«Es gibt einen riesigen Bedarf an Zwischenmenschlichkeit», so das Fazit von Christoph Busch, der seit 2018 einen Zuhör-Kiosk an einer Hamburger U-Bahn-Haltestelle betreibt. In einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, dass ihnen niemand mehr zuhört, ist dieses Projekt Gold Wert. Inzwischen sind es 15 Freiwillige, die an der Emilienstrasse Zuhör-Dienst leisten – und das Projekt hat bereits Nachahmer in anderen Städten gefunden.
Entgegen der immer wieder mal aufflackernden Behauptungen, dass Menschen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen nicht mehr arbeiten und nur noch herumsitzen würden, stellen niederländische Forscher fest: Menschen mit Grundeinkommen bemühen sich mehr, eine Arbeit zu finden, die ihnen gefällt.
Das Emmental ist nicht nur ein Abbild von Urschweizertum, sondern auch eine Werkregion mit einem starken und vielfältigen Netzwerk an Handwerk und Gewerbe. Mit dem neuen Netzwerk «Emmentality» wollen sich lokale Unternehmen besser vernetzen, um ihre Kompetenzen in geballter Form einzusetzen. Und alles auf der Basis der emmentalischen Mentalität, die beispielsweise besagt: Man macht nur, was wirklich Sinn macht. Nonsens überlässt man lieber den anderen.
Mirjam Rigamonti ist nicht nur Leserin des Zeitpunkts, sondern auch eine unserer Kolumnistinnen. Kommenden Samstag dürfen wir uns wieder auf eine Kolumne von ihr freuen. Wir wollten nun von der in Rapperswil wohnhaften 65-jährigen, die auch Psychotherapeutin, Kunstschaffende, freie Publizistin und Friedensaktivistin ist, mehr wissen. Neu werden wir in regelmässigen Abständen im Interview «3 Lebensfragen» Menschen zu ihren richtungsweisenden Momenten und Visionen in ihrem Leben befragen.
Mirjam Rigamonti ist nicht nur Leserin des Zeitpunkts, sondern auch eine unserer Kolumnistinnen. Kommenden Samstag dürfen wir uns wieder auf eine Kolumne von ihr freuen. Wir wollten nun von der in Rapperswil wohnhaften 65-jährigen, die auch Psychotherapeutin, Kunstschaffende, freie Publizistin und Friedensaktivistin ist, mehr wissen. Neu werden wir in regelmässigen Abständen im Interview «3 Lebensfragen» Menschen zu ihren richtungsweisenden Momenten und Visionen in ihrem Leben befragen.
«Die Nachfrage und Preise der Metalle könnten künftig massgeblich Inflation, Handel und die globale Wirtschaftsleistung beeinflussen», sagen Forscher. Eine Szenarioanalyse am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
«Die Nachfrage und Preise der Metalle könnten künftig massgeblich Inflation, Handel und die globale Wirtschaftsleistung beeinflussen», sagen Forscher. Eine Szenarioanalyse am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
«Die Nachfrage und Preise der Metalle könnten künftig massgeblich Inflation, Handel und die globale Wirtschaftsleistung beeinflussen», sagen Forscher. Eine Szenarioanalyse am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
Zeitpunkt-Leser Paul Steinmann aus Worb hat unseren Aufruf zum Anlass genommen, ein Gedicht zum Wort «Zeitpunkt» zu verfassen. Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie damit? Schreiben Sie uns!
Menschen mit einem spirituellen oder ganzheitlichen Weltbild werden in unserer Gesellschaft nicht nur belächelt, sondern auch benachteiligt. Ganzheitliche Bildung muss selbst bezahlt werden, und gerade in Krisensituationen müssen alle den Weg der Schulmedizin gehen. Kolumne.
Menschen mit einem spirituellen oder ganzheitlichen Weltbild werden in unserer Gesellschaft nicht nur belächelt, sondern auch benachteiligt. Ganzheitliche Bildung muss selbst bezahlt werden, und gerade in Krisensituationen müssen alle den Weg der Schulmedizin gehen. Kolumne.
Die Schweiz braucht keine Atomkraft und fossilen Energien, um ihre Energieversorgung sicherzustellen und den Klimawandel einzudämmen. Sondern einen deutlich schnelleren Ausbau der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz.
Die Schweiz braucht keine Atomkraft und fossilen Energien, um ihre Energieversorgung sicherzustellen und den Klimawandel einzudämmen. Sondern einen deutlich schnelleren Ausbau der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz.
Die Schweiz braucht keine Atomkraft und fossilen Energien, um ihre Energieversorgung sicherzustellen und den Klimawandel einzudämmen. Sondern einen deutlich schnelleren Ausbau der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz.
Sie sollen im Vergleich zu reichen Menschen eine stärkere moralische Identität haben, sagen Forscher, die Tausende Personen in fast 50 Ländern befragt haben. Arme spenden eher Geld und legen mehr Wert auf Zusammenarbeit.
«Wir tragen die individuellen und kollektiven Wunden des Weiblichen in uns, die es zu heilen gilt», schreibt Jasmin Gonzalez in ihrem neuen Buch «Wir sind die Töchter der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet». Denn auch wenn es heute keine Hexenverbrennungen mehr gibt: Selbstbestimmte Frauen, die sich nicht um Konventionen kümmern, sind der Gesellschaft immer noch suspekt.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.
Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.
Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.
Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.
Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.
Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.