein Wochenende rund um die Themen Land und Boden, Selbstversorgung, Permakultur, Wohnen und Leben statt.


Seit 2018 wird während den Sommermonaten auf dem Berner Waisenhausplatz vieles möglich: spielen, sitzen, tanzen, diskutieren, trainieren und kulturelle Veranstaltungen besuchen oder anbieten. Bis 25. September wird da Alltagskultur gelebt. Schaut vorbei!
Wie wäre es, wenn wir am diesjährigen Tag der Freundschaft bereit wären, Menschen zu vergeben? Ich frage mich, was wahre Freundschaft wirklich bedeutet und wie viele «echte Freunde» ich tatsächlich habe. Kolumne.
Ferienlektüre soll möglichst entspannend und idealerweise auch bereichernd sein. Dass dies auch mit einem Sachbuch möglich ist, beweist die heutige Bücherperle: «Wer sich verändert, verändert die Welt» von Christophe André, Jon Kabat-Zinn, Pierre Rabhi, Matthieu Ricard, Ilios Kotsou und Caroline Lesire, die ihre verschiedenen Fachbereiche zu einer Gesamtschau verweben. Aus der Reihe «Besondere Bücherperlen».
Egal, ob sie sich gegen die Corona-Tests an Schulen wehrte, sich an Demos mit Wasser bewerfen liess oder für «Aufrecht Schweiz» für den Grossrat kandidierte: Lilly Anselmetti ist mit Herzblut dabei. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lässt sie die Corona-Krise Revue passieren.
Der Reisephilosoph Peter Vollbrecht rät Touristikern zu Kurskorrektur: Weltweite Krisen erfordern neues Design des Reisens, und zwar entschleunigt und ressourcenschonend.
Der Reisephilosoph Peter Vollbrecht rät Touristikern zu Kurskorrektur: Weltweite Krisen erfordern neues Design des Reisens, und zwar entschleunigt und ressourcenschonend.
Der Reisephilosoph Peter Vollbrecht rät Touristikern zu Kurskorrektur: Weltweite Krisen erfordern neues Design des Reisens, und zwar entschleunigt und ressourcenschonend.
Der Reisephilosoph Peter Vollbrecht rät Touristikern zu Kurskorrektur: Weltweite Krisen erfordern neues Design des Reisens, und zwar entschleunigt und ressourcenschonend.
So das Lebensmotto von Wolfgang Zwiauer. Der Musiker, Akkordarbeiter und Konzepter lebt in Bern, ist aber, wenn die Welt nicht verrückt spielt, oft unterwegs. Denn seit mehr als dreissig Jahren musiziert er in verschiedenen Formationen auf den Bühnen der Schweiz. Als wir Zwiauer Anfang 2021 interviewten, waren wir noch mitten in der Coronakrise. Damals erzählte er uns, wie er als Künstler die Zeit ohne live Konzerte und mit all den Restriktionen erlebte. Wir wollten wissen, wie es dem 49-Jährigen heute geht. Aus der Serie «Was ist aus uns geworden?»
Früher als Verschwörungstheorie abgetan – heute bitterer Ernst: Der Strom wird knapp. Eine kältere Wohnung oder ein Lift, der nicht mehr fährt, sind wohl die kleinsten Probleme. Die Konsequenzen eines Energiemangels sind weitreichender als uns bewusst ist.
Früher als Verschwörungstheorie abgetan – heute bitterer Ernst: Der Strom wird knapp. Eine kältere Wohnung oder ein Lift, der nicht mehr fährt, sind wohl die kleinsten Probleme. Die Konsequenzen eines Energiemangels sind weitreichender als uns bewusst ist.
Die Organisation AsyLex begleitet Geflüchtete online und gratis bei ihren Asylverfahren. Seit 2017 baut Gründerin Lea Hungerbühler ein Netzwerk aus ehrenamtlichen Anwältinnen und Juristen sowie Übersetzerinnen und Asyl-Experten auf, um ihr grosses Ziel zu verwirklichen: dass jede asylsuchende Person das Verfahren, dem sie unterworfen ist, in seinen Grundzügen versteht und kostenlose Rechtsberatung erhält. 2020 hat AsyLex mehr als 50 Personen aus der Ausschaffungshaft befreit. Nun wurde Lea Hungerbühler mit dem Prix Caritas ausgezeichnet.
Celine Kaiser ist Mitinitiantin des Vereins Familientaskforce. Zusammen mit einigen Eltern reichte sie beim Bundesgericht Beschwerde gegen die Maskenpflicht an den Schulen im Kanton Bern ein. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt die Familienfrau, welche Spuren die Corona-Krise bei ihr hinterlassen hat.
Holland befindet sich im Ausnahmezustand. Schon seit mehreren Wochen protestieren Landwirtinnen und Landwirte landesweit, teilweise heftig: Autobahnen, Supermärkte, Häfen und sogar Grenzübergänge wurden blockiert, und Bauern haben dazu aufgerufen, «das ganze Land lahmzulegen». Grund dafür ist ein strikter Massnahmenplan der holländischen Regierung, um die Stickstoff-Emissionen zu senken. Doch der Plan ist zu wenig ausgereift, und die Zeit für die Umsetzung zu kurz, so Jetze Meilink, dessen Familie einen Kleinbauernbetrieb nahe der deutschen Grenze hat. Dem Zeitpunkt erzählt er, wie er die Situation vor Ort erlebt.
Holland befindet sich im Ausnahmezustand. Schon seit mehreren Wochen protestieren Landwirtinnen und Landwirte landesweit, teilweise heftig: Autobahnen, Supermärkte, Häfen und sogar Grenzübergänge wurden blockiert, und Bauern haben dazu aufgerufen, «das ganze Land lahmzulegen». Grund dafür ist ein strikter Massnahmenplan der holländischen Regierung, um die Stickstoff-Emissionen zu senken. Doch der Plan ist zu wenig ausgereift, und die Zeit für die Umsetzung zu kurz, so Jetze Meilink, dessen Familie einen Kleinbauernbetrieb nahe der deutschen Grenze hat. Dem Zeitpunkt erzählt er, wie er die Situation vor Ort erlebt.
Holland befindet sich im Ausnahmezustand. Schon seit mehreren Wochen protestieren Landwirtinnen und Landwirte landesweit, teilweise heftig: Autobahnen, Supermärkte, Häfen und sogar Grenzübergänge wurden blockiert, und Bauern haben dazu aufgerufen, «das ganze Land lahmzulegen». Grund dafür ist ein strikter Massnahmenplan der holländischen Regierung, um die Stickstoff-Emissionen zu senken. Doch der Plan ist zu wenig ausgereift, und die Zeit für die Umsetzung zu kurz, so Jetze Meilink, dessen Familie einen Kleinbauernbetrieb nahe der deutschen Grenze hat. Dem Zeitpunkt erzählt er, wie er die Situation vor Ort erlebt.
Holland befindet sich im Ausnahmezustand. Schon seit mehreren Wochen protestieren Landwirtinnen und Landwirte landesweit, teilweise heftig: Autobahnen, Supermärkte, Häfen und sogar Grenzübergänge wurden blockiert, und Bauern haben dazu aufgerufen, «das ganze Land lahmzulegen». Grund dafür ist ein strikter Massnahmenplan der holländischen Regierung, um die Stickstoff-Emissionen zu senken. Doch der Plan ist zu wenig ausgereift, und die Zeit für die Umsetzung zu kurz, so Jetze Meilink, dessen Familie einen Kleinbauernbetrieb nahe der deutschen Grenze hat. Dem Zeitpunkt erzählt er, wie er die Situation vor Ort erlebt.
Rahel Vollenweider hat bis Ende Februar als Sekundarlehrerin im Kanton Bern gearbeitet. Als Massnahmengegnerin bekam sie zunehmend Probleme in ihrem Job und hat sich schliesslich entschieden, auszuwandern. Seit vier Monaten lebt die 42-Jährige in Südafrika und baut sich dort ein neues Leben auf. Die aktuellen politischen Entwicklungen hin zu einem Überwachungssystem machen ihr grosse Sorgen. Was ihr Hoffnung verleiht, ist dass immer mehr Menschen beginnen, Medien und Politik kritisch zu hinterfragen. Im Rahmen der Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt sie dem Zeitpunkt, wie es ihr heute geht.
Rahel Vollenweider hat bis Ende Februar als Sekundarlehrerin im Kanton Bern gearbeitet. Als Massnahmengegnerin bekam sie zunehmend Probleme in ihrem Job und hat sich schliesslich entschieden, auszuwandern. Seit vier Monaten lebt die 42-Jährige in Südafrika und baut sich dort ein neues Leben auf. Die aktuellen politischen Entwicklungen hin zu einem Überwachungssystem machen ihr grosse Sorgen. Was ihr Hoffnung verleiht, ist dass immer mehr Menschen beginnen, Medien und Politik kritisch zu hinterfragen. Im Rahmen der Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt sie dem Zeitpunkt, wie es ihr heute geht.
Das Konsumverhalten soll durch «Sharing Economy» gezügelt werden. Viele dieser Angebote haben einen positiven Effekt auf die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. Doch nicht immer geht es ums Teilen; auch neue Geschäftsfelder haben sich dadurch eröffnet: Alles, was nicht dauerhaft genutzt wird, kann vermietet werden.
Das Konsumverhalten soll durch «Sharing Economy» gezügelt werden. Viele dieser Angebote haben einen positiven Effekt auf die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit. Doch nicht immer geht es ums Teilen; auch neue Geschäftsfelder haben sich dadurch eröffnet: Alles, was nicht dauerhaft genutzt wird, kann vermietet werden.
… denn du bist auch die bunten Schafe, die angesichts von Ungerechtigkeit und Diskriminierung lauthals blöken. Kolumne.
Über die Hälfte der bestellten Ware wird wieder zurückgeschickt. Die Hochschule Luzern hat untersucht, was Onlineshops dagegen tun können. Ein Verbot der gebührenfreien Rückgabe würde das Problem aber nicht nachhaltig lösen.
Der «Verein Ethik und Medizin Schweiz VEMS» reicht gegen das Institut für Hausarztmedizin der Universität Beschwerde bei der Ethik-Kommission des Kantons Bern ein. Die Studie setzt Senioren einem möglicherweise erhöhten Infarkt-Risiko aus.