Auf meiner Schwedenreise vom letzten Herbst begegnete ich den Schriftstellerinnen aus meiner Kindheit – und einem beklemmenden Gefühl. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 1.
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eins der führenden Forschungs- und Informationszentren für Biolandbau. In der Schweiz gegründet, ist es heute weltweit tätig. Nun wurde das Institut mit dem SFIAR-Award ausgezeichnet. Das FiBL-Projekt «Green Cotton» schliesst nicht nur Lücken in der Wertschöpfungskette von Bio-Baumwolle, sondern bezieht auch lokale Kleinbäuerinnen und -bauern in die Forschung mit ein.
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eins der führenden Forschungs- und Informationszentren für Biolandbau. In der Schweiz gegründet, ist es heute weltweit tätig. Nun wurde das Institut mit dem SFIAR-Award ausgezeichnet. Das FiBL-Projekt «Green Cotton» schliesst nicht nur Lücken in der Wertschöpfungskette von Bio-Baumwolle, sondern bezieht auch lokale Kleinbäuerinnen und -bauern in die Forschung mit ein.
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eins der führenden Forschungs- und Informationszentren für Biolandbau. In der Schweiz gegründet, ist es heute weltweit tätig. Nun wurde das Institut mit dem SFIAR-Award ausgezeichnet. Das FiBL-Projekt «Green Cotton» schliesst nicht nur Lücken in der Wertschöpfungskette von Bio-Baumwolle, sondern bezieht auch lokale Kleinbäuerinnen und -bauern in die Forschung mit ein.
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eins der führenden Forschungs- und Informationszentren für Biolandbau. In der Schweiz gegründet, ist es heute weltweit tätig. Nun wurde das Institut mit dem SFIAR-Award ausgezeichnet. Das FiBL-Projekt «Green Cotton» schliesst nicht nur Lücken in der Wertschöpfungskette von Bio-Baumwolle, sondern bezieht auch lokale Kleinbäuerinnen und -bauern in die Forschung mit ein.
Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.
Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.
Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.
Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.
Das vegane Foodlabel «Unmeat» will bis 2025 klimapositiv sein. Vor rund einem Jahr mitten wurde in Zürich das erste vegane Burger-Restaurant eröffnet. Es habe sich gezeigt, «veganer Fast Food ist ein Bedürfnis», sagt Mitbegründer Theo Favetto. Mit dem ersten nicht nur veganen, sondern auch klimaneutralen Burger will das Restaurant ein Zeichen setzen.
Immer mehr Eltern wünschen sich ein wertschätzendes Lernumfeld für ihre Kinder. Mit dem naturnahen Schulkonzept der «Buechi-Schuel Solothurn» hat Elisa Hofer den Finger am Puls der Zeit.
Chapeau!, sagen wir von der Redaktion. Chapeau auf Sie als Leser und als Mensch, der wiederum seit Coronausbruch ein komisch anmutendes Jahr gemeistert hat. Was machen Sie heute, am letzten Tag von 2021? Wenn Sie Rituale mögen, haben wir einen Vorschlag. Wenn Sie Rituale nicht mögen und schon gar nicht solche mit Vorsätzen fürs nächste Jahr, lesen Sie dennoch weiter! Vielleicht können wir Sie doch überzeugen. Denn dieses Ritual hat mit entrümpeln, verbrennen und abschütteln zu tun. Gerne auch bei einem Gläschen Wein.
Es fehlen die soziale Bindung und ein Sinn im Leben und es lauern latente Ängste und Frustrationen, sagt Mathias Desmet, Professor für Psychologie an der Universität Gent.
Anthroposophische Therapeuten stossen bei geimpften Klienten auf plötzliche Traurigkeit, Rückgang der Lebensfreude, unbewusste Widerstände und Blockaden. Aber es gibt Hilfe für geistige Nebenwirkungen der Impfung, wie das Buch «Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht» von Thomas Mayer zeigt.
Der erzwungene soziale Abstand, den man seit Eintreffen des Coronavirus einhalten soll, ist laut norwegischen Wissenschaftlern schädlich. Sowohl Kinder als auch Erwachsene brauchen, um gesund zu bleiben, die körperliche Nähe.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
Dabei werden die Rechte von Antennenanwohnern mit Füssen getreten. Weder sie noch die Gemeinden erhalten eine rekursfähige Verfügung. Es reicht die Einreichung eines Formulars bei der kantonalen Behörde. Dies steht im Widerspruch zu einem Bundesgerichtsentscheid, nach dem bei einer Änderung des Einflusses auf die Umwelt eine Baubewilligung nötig ist.
Dabei werden die Rechte von Antennenanwohnern mit Füssen getreten. Weder sie noch die Gemeinden erhalten eine rekursfähige Verfügung. Es reicht die Einreichung eines Formulars bei der kantonalen Behörde. Dies steht im Widerspruch zu einem Bundesgerichtsentscheid, nach dem bei einer Änderung des Einflusses auf die Umwelt eine Baubewilligung nötig ist.
Dabei werden die Rechte von Antennenanwohnern mit Füssen getreten. Weder sie noch die Gemeinden erhalten eine rekursfähige Verfügung. Es reicht die Einreichung eines Formulars bei der kantonalen Behörde. Dies steht im Widerspruch zu einem Bundesgerichtsentscheid, nach dem bei einer Änderung des Einflusses auf die Umwelt eine Baubewilligung nötig ist.
Die Natur spiegelt, lehrt und heilt, wenn wir sie nicht nur analytisch, sondern auch mit offenem Herzen wahrnehmen.