Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Wie kann man aus dem mentalen Trott ausbrechen? Diese Frage machten wir uns vor einer Woche an der Zeitpunkt-Redaktionssitzung zum Thema. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass wir als Gesellschaft mehrheitlich in einem mentalen Pandemie-Hamsterrad stecken.
Wenn man die Zeitung liest, Nachrichten schaut oder durch die Sozialen Netzwerke scrollt, wird man manchmal fast erschlagen von schlechten Nachrichten. Verschiedene Online-Projekte wollen diesem Negativtrend entgegenwirken und publizieren nur «Good News» – Nachrichten, die Hoffnung aufblühen lassen.
Wenn man die Zeitung liest, Nachrichten schaut oder durch die Sozialen Netzwerke scrollt, wird man manchmal fast erschlagen von schlechten Nachrichten. Verschiedene Online-Projekte wollen diesem Negativtrend entgegenwirken und publizieren nur «Good News» – Nachrichten, die Hoffnung aufblühen lassen.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Drei junge Frauen tanzen und balancieren sich durchs Leben, bis zu einem atemberaubenden Ende. Dann darf auch das Publikum den Seufzer der Erleichterung ausstossen. 26. Juni bis 24. Juli in Zürich.
Drei junge Frauen tanzen und balancieren sich durchs Leben, bis zu einem atemberaubenden Ende. Dann darf auch das Publikum den Seufzer der Erleichterung ausstossen. 26. Juni bis 24. Juli in Zürich.
Wer sich gegen die Herrschaft der Angst wappnen will, findet hier Argumente und Überblick. Wolfgang Wodarg schreibt gleichzeitig aus persönlicher Erfahrung, wissenschaftlicher Erkenntnis und politischem Durchblick.
40 Prozent Ablehnung für das Covid-19-Gesetz ist gleichzeitig ein Erfolg und eine Niederlage. Christoph Pfluger, Initiant des Referendums, schlägt eine Landsgemeinde vor, um aus dem Widerstand zu kommen und sich über gemeinsame konstruktive Ziele zu einigen.
Schleifmaschinen, Sport- und Gartengeräte, Hochdruckreiniger oder Fahrzeug-Anhänger: Bereits über 40‘000 Schweizerinnen und Schweizer teilen sich über die Online-Plattform Sharely eine Vielzahl von Produkten, die in der Regel teuer in der Anschaffung sind und meist nur wenige Male im Jahr gebraucht werden.
..ein zartes Pflänzchen, das gehegt und gepflegt werden will. Noch mehr: Liebe ist Kunst. Kolumne.
Unsere Pädagogik arbeitet nach den Gesetzmässigkeiten einer Fabrik: Das Kind ist dabei der Rohstoff für eine Zukunft, wie wir sie uns vorstellen. Dies zeigt der deutsche Kinderarzt und Psychiater Helmut Bonney in seinem eben erschienenen Buch auf.
Unsere Pädagogik arbeitet nach den Gesetzmässigkeiten einer Fabrik: Das Kind ist dabei der Rohstoff für eine Zukunft, wie wir sie uns vorstellen. Dies zeigt der deutsche Kinderarzt und Psychiater Helmut Bonney in seinem eben erschienenen Buch auf.
Wo kommt man am besten ins Gespräch und lernt sich besser kennen? Genau, bei einem Essen am gleichen Tisch. «Gemeinsam Znacht» bringt Schweizer und Flüchtlinge zusammen, damit sie sich bei einem guten Abendessen näherrücken. Nächste Woche nimmt das Integrationsprojekt zudem mit Film- und Gesprächsabenden an den Aktionstagen «Beim Namen nennen» in Zürich teil.
Wo kommt man am besten ins Gespräch und lernt sich besser kennen? Genau, bei einem Essen am gleichen Tisch. «Gemeinsam Znacht» bringt Schweizer und Flüchtlinge zusammen, damit sie sich bei einem guten Abendessen näherrücken. Nächste Woche nimmt das Integrationsprojekt zudem mit Film- und Gesprächsabenden an den Aktionstagen «Beim Namen nennen» in Zürich teil.
Die Stiftung Biovision entwickelt Methoden der biologischen Schädlingsbekämpfung, die zeigen: Es geht auch ohne Pestizide!
Was ich alles hätte tun oder werden können, wenn ich doch nur meine Spams gecheckt hätte. Da würde ich jetzt hier nicht eine Kolumne schreiben, sondern als Chefredakteur einen Kommentar verfassen.
Erst wurde er wie alle Künstler abgebremst, als Corona kam. Dann entdeckte der Mentalmagier Severino Negri eine neue Welt: Online-Shows. Sie gehören nun genauso zu seinem Leben als Kunstschaffender wie die Auftritte auf der Bühne. Wir fragen wieso und wollen mehr über seine Zauberei in der virtuellen Welt erfahren – wo er Menschen völlig verblüfft.
Ein Gedankenspiel wie zwei Menschen mit der gleichen Situation grundverschieden umgehen können, und was daraus wird. Kolumne.
Ein Gedankenspiel wie zwei Menschen mit der gleichen Situation grundverschieden umgehen können, und was daraus wird. Kolumne.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Cafés, Restaurants und Hotels – es war schwierig im letzten Jahr für alle Gastrobetreiber. Auch für Christian Wehrli, Besitzer der «Casa Santo Stefano» im Tessinerdörfchen Miglieglia. Das Albergo funktioniert nicht nur als Bed&Breakfast, sondern es werden da auch Seminare und Workshops wie Yoga angeboten. Wehrli sieht trotz der vergangenen turbulenten Monate positiv zurück wie auch nach vorn. Es sei Neues entstanden, so der 55-Jährige, und die Gäste hätten die «Casa Santo Stefano», die er seit über 25 Jahren betreibt, unterstützt und die Schutzkonzepte weitgehend akzeptiert.
Die «Pontificia Accademia per la Vita» arbeitet dazu eng mit Technologie-Konzernen zusammen. Die Worte klingen gut, aber die Wirkung ist unsicher.