Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.
Die Initiative «Kinder ohne Tabak» fordert ein Tabakwerbeverbot an Orten, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind. Als Folge soll das auch Gesundheitskosten senken.
Solaranlagen installieren, optimieren, verschicken. Der Bieler Stefan Grünig befasst sich täglich mit Solarlicht und all dem Drum und Dran. Seine Firma ist auch im Kontakt und Austausch mit Universitäten, mit Professoren und Studenten. Er möchte sich aber lieber nicht einen Solarexperten nennen, denn das Denken in Disziplinen, was die heutige Zeit oft ausmache, so der 56-Jährige, möge er nicht: «Mir geht es um ganzheitliche Prozesse, um Kreisläufe.» Am Ende würde es also um alle Ressourcen gehen, auch um Wasser, um Luft – um Energie generell. Der Unternehmer lebt in Safnern bei Biel, wo er selbstverständlich auf seinem Wohndach Solarzellen installiert hat. Er hofft, dass in Zukunft noch mehr Solarenergie in der Schweiz produziert wird.
Solaranlagen installieren, optimieren, verschicken. Der Bieler Stefan Grünig befasst sich täglich mit Solarlicht und all dem Drum und Dran. Seine Firma ist auch im Kontakt und Austausch mit Universitäten, mit Professoren und Studenten. Er möchte sich aber lieber nicht einen Solarexperten nennen, denn das Denken in Disziplinen, was die heutige Zeit oft ausmache, so der 56-Jährige, möge er nicht: «Mir geht es um ganzheitliche Prozesse, um Kreisläufe.» Am Ende würde es also um alle Ressourcen gehen, auch um Wasser, um Luft – um Energie generell. Der Unternehmer lebt in Safnern bei Biel, wo er selbstverständlich auf seinem Wohndach Solarzellen installiert hat. Er hofft, dass in Zukunft noch mehr Solarenergie in der Schweiz produziert wird.
Solaranlagen installieren, optimieren, verschicken. Der Bieler Stefan Grünig befasst sich täglich mit Solarlicht und all dem Drum und Dran. Seine Firma ist auch im Kontakt und Austausch mit Universitäten, mit Professoren und Studenten. Er möchte sich aber lieber nicht einen Solarexperten nennen, denn das Denken in Disziplinen, was die heutige Zeit oft ausmache, so der 56-Jährige, möge er nicht: «Mir geht es um ganzheitliche Prozesse, um Kreisläufe.» Am Ende würde es also um alle Ressourcen gehen, auch um Wasser, um Luft – um Energie generell. Der Unternehmer lebt in Safnern bei Biel, wo er selbstverständlich auf seinem Wohndach Solarzellen installiert hat. Er hofft, dass in Zukunft noch mehr Solarenergie in der Schweiz produziert wird.
Das Ansehen der Unternehmen steigt nach der Krise und den überstandenen Lockdowns. Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, wie glaubwürdig eine Firma wirkt. Dies zeigt eine Analyse.
Seit der Abstimmung des Covid-Gesetzes ist es ruhiger geworden in der Bewegung. Nun ist es höchste Zeit, dass sich der Widerstand aufrappelt und weiter für die Freiheit kämpft. Mit den Montagsbegegnungen in Winterthur gibt Urs Hans wieder Öl ins Getriebe.
Carlos Taveres, Chef von 15 Automarken, glaubt nicht, dass die Mehrkosten von 50 Prozent für Elektromibilität von der Mittelklasse getragen werden.
Carlos Taveres, Chef von 15 Automarken, glaubt nicht, dass die Mehrkosten von 50 Prozent für Elektromibilität von der Mittelklasse getragen werden.
Vorsätze zu fassen, ist nicht einfach. Sie zu halten, noch viel weniger. Wie man’s trotzdem schafft, hat mir meine Grossmutter beigebracht. Kolumne.
Der Jahreswechsel liegt hinter uns. Die Nachwehen aus der Silvesternacht sind verflogen. Voller Elan und Zuversicht wollte ich in das neue Jahr starten. Es kam anders. Gedanken aus der Isolation. «Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» erscheint wiederkehrend.
Die Einwohnergemeinde Kehrsatz BE lud zum jährlichen «Begrüssungsapéro für Neupensionierte» ins Ökumenische Zentrum ein. Mit der Teilnahme ohne Zertifikat hat Roland Anderau ein Tabu gebrochen.
Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss – oder was ich nicht sehe, das gibt es nicht. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 4.
Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss – oder was ich nicht sehe, das gibt es nicht. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 4.
Die Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» will Tierversuche in der Schweiz verbieten, genauso wie den Import oder Handel mit neuen Produkten, die aus solchen Versuchen stammen. Die Forschung mit menschlichem Biomaterial – zum Beispiel Zellen oder Gewebe – wäre weiterhin erlaubt. Abgeschafft werden sollen dagegen klinische Studien, wie sie heute durchgeführt werden, ausserdem auch traumatisierende psychologische Experimente. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil sie der Wirtschaft und dem Forschungsstandort Schweiz schaden würde und zu extrem sei. Irene Varga, Co-Präsidentin des Initiativ-Komitees, widerspricht dem: Nicht die Initiative sei extrem, sondern was Tieren und Menschen heute angetan würde. Im Zeitpunkt erklärt die Naturwissenschaftlerin, warum die aktuelle Gesetzgebung nicht ausreicht und welche Alternativen die Initiative vorsieht.
Die Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot» will Tierversuche in der Schweiz verbieten, genauso wie den Import oder Handel mit neuen Produkten, die aus solchen Versuchen stammen. Die Forschung mit menschlichem Biomaterial – zum Beispiel Zellen oder Gewebe – wäre weiterhin erlaubt. Abgeschafft werden sollen dagegen klinische Studien, wie sie heute durchgeführt werden, ausserdem auch traumatisierende psychologische Experimente. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil sie der Wirtschaft und dem Forschungsstandort Schweiz schaden würde und zu extrem sei. Irene Varga, Co-Präsidentin des Initiativ-Komitees, widerspricht dem: Nicht die Initiative sei extrem, sondern was Tieren und Menschen heute angetan würde. Im Zeitpunkt erklärt die Naturwissenschaftlerin, warum die aktuelle Gesetzgebung nicht ausreicht und welche Alternativen die Initiative vorsieht.
Rund 5500 Personen in der ganzen Schweiz haben letzten November an der Umfrage des Hoffnungsbarometers teilgenommen. Die Studie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bewältigungsstrategien, die persönlichen Einstellungen und die Hoffnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Fazit: In einer von Unsicherheit und Spannungen geladenen Zeit konnte ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung einen konstruktiven Umgang mit der Krise finden.
Rund 5500 Personen in der ganzen Schweiz haben letzten November an der Umfrage des Hoffnungsbarometers teilgenommen. Die Studie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bewältigungsstrategien, die persönlichen Einstellungen und die Hoffnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Fazit: In einer von Unsicherheit und Spannungen geladenen Zeit konnte ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung einen konstruktiven Umgang mit der Krise finden.
Rund 5500 Personen in der ganzen Schweiz haben letzten November an der Umfrage des Hoffnungsbarometers teilgenommen. Die Studie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bewältigungsstrategien, die persönlichen Einstellungen und die Hoffnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Fazit: In einer von Unsicherheit und Spannungen geladenen Zeit konnte ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung einen konstruktiven Umgang mit der Krise finden.
Wenn das eigene Kind durch das Maskentragen gesundheitliche Probleme entwickelt, ist die rote Linie überschritten. So erging es auch der zweifachen Mutter Celine aus Bern. Verzweifelt suchte sie nach Lösungen, um ihre Kinder – insbesondere ihren Sohn – von der Maskenpflicht an den Schulen zu befreien.
100 Dinge zu erledigen, man rotiert um seine Pflichten und Wünsche, die Zeit reicht hinten und vorne nicht, und man verflucht seine Zwänge und Zusagen. Stress ist symptomatisch für unsere Gesellschaft, doch wie können wir uns dem Leistungsdruck entziehen?
Die Schweiz ist die drittgrössten Elektroschrott-Erzeugerin weltweit. Deshalb führt Greenpeace eine Kampagne durch, die zum Ziel hat, das Recht auf Reparatur politisch zu verankern. In den nächsten Wochen finden verschiedene Aktionstage statt, an denen jeder und jede mithelfen kann.
Die Schweiz ist die drittgrössten Elektroschrott-Erzeugerin weltweit. Deshalb führt Greenpeace eine Kampagne durch, die zum Ziel hat, das Recht auf Reparatur politisch zu verankern. In den nächsten Wochen finden verschiedene Aktionstage statt, an denen jeder und jede mithelfen kann.
Die «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.» legen in einem offenen Brief an Entscheidungsträger in allen deutschsprachigen Ländern einen Zehn-Punkte-Plan zur Beenidung der Pandemie vor.
Tausende von Lämpchen stehen hinter Tausenden von Fenstern – eine IKEA-Idylle par excellence. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 3.