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Wir machen Schluss mit dem AKW Mühleberg!
Seit 1971 sind im veralteten Atommeiler Mühleberg zahlreiche Mängel wie wanddurchdringende Risse im Kernmantel und Unfälle bis zur Freisetzung von Radioaktivität bekannt geworden. Denoch erteilte die Behörden immer wieder befristete Betriebsbewilligungen für Mühleberg. Obwohl die Risse nur mit «provisorischen» Zugankern stabilisiert wurden und der Reaktor wortwörtlich von Klammern zusammengehalten wird, wurde 2009 sogar eine unbefristete Betriebsbewilligung erteilt.
Gewohnt, gegängelt zu werden
Lothar König war nicht nur in der DDR ein Oppositioneller. Jetzt sind die Behörden wieder hinter dem Jugendpfarrer her. Angeblich ist er Mitglied einer kriminellen Vereinigung
Kein Klimaschaden aus Graubünden!
Die Investitionen des Bündner Stromkonzerns Repower entscheiden darüber, ob zwei gigantische Kohlekraftwerke in Saline Joniche (I) und Brunsbüttel (D) gebaut werden. Die Kraftwerke würden Schweizer Schadstoffgrenzwerte deutlich überschreiten und sind für die lokale Bevölkerung sehr gesundheits-schädlich. Sie würden zudem 16-17.5 Mio. Tonnen CO2 ausstossen. Zum Vergleich: Die Schweiz produziert pro Jahr rund 40 Mio. Tonnen CO2.
Politischer Ansporn für die Degrowth-Bewegung
Zum Buch «Ausgewachsen!» von Werner Rätz, Tanja von Egan-Krieger u.a. (Hrsg.)