Der französische Anthropologe und Historiker Emmanuel Todd liefert in seinem Buch «Der Westen im Niedergang» bemerkenswerte und überzeugende Einsichten.
Vom 17.-23. November findet in Auschwitz wie jedes Jahr ein Retreat des Zen-Peacemaker-Ordens statt und gewinnt vor dem Hintergrund des aktuellen Kriegs im Nahen Osten eine besondere Bedeutung. Gespräch mit den beiden Roshis Barbara Salaam Wegmüller Roshi (Bern) und Cornelius von Collande Roshi (Würzburg). (Es wurde bereits im Mai 2024 geführt, deshalb wird hier nur der Krieg in Gaza und nicht im Libanon angesprochen.)
Amerikanische Ärzte und Pflegefachkräfte, die in Gaza gearbeitet haben, appellieren an das Gewissen der Welt. Offener Brief an Präsident Joe Biden und Vizepräsidentin Kamala D. Harris vom 2. 10.2024. Wir dokumentieren ihn in voller Länge.
Man muss kein Sozialforscher sein, um herauszufinden, warum wir Kriege führen, geführt haben und sicher noch eine Weile führen werden. Es genügt ein achtsamer Blick hinter die Kulissen. Es sind seit Jahrhunderten immer wieder dieselben Gründe.
Unmittelbar nach der UNO-Sitzung im September veröffentlichte Lawrow diesen umfangreichen Artikel über seine Einschätzung des gegenwärtigen Weltkonfliktes – «Die UNO: wieder ein Zentrum für die Harmonisierung des Handelns der Nationen», in der Zeitschrift «Russland in der Weltpolitik».
Mariam Younes, die Libanon-Korrespondentin der Zeitschrift International, live aus Beirut: «Es handelt sich nicht um eine gezielte Operation gegen die Hisbollah, sondern um einen Flächenbombardementkrieg, der eine Stadt und ein halbes Land verwüstet, Zivilisten vertreibt, tötet und verletzt.»
Ich kenne ein paar Leute, die Krieg grundsätzlich ablehnen. Ich gehöre dazu. Aber die meisten, die ich kenne, selbst Freunde von mir, schliessen sich – ganz pragmatisch – dem Satz von General Clausewitz an: «Der Krieg ist eine blosse Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.»