Weitere Themen: In Amsterdam war es ganz anders, die Szene lebt und: Wie komme ich vom Ich zum Selbst?
Manchmal, unterwegs, möchten wir etwas schreiben, doch wir haben den PC nicht mit dabei. Das einzige, was uns bleibt, ist das Schreiben von Hand. Aber können wir das noch? - Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Schmerz und Leid sind lästige Einbrüche in die Schutzhülle der Normalität. Aber wenn Sie das Instrument der Trauer in sich kultivieren, dann können Sie vielleicht eines nahen Tages sogar über einen umgehauenen Baum trauern. Die Samstagskolumne
Erntezeit in Israel und Palästina. Die Oliven sind reif, und die Familien machen sich auf den Weg zu ihren Olivenhainen, um die Früchte zu ernten und sie zu verkaufen oder zu Öl, Seife und anderen Naturprodukten zu verarbeiten, die seit Generationen auf die gleiche Weise hergestellt werden. Jede Familie hat ihre eigenen geheimen Mischungen, Rezepte und Verwendungen für die Bäume, die auf ihrem Land wachsen. Das erweckt den Eindruck von Heiterkeit, Freude und Frieden. Die Realität sieht anders aus.
Das südamerikanische Land wird von brutalen Paramilitärs terrorisiert. Eine kleine Gemeinschaft hat sich konsequent dem Prinzip der Gewaltfreiheit verschrieben – derzeit werden sie erneut bedroht.
Eine Gemeinschaft ist eine Gruppe von zwei oder mehr Menschen, die ungeachtet ihrer unterschiedlichen Herkunft in der Lage sind, ihre Unterschiede zu akzeptieren und zu überwinden, so dass sie offen und effektiv kommunizieren können und dabei ein Gefühl von ungewöhnlicher Sicherheit und ausserordentlichen Respekt füreinander haben.
«30 x 30» – unter diesem Label vermarkten die Vereinten Nationen ihr Biodiversitätsziel. Danach sollen 30 Prozent des Planeten bis 2030 als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Bei genauerer Betrachtung der organisatorischen Hintergründe erhärtet sich allerdings rasch der Verdacht, dass es den Akteuren nicht um Naturschutz geht, sondern um die Privatisierung – beziehungsweise Enteignung – planetarer Gemeinschaftsgüter. 
Wenn wir Frieden auf der Erde wollen, brauchen wir funktionierende Gemeinschaften. Wenn wir funktionierende Gemeinschaften wollen, brauchen wir – schlicht gesagt – eine Revolution unseres bisherigen Menschenbildes und unserer bisherigen Vorstellungen vom Leben.
Das Treffen der BRICS+-Staaten signalisierte Offenheit, Akzeptanz, Kompromissbereitschaft, Höflichkeit und Zusammenarbeit
Zum Buch «Generation Angst - Wie wir unsere Kinder an die virtuelle Welt verlieren und ihre psychische Gesundheit aufs Spiel setzen» von Jonathan Haidt
Zum Buch «Generation Angst - Wie wir unsere Kinder an die virtuelle Welt verlieren und ihre psychische Gesundheit aufs Spiel setzen» von Jonathan Haidt
Ein zweiter wegweisender Bundesgerichtsentscheid neutralisiert die Empfehlung der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zur Umrüstung von Mobilfunkantennen – mit Folgen für rund zwei Drittel aller adaptiven 5G-Antennen der Schweiz. Illegal betriebene Antennen müssen sogar abgeschaltet werden.
Was kann ich ohnmächtige kleine Person denn schon tun, inmitten dieses gigantischen Geschehens der Weltpolitik, in dem selbst eine Demo von Tausenden verschluckt wird im Getöse des noch Gewaltigeren. Als Betroffener und Mensch möchte ich ein paar Antworten auf diese Frage geben. Die Samstagskolumne.
Amerikanische Ärzte und Pflegefachkräfte, die in Gaza gearbeitet haben, appellieren an das Gewissen der Welt. Offener Brief an Präsident Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala D. Harris vom 2. 10.2024. Wir dokumentieren ihn in voller Länge.
Der Psychoneuroimmunologe und Ärztliche Psychotherapeut Prof. Dr. Dr. Christian Schubert zur Bewusstmachung und Auflösung von seelischen Belastungsmustern.
...a) die Gesundheit, b) der Tod. Was Eugen Roth Anfang des 20. Jahrhunderts über «den Doktor» so wunderbar ironisch aussagte, kann man heute getrost über die «Pharma-Konzerne» sagen.
Gefühle können eine helle und eine dunkle Seite haben. Mit der Kraft von Gefühlen gut für sich und mit anderen zu leben, ist eine Kunst. Es braucht dafür Aufmerksamkeit, Geduld und Gelassenheit ... sowie immer wieder aufs Neue viel Übung.
Auch wenn eigentlich alles in Ordnung ist: Monkey Mind spürt das Detail auf, was nicht geht. Doch wir können lernen, ihn zu lenken. Die Samstagskolume
Im neuen Zeitpunkt-Podcast: In einer aus Trauer geweinten Träne verlassen Stresshormone und andere Gifte den Körper. Allein das ist ein schönes Bild dafür, dass es sich lohnt, unserer Trauer Raum zu geben. Podcast-Gespräch mit Trauermentorin Janna Schneewitta über das Ritual «Trauerfeuer» - das nächste ist Ende Oktober in der Schweiz.
Im neuen Zeitpunkt-Podcast: In einer aus Trauer geweinten Träne verlassen Stresshormone und andere Gifte den Körper. Allein das ist ein schönes Bild dafür, dass es sich lohnt, unserer Trauer Raum zu geben. Podcast-Gespräch mit Trauermentorin Janna Schneewitta über das Ritual «Trauerfeuer» - das nächste ist Ende Oktober in der Schweiz.
Unsere Kultur ist nicht körperfeindlich – sie ist leibesfeindlich. Unsere leibliche Existenz ist zu einer Sache verkommen: dem Körper und seinen Teilen, von denen jedes ersetzbar und optimierbar sei. Wie wäre es, wieder Leib zu sein? Die Samstagskolumne.
Zivile Organisationen im Kongo fordern von der Schweiz die Rückzahlung der Glencore-Entschädigungen, zu denen der Zuger Rohstoffkonzern im August verurteilt worden war.
Und weiter: Habecks letzte Tage, das Urban Agriculture Netzwerk Basel und die Frage der Grenzen: setzen oder überschreiten?
Und weiter: Habecks letzte Tage, das Urban Agriculture Netzwerk Basel und die Frage der Grenzen: setzen oder überschreiten?
Die Kritik an der «Suizidkapsel» bringt das Thema Sterbehilfe zurück in die Schlagzeilen. Doch allein die Sterbehilfevereinigung «Exit» begleitet Jahr für Jahr über 1’000 Sterbewillige in den Freitod. Und jedes Jahr werden es mehr – obwohl Sterbehilfe für viele von uns noch immer ein Tabu darstellt. Dies ist die Geschichte von Elke, die nach längerer Leidenszeit sterben wollte. Selbstbestimmt. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».