Der Saisonkalender von Bio Suisse zeigt auf, welches Gemüse, Obst und Fleisch in welchem Monat Saison hat. Auf der übersichtlich gestalteten Online-Plattform erhält man zusätzlich Informationen über die Nährwerte oder Eigenheiten der jeweiligen Produkte und über die Vorteile des Knospen-Labels. Es werden ausschliesslich Lebensmittel mit Schweizer Herkunft aufgeführt.
Der Saisonkalender von Bio Suisse zeigt auf, welches Gemüse, Obst und Fleisch in welchem Monat Saison hat. Auf der übersichtlich gestalteten Online-Plattform erhält man zusätzlich Informationen über die Nährwerte oder Eigenheiten der jeweiligen Produkte und über die Vorteile des Knospen-Labels. Es werden ausschliesslich Lebensmittel mit Schweizer Herkunft aufgeführt.
Der Saisonkalender von Bio Suisse zeigt auf, welches Gemüse, Obst und Fleisch in welchem Monat Saison hat. Auf der übersichtlich gestalteten Online-Plattform erhält man zusätzlich Informationen über die Nährwerte oder Eigenheiten der jeweiligen Produkte und über die Vorteile des Knospen-Labels. Es werden ausschliesslich Lebensmittel mit Schweizer Herkunft aufgeführt.
Der Saisonkalender von Bio Suisse zeigt auf, welches Gemüse, Obst und Fleisch in welchem Monat Saison hat. Auf der übersichtlich gestalteten Online-Plattform erhält man zusätzlich Informationen über die Nährwerte oder Eigenheiten der jeweiligen Produkte und über die Vorteile des Knospen-Labels. Es werden ausschliesslich Lebensmittel mit Schweizer Herkunft aufgeführt.
Andreas Schöfbeck, ehemaliger Vorstand der Krankenkasse BKK ProVita, wurde fristlos entlassen, nachdem er davor gewarnt hat, dass Impf-Nebenwirkungen oft nicht erfasst werden. Nach eine Auswertung von Zahlen der Kasse geht er davon aus, dass in Deutschland bis zu drei Millionen Menschen nach der Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen sind. Schöfbeck wird vorgeworfen, diese Zahl sei durch fragwürdige Methoden zu Stande gekommen und entspreche nicht der Wahrheit.
Einen guten Cappuccino draussen in einem Café: Das ist immer gut. Erst recht, wenn sich eine hübsche Frau an den Nebentisch setzt und offensichtlich den gleichen Geschmack hat. Kolumne.
Die Schweiz soll Flagge für den Meeresschutz zeigen und sich bei den Vereinten Nationen öffentlich für wirksamen Meeresschutz einzusetzen. Dazu braucht es ein griffiges, internationales Abkommen zum Schutz der Hohen See und ein Moratorium für Tiefseebergbau. Greenpeace Schweiz übergibt dazu eine Petition an den Bundesrat.
Die Schweiz soll Flagge für den Meeresschutz zeigen und sich bei den Vereinten Nationen öffentlich für wirksamen Meeresschutz einzusetzen. Dazu braucht es ein griffiges, internationales Abkommen zum Schutz der Hohen See und ein Moratorium für Tiefseebergbau. Greenpeace Schweiz übergibt dazu eine Petition an den Bundesrat.
Die Schweiz soll Flagge für den Meeresschutz zeigen und sich bei den Vereinten Nationen öffentlich für wirksamen Meeresschutz einzusetzen. Dazu braucht es ein griffiges, internationales Abkommen zum Schutz der Hohen See und ein Moratorium für Tiefseebergbau. Greenpeace Schweiz übergibt dazu eine Petition an den Bundesrat.
Eine Schule im Aufbau und auf der Suche nach Menschen, die offen für Veränderungen sind: Die SOG-Schule im Kanton Zürich bietet ein anderes Lernen an. Im Zentrum steht die Lernfreude, das Lernbedürfnis, die Neugierde des Kindes – und das Arbeiten in Gruppen.
Haben Sie sich schon gefragt, wie die Schweiz in 30 Jahren aussehen wird? Wie werden wir wohnen, uns ernähren, uns fortbewegen und reisen? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefert die Netto-Null-Plattform des Vereins Klimaschutz Schweiz. Allerdings gehen die Geschichten auf der Website von einer idealen Welt aus. Bleibt nur die Frage: Ist die Politik bereit, diese Utopie umzusetzen?
Haben Sie sich schon gefragt, wie die Schweiz in 30 Jahren aussehen wird? Wie werden wir wohnen, uns ernähren, uns fortbewegen und reisen? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefert die Netto-Null-Plattform des Vereins Klimaschutz Schweiz. Allerdings gehen die Geschichten auf der Website von einer idealen Welt aus. Bleibt nur die Frage: Ist die Politik bereit, diese Utopie umzusetzen?
Haben Sie sich schon gefragt, wie die Schweiz in 30 Jahren aussehen wird? Wie werden wir wohnen, uns ernähren, uns fortbewegen und reisen? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefert die Netto-Null-Plattform des Vereins Klimaschutz Schweiz. Allerdings gehen die Geschichten auf der Website von einer idealen Welt aus. Bleibt nur die Frage: Ist die Politik bereit, diese Utopie umzusetzen?
Haben Sie sich schon gefragt, wie die Schweiz in 30 Jahren aussehen wird? Wie werden wir wohnen, uns ernähren, uns fortbewegen und reisen? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefert die Netto-Null-Plattform des Vereins Klimaschutz Schweiz. Allerdings gehen die Geschichten auf der Website von einer idealen Welt aus. Bleibt nur die Frage: Ist die Politik bereit, diese Utopie umzusetzen?
Haben Sie sich schon gefragt, wie die Schweiz in 30 Jahren aussehen wird? Wie werden wir wohnen, uns ernähren, uns fortbewegen und reisen? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefert die Netto-Null-Plattform des Vereins Klimaschutz Schweiz. Allerdings gehen die Geschichten auf der Website von einer idealen Welt aus. Bleibt nur die Frage: Ist die Politik bereit, diese Utopie umzusetzen?
Die peruanische Anthropologin Iñakapalla Chávez Bermúdez reflektiert anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März, inwiefern das Kunsthandwerk des Webens die gesellschaftliche Rolle der Frau in den Anden bestimmt, und wie sich diese mit der europäischen Invasion verändert hat. Kolumne.
Autorin, Psychoanalytikerin und Zeitpunkt-Leserin Jeannette Fischer aus Zürich hat sich Gedanken zum Wort «Zeitpunkt» gemacht und zur Feder gegriffen. In ihrem Wirken beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage der Gewalt, Macht und Ohnmacht – in diesem Text mit Druck und Stress, und ob man Zeit auf einen Punkt bringen soll. Und Sie? Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie mit dem Wort «Zeitpunkt»? Schreiben Sie uns, wir sind gespannt! Zeit. Punkt. #2
Ist die "Energiestrategie 2050" gescheitert? Diese Strategie sieht vor, aus der Kernenergie auszusteigen, energieeffizienter zu haushalten und vor allem erneuerbare Energieformen zu fördern. Das Problem: Häufig sollen diese Formen nicht dann Energie liefern, wenn sie benötigt würde. Geht der Ausbau nicht schnell voran, droht auch in der Schweiz eine absehbare Strom-Unterversorgung.
Ist die "Energiestrategie 2050" gescheitert? Diese Strategie sieht vor, aus der Kernenergie auszusteigen, energieeffizienter zu haushalten und vor allem erneuerbare Energieformen zu fördern. Das Problem: Häufig sollen diese Formen nicht dann Energie liefern, wenn sie benötigt würde. Geht der Ausbau nicht schnell voran, droht auch in der Schweiz eine absehbare Strom-Unterversorgung.
Der «Beobachter» beantwortet die Frage, ob Ungeimpften der Lohn gestrichen werden darf, eindeutig mit «Nein»: Da in der Schweiz offiziell keine Impfpflicht herrscht, ist das Erkranken an Covid unverschuldet und eine Lohnfortzahlung zwingend.
Mit der Kultivierung der Erde trägt der Mensch Verantwortung für zwei unterschiedlich beseelte «Tier-Lebensräume». Kultur-Landwirtschaft nenne ich den einen, die Natur den anderen. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 2.
Mit der Kultivierung der Erde trägt der Mensch Verantwortung für zwei unterschiedlich beseelte «Tier-Lebensräume». Kultur-Landwirtschaft nenne ich den einen, die Natur den anderen. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 2.
Mit der Kultivierung der Erde trägt der Mensch Verantwortung für zwei unterschiedlich beseelte «Tier-Lebensräume». Kultur-Landwirtschaft nenne ich den einen, die Natur den anderen. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 2.
Mit der Kultivierung der Erde trägt der Mensch Verantwortung für zwei unterschiedlich beseelte «Tier-Lebensräume». Kultur-Landwirtschaft nenne ich den einen, die Natur den anderen. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 2.
Die grossen Pharmakonzerne wie Pfizer, Biontech und Moderna sind der Forderung nach einer gerechten Verteilung der Covid-Impfstoffe nicht nachgekommen. Sie haben vielmehr von der Krise profitiert, hohe Preise für die Impfstoffe verlangt und den Löwenanteil an reiche Länder verkauft. Dies zeigt eine Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.