Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Die weltweit 129 Milliarden Gesichtsmasken, die monatlich entsorgt werden, stellen ein akutes Problem dar. Die Concordia University erforscht deren Zerfallsprozess und Umweltrisiko.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
Dabei werden die Rechte von Antennenanwohnern mit Füssen getreten. Weder sie noch die Gemeinden erhalten eine rekursfähige Verfügung. Es reicht die Einreichung eines Formulars bei der kantonalen Behörde. Dies steht im Widerspruch zu einem Bundesgerichtsentscheid, nach dem bei einer Änderung des Einflusses auf die Umwelt eine Baubewilligung nötig ist.
Dabei werden die Rechte von Antennenanwohnern mit Füssen getreten. Weder sie noch die Gemeinden erhalten eine rekursfähige Verfügung. Es reicht die Einreichung eines Formulars bei der kantonalen Behörde. Dies steht im Widerspruch zu einem Bundesgerichtsentscheid, nach dem bei einer Änderung des Einflusses auf die Umwelt eine Baubewilligung nötig ist.
Dabei werden die Rechte von Antennenanwohnern mit Füssen getreten. Weder sie noch die Gemeinden erhalten eine rekursfähige Verfügung. Es reicht die Einreichung eines Formulars bei der kantonalen Behörde. Dies steht im Widerspruch zu einem Bundesgerichtsentscheid, nach dem bei einer Änderung des Einflusses auf die Umwelt eine Baubewilligung nötig ist.
Die Natur spiegelt, lehrt und heilt, wenn wir sie nicht nur analytisch, sondern auch mit offenem Herzen wahrnehmen.
Die Natur spiegelt, lehrt und heilt, wenn wir sie nicht nur analytisch, sondern auch mit offenem Herzen wahrnehmen.
Die Natur spiegelt, lehrt und heilt, wenn wir sie nicht nur analytisch, sondern auch mit offenem Herzen wahrnehmen.
Freiwilligenarbeit ist beliebt in in der Schweiz. Die neue Plattform «Copalana», ein Familien-Startup aus Luzern, hilft Anbietern von gemeinnützigen Projekten und Freiwilligen, sich zu vernetzen.
Freiwilligenarbeit ist beliebt in in der Schweiz. Die neue Plattform «Copalana», ein Familien-Startup aus Luzern, hilft Anbietern von gemeinnützigen Projekten und Freiwilligen, sich zu vernetzen.
Einen neuen Anstrich und fertig. Viele der Schulhäuser sind aber über hundert Jahre alt und entsprechen nicht mehr den Bedürfnissen von Schülern und Lehrern. Der Architekt Justus Asselmeyer in Hamburg dazu: «Unsere Schulbauten sind ein Skandal aus Vernachlässigung und unmenschlicher Architektur.»
Vor ein paar Tagen endete der Lockdown in Österreich. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Unser Mann vor Ort, Franz Nahrada, macht sich über die letzte Zeit, über die Gegenwart und Zukunft Gedanken. Ihn besorgen die jüngsten Entwicklungen, etwa auch die Impfpflicht, die in Österreich nun Realität werden wird. Der 66-Jährige findet genug Gründe, eine Impfpflicht abzulehnen. Und mit den Ungeimpften habe man einen bequemen Sündenbock gefunden. Was das nächste Jahr bringt? Der Zukunftsforscher ist sich nicht sicher: Wird es noch mehr Virusvarianten geben?
Vor ein paar Tagen endete der Lockdown in Österreich. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Unser Mann vor Ort, Franz Nahrada, macht sich über die letzte Zeit, über die Gegenwart und Zukunft Gedanken. Ihn besorgen die jüngsten Entwicklungen, etwa auch die Impfpflicht, die in Österreich nun Realität werden wird. Der 66-Jährige findet genug Gründe, eine Impfpflicht abzulehnen. Und mit den Ungeimpften habe man einen bequemen Sündenbock gefunden. Was das nächste Jahr bringt? Der Zukunftsforscher ist sich nicht sicher: Wird es noch mehr Virusvarianten geben?
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Laut ihrer Definition gelten die Menschenrechte universell, doch in der Praxis wird dies nicht immer umgesetzt. Das wird sich nicht ändern, so lange wir das Thema rein rational betrachten. Wir müssen lernen, die Menschlichkeit von unseren Köpfen in Herz, Bauch und Hände sickern zu lassen. Kolumne anlässlich des gestrigen Tags der Menschenrechte.
Er hat sich als Soziologieprofessor und Buchautor nicht nur theoretisch mit dem Thema Armut auseinandergesetzt, sondern auch in der Praxis stets Randständige unterstützt. Als Familienvater war er progressiv: Bereits vor 20 Jahren reduzierte er sein Pensum auf 50 Prozent, um am Nachmittag seine Kinder zu betreuen. Von seinen Kollegen an der Universität wurde er deshalb belächelt, und viele kritisierten ihn, weil er auch als Wissenschaftler offen zu seiner politischen Haltung stand. Nun wird Ueli Mäder für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet.
In Deutschland werden Ende Jahr drei Atomkraftwerke abgestellt, NorthStream kann vorläufig kein russisches Gas liefern. Und auf fast allen Strommärkten sind die Preise auf einem historischen Höchststand.
Das Ökodorf Govardhan mit rund 300 Mitgliedern ist überzeugt, dass es nur überleben kann, wenn die Nachbarschaft einbezogen wird. Jetzt ernährt es rund 1000 Menschen jeden Tag. Die Nachfrage steht zur Zeit, bedingt durch die Corona-Not bei 10’000 täglichen Mahlzeiten.
Als Konfliktberater hat man zu Corona-Zeiten wohl einiges zu tun. Privat und beruflich sind viele Menschen während dieser Krise an ihre Grenzen gekommen. Roman Mendelev, im russischen Sankt Petersburg geboren, ist Konfliktologe, Trainer in der Erwachsenenbildung, systemischer Coach und Dozent in verschiedenen Bildungsinstitutionen. Seine Lieblingsthemen sind Persönlichkeitsentwicklung, Konfliktmanagement und soziale Kompetenz. Die derzeitigen Konflikte in der Gesellschaft, etwa in der Schweiz oder in Deutschland, umschreibt der 44-Jährige, der in Hamburg lebt, als Konflikte, die eigentlich innere Konflikte sind, die die Menschen nun austragen. Weswegen er auch empfiehlt, die jetzige Zeit zu nutzen, um sich selbst weiterzuentwickeln. Er selbst strebe nach Ganzheit und wolle ein Homo Beatus werden – ein glücklicher Mensch.
Mangelnde Work-Life-Balance ist gemäss einer Studie von Robert Half der Hauptgrund für Jobwechsel. Es folgen mangelnde Arbeitsplatzsicherheit und fehlende Aussichten auf eine Gehaltserhöhung.