Bundeskanzlei bestätigt: Neue Tierversuchsverbotsinitiative angenommen
Der Verein "IG Tierversuchsverbotsinitiative CH" hatte bereits eine ähnliche Initiative eingereicht, die im Februar 2022 in einer eidgenössische Abstimmung aber abgelehnt wurde
Eine neue Verordnung der EU mit dem Titel «Schaffung entwaldungsfreier Lieferketten» möchte ab 2025 den Papierverbrauch reduzieren. Dem Ökosystem zuliebe. Doch in Wirklichkeit geht es um etwas anderes. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
«30 x 30» – unter diesem Label vermarkten die Vereinten Nationen ihr Biodiversitätsziel. Danach sollen 30 Prozent des Planeten bis 2030 als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Bei genauerer Betrachtung der organisatorischen Hintergründe erhärtet sich allerdings rasch der Verdacht, dass es den Akteuren nicht um Naturschutz geht, sondern um die Privatisierung – beziehungsweise Enteignung – planetarer Gemeinschaftsgüter.
Im neuen Zeitpunkt-Podcast: In einer aus Trauer geweinten Träne verlassen Stresshormone und andere Gifte den Körper. Allein das ist ein schönes Bild dafür, dass es sich lohnt, unserer Trauer Raum zu geben. Podcast-Gespräch mit Trauermentorin Janna Schneewitta über das Ritual «Trauerfeuer» - das nächste ist Ende Oktober in der Schweiz.
Er ist ein mitreissender Redner auf den Bühnen der Welt und seit 2019 Träger des Alternativen Nobelpreises. Er wirkt als ein Brückenbauer, der das indigene Wissen nutzt, um einen Weg in die Zukunft zu bahnen. Im September kommt er nach Deutschland.
Aus der Sicht der Dreigliederung muss die Biodiversitätsinitiative abgelehnt werden: Sie befeuert den falschen Glauben, dass es Massnahmen zum Schutz der Biodiversität gäbe, die ohne den radikalen Umbau der agroindustriellen Landwirtschaft auskämen. Ein lebendiges Verständnis der Erde braucht auch ein neues Verständnis von Biodiversität: eines, das ein «Altern in Würde» begleitet.
Enorme Subventionen – auch von der EU – halten die Stierkampfindustrie in Spanien und Portugal künstlich am Leben. Friedensbewegte Menschen protestierten in Portugal gegen eine dieser Veranstaltungen.
Schützen - nicht übernützen: Die Alpen-Initiative und Mountain Wilderness Schweiz haben gestern in Interlaken mit einer Feueraktion an die Wichtigkeit des Alpenschutzes erinnert. Die beiden Alpenschutzorganisationen warnen vor den Folgen des Massentourismus.
In dieser Antwort unserer Leserbefragung kommt eine indigene Stimme aus Lateinamerika zu Wort - und spricht für einen radikalen Wechsel unseres Rechtsverständnisses: Was wäre, wenn auch unsere Mutter Erde Rechte hat?