Bis 2050 will die Schweiz klimaneutral werden. Dafür muss aber noch viel getan werden. Mit über fünfzig Prozent Häusern, die älter als vierzig Jahre sind, besteht in der Schweiz ein hoher Sanierungsbedarf, um die CO2-Emissionen und die Energiekosten zu senken.
Bis 2050 will die Schweiz klimaneutral werden. Dafür muss aber noch viel getan werden. Mit über fünfzig Prozent Häusern, die älter als vierzig Jahre sind, besteht in der Schweiz ein hoher Sanierungsbedarf, um die CO2-Emissionen und die Energiekosten zu senken.
Bis 2050 will die Schweiz klimaneutral werden. Dafür muss aber noch viel getan werden. Mit über fünfzig Prozent Häusern, die älter als vierzig Jahre sind, besteht in der Schweiz ein hoher Sanierungsbedarf, um die CO2-Emissionen und die Energiekosten zu senken.
Die Humusschicht, die die Erde wie eine dünne Haut überzieht, braucht für ihre Gesundheit eine ebenso achtsame Pflege, wie die Haut des Menschen. Der Bodenfruchtbarkeitsfonds und Weleda laden ein, einen Beitrag an eine «Wertschätzungskette» zu leisten.
Die Humusschicht, die die Erde wie eine dünne Haut überzieht, braucht für ihre Gesundheit eine ebenso achtsame Pflege, wie die Haut des Menschen. Der Bodenfruchtbarkeitsfonds und Weleda laden ein, einen Beitrag an eine «Wertschätzungskette» zu leisten.
Die Humusschicht, die die Erde wie eine dünne Haut überzieht, braucht für ihre Gesundheit eine ebenso achtsame Pflege, wie die Haut des Menschen. Der Bodenfruchtbarkeitsfonds und Weleda laden ein, einen Beitrag an eine «Wertschätzungskette» zu leisten.
Sind autarke Systeme möglich, beziehungsweise können sie Bestand haben? Der Versuch, einen unabhängigen Staat zu gründen, wagte in den 60ern der italienische Ingenieur Giorgio Rosa mit seiner Roseninsel.
Zwei Jahre an Land, zwei Jahre Schweiz, zwei Jahre Segelstopp: Der Berner Künstler Harald Reichenbach bricht wieder auf in die weite Welt, nachdem das Reisen jäh von Corona beendet worden war. Heute fliegt er dorthin, wo sein Segelboot damals gestrandet ist: in der Karibik.
Zwei Jahre an Land, zwei Jahre Schweiz, zwei Jahre Segelstopp: Der Berner Künstler Harald Reichenbach bricht wieder auf in die weite Welt, nachdem das Reisen jäh von Corona beendet worden war. Heute fliegt er dorthin, wo sein Segelboot damals gestrandet ist: in der Karibik.
Zwei Jahre an Land, zwei Jahre Schweiz, zwei Jahre Segelstopp: Der Berner Künstler Harald Reichenbach bricht wieder auf in die weite Welt, nachdem das Reisen jäh von Corona beendet worden war. Heute fliegt er dorthin, wo sein Segelboot damals gestrandet ist: in der Karibik.
Silke, Therese, Manuela und Leo: Vier Freunde, die das Schicksal um Corona noch enger zusammengeführt hat. Sie sind weder MusikerInnen, noch TänzerInnen. Aber sie lieben die Musik und stehen mutig ein für Freiheit, Lebensfreude und Ehrlichkeit. Sie treten singend und tanzend dort auf, wo die Lebensfreude erdrückt zu werden droht. Zeitpunkt sprach mit den beiden Hauptakteurinnen: mit der 52-jährigen Handanalytikerin und Hypnosetherapeutin Silke Klingelfuss aus Rapperswil und mit der 57-jährigen Lehrerin Therese Stolze aus dem zürcherischen Rüti.
Silke, Therese, Manuela und Leo: Vier Freunde, die das Schicksal um Corona noch enger zusammengeführt hat. Sie sind weder MusikerInnen, noch TänzerInnen. Aber sie lieben die Musik und stehen mutig ein für Freiheit, Lebensfreude und Ehrlichkeit. Sie treten singend und tanzend dort auf, wo die Lebensfreude erdrückt zu werden droht. Zeitpunkt sprach mit den beiden Hauptakteurinnen: mit der 52-jährigen Handanalytikerin und Hypnosetherapeutin Silke Klingelfuss aus Rapperswil und mit der 57-jährigen Lehrerin Therese Stolze aus dem zürcherischen Rüti.
Silke, Therese, Manuela und Leo: Vier Freunde, die das Schicksal um Corona noch enger zusammengeführt hat. Sie sind weder MusikerInnen, noch TänzerInnen. Aber sie lieben die Musik und stehen mutig ein für Freiheit, Lebensfreude und Ehrlichkeit. Sie treten singend und tanzend dort auf, wo die Lebensfreude erdrückt zu werden droht. Zeitpunkt sprach mit den beiden Hauptakteurinnen: mit der 52-jährigen Handanalytikerin und Hypnosetherapeutin Silke Klingelfuss aus Rapperswil und mit der 57-jährigen Lehrerin Therese Stolze aus dem zürcherischen Rüti.
Wie wäre es, in einer Stadt zu leben, in der nicht die Regierung, sondern eine Geschäftsleitung für Recht und Ordnung sorgt? Politische Ziele würden der Vergangenheit angehören und die Bewohner müssten nicht mehr um ihre Grundrechte bangen.
Wieso immer in einem Kulturhaus oder literarischen Café? Lesen und Zuhören – das ist überall möglich. Auch in einem Schrebergarten. Oder auf einem Estrich. Ebenso in einer Wohnstube. «Sofalesungen» machen das möglich, schweizweit.
Wendepunkte kann es viele in einem Leben geben. Zweifelsohne scheint die Coronakrise für eine grosse Anzahl Menschen einer zu sein. So zumindest für Zeitpunkt-Leser Remo Scherer aus Winthertur. Und wenn er den Blick in die Zukunft wagt, dann erhofft sich der Servicetechniker im Laborbereich, dass in rund drei Jahrzehnten der Respekts vor dem Individuum, der Natur und Tierwelt definitiv Alltag ist. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns der 49-Jährige unter anderem über richtungsweisende Momente in seinem Leben.
Wendepunkte kann es viele in einem Leben geben. Zweifelsohne scheint die Coronakrise für eine grosse Anzahl Menschen einer zu sein. So zumindest für Zeitpunkt-Leser Remo Scherer aus Winthertur. Und wenn er den Blick in die Zukunft wagt, dann erhofft sich der Servicetechniker im Laborbereich, dass in rund drei Jahrzehnten der Respekts vor dem Individuum, der Natur und Tierwelt definitiv Alltag ist. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns der 49-Jährige unter anderem über richtungsweisende Momente in seinem Leben.
Die Wissenschaftskommission des Nationalrats hat sich gegen eine Verlängerung des Moratoriums über gentechnisch veränderte Organismen entschieden. Dafür soll eine Frist bis Mitte 2024 gesetzt werden, in der eine Regelung für die Zulassung von neuen gentechnischen Verfahren ausgearbeitet werden muss. Uniterre fordert: Es muss dringend eine seriöse Risikoanalyse durchgeführt werden.
Die Wissenschaftskommission des Nationalrats hat sich gegen eine Verlängerung des Moratoriums über gentechnisch veränderte Organismen entschieden. Dafür soll eine Frist bis Mitte 2024 gesetzt werden, in der eine Regelung für die Zulassung von neuen gentechnischen Verfahren ausgearbeitet werden muss. Uniterre fordert: Es muss dringend eine seriöse Risikoanalyse durchgeführt werden.
Die Wissenschaftskommission des Nationalrats hat sich gegen eine Verlängerung des Moratoriums über gentechnisch veränderte Organismen entschieden. Dafür soll eine Frist bis Mitte 2024 gesetzt werden, in der eine Regelung für die Zulassung von neuen gentechnischen Verfahren ausgearbeitet werden muss. Uniterre fordert: Es muss dringend eine seriöse Risikoanalyse durchgeführt werden.
Die Wissenschaftskommission des Nationalrats hat sich gegen eine Verlängerung des Moratoriums über gentechnisch veränderte Organismen entschieden. Dafür soll eine Frist bis Mitte 2024 gesetzt werden, in der eine Regelung für die Zulassung von neuen gentechnischen Verfahren ausgearbeitet werden muss. Uniterre fordert: Es muss dringend eine seriöse Risikoanalyse durchgeführt werden.
Die Wissenschaftskommission des Nationalrats hat sich gegen eine Verlängerung des Moratoriums über gentechnisch veränderte Organismen entschieden. Dafür soll eine Frist bis Mitte 2024 gesetzt werden, in der eine Regelung für die Zulassung von neuen gentechnischen Verfahren ausgearbeitet werden muss. Uniterre fordert: Es muss dringend eine seriöse Risikoanalyse durchgeführt werden.
Trotz Corona steigen die Immobilienpreise weiter an. Wohneigentum wird auch 2022 teurer, weil die Nachfrage trotz steigender Hypothekarzinsen unverändert hoch bleibt und das Angebot sinkt.
Das Leben in der Schweiz ist gewöhnungsbedürftig. Dies merken auch Heimkehrende nach einem Auslandaufenthalt. Doch nicht nur Geist, sondern auch Magen und Lungen stehen vor diversen Herausforderungen. Kolumne.
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