Häufigere Waldbrände, Überschwemmungen, Hitzewellen und Ernteausfälle: Dies erwartet die jungen Generationen in ihrem Leben ohnehin. Doch wenn ab sofort etwas gegen die Emissionen unternommen wird, kann man die Klimaextreme um Einiges verringern. Dies haben Klimaforscher herausgefunden.
Häufigere Waldbrände, Überschwemmungen, Hitzewellen und Ernteausfälle: Dies erwartet die jungen Generationen in ihrem Leben ohnehin. Doch wenn ab sofort etwas gegen die Emissionen unternommen wird, kann man die Klimaextreme um Einiges verringern. Dies haben Klimaforscher herausgefunden.
Der Berner Therapeut Martin Bertsch arbeitet mit der Methode «Transformatives Integrales Coaching». Mit dieser lernt man unter anderem, hinderliche Muster aufzulösen, welche etwa durch persönliche oder gesellschaftliche Traumata entstanden sind. Seine Persönlichkeit auf diese Weise gezielt zu entfalten, ist nicht zuletzt in der aktuellen herausfordernden Situation ein wichtiger Ansatz.
Der Verein «Graswurzle» hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen auf lokaler Ebene zu vernetzen. Er bezeichnet sich als Bewegung von unten, die konstruktive Lösungen für die Krise bietet und parallele Strukturen für Menschen schafft, welche die aktuellen politischen Einschränkungen als schmerzhafte Einschnitte in ihr Leben empfinden. Geschäftsführerin Prisca Würgler erzählt im Interview mit dem Zeitpunkt, wie die Bewegung entstanden ist und sich stetig weiterentwickelt. Aus der Serie «Ohne Pieks», in der wir die Geschichten von Ungeimpften erzählen.
Der Verein «Graswurzle» hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen auf lokaler Ebene zu vernetzen. Er bezeichnet sich als Bewegung von unten, die konstruktive Lösungen für die Krise bietet und parallele Strukturen für Menschen schafft, welche die aktuellen politischen Einschränkungen als schmerzhafte Einschnitte in ihr Leben empfinden. Geschäftsführerin Prisca Würgler erzählt im Interview mit dem Zeitpunkt, wie die Bewegung entstanden ist und sich stetig weiterentwickelt. Aus der Serie «Ohne Pieks», in der wir die Geschichten von Ungeimpften erzählen.
Die Schweizer Solarzellen liefern derzeit rund fünf Prozent des inländischen Stromverbrauchs. Doch die wichtigen Standard-Stromprodukte der Schweizer Energieversorger enthalten gerade mal 1.85 Prozent Solarstrom. Nun fordert Swissolar, den Solaranteil zu erhöhen.
Die Schweizer Solarzellen liefern derzeit rund fünf Prozent des inländischen Stromverbrauchs. Doch die wichtigen Standard-Stromprodukte der Schweizer Energieversorger enthalten gerade mal 1.85 Prozent Solarstrom. Nun fordert Swissolar, den Solaranteil zu erhöhen.
Die Schweizer Solarzellen liefern derzeit rund fünf Prozent des inländischen Stromverbrauchs. Doch die wichtigen Standard-Stromprodukte der Schweizer Energieversorger enthalten gerade mal 1.85 Prozent Solarstrom. Nun fordert Swissolar, den Solaranteil zu erhöhen.
Die Organisationen von 65 Millionen Transportarbeitern schreiben an die Staatsoberhäupter.
Eine Zwischennutzung im alten Calvinhaus in Bern endet: Bevor der Maler Harald Reichenbach seine Farbtöpfe, Pinsel und Bilder einpackt, wird er eine Auswahl von seinem langjährigen Schaffen in einer Ausstellung zeigen. Morgen ist die Vernissage.
Eines neues alternatives Bildungsangebot hat im August seine Tore in der Region Bern geöffnet: Das Freilernwerk in Säriswil bietet Homeschoolern unter anderem ein Lernen in Projekten, in denen die Jugendlichen ihren Interessen und Bedürfnissen nachgehen können. Auch ausserhalb eines Schulzimmers.
Sein neuster Song heisst «Dr Spaut» – der Spalt. Darin besingt der Berner die aktuelle Situation, die er oft auch als «explosiv und kalt» empfindet. Den 48-Jährigen beschäftigt es sehr, in welche Richtung sich die Gesellschaft in den letzten anderthalb Jahren entwickelt hat, wenn es um Meinungsbildung und Fragen wie Massnahmen und Impfung geht. Boris Bittels Lieder regen zum Denken an – und haben nicht selten auch einen kritischen Unterton.
Muss ich mir Vorwürfe machen, wenn ich Hass verspüre? Wie soll ich reagieren, wenn ich im Alltag mit Hass konfrontiert bin? Eine konstruktive Reflexion über einen destruktiven Gemütszustand.
«Geimpft, genesen oder getestet» heisst das Mantra der neuen Ära. Denn nur, wer eins der drei G erfüllt, erhält in der Schweiz ein Covid-Zertifikat. Menschen, die sich nicht impfen lassen, werden von einem grossen Teil des öffentlichen Lebens ausgeschlossen. Der Zeitpunkt erzählt in der Serie «Ohne Pieks» ihre Geschichten. Dabei wollen wir nicht nur zeigen, inwiefern Ungeimpfte privat und beruflich eingeschränkt werden – sondern vor allem auch, wie in den impf-freien Nischen der Schweiz Raum für Neues entsteht. Denn immer mehr Menschen beginnen, alternative Strukturen und Angebote aufzubauen. Dabei wird viel Kreativität freigesetzt und es entstehen neue Freundschaften.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Des Nachts liegen wir in den Armen Morpheus, dem Gott des Traums. Durch Hypnos regeneriert sich unser Körper im Schlaf. Durch Thanatos den Tod verlassen wir ihn für immer – alles nur Mythologie? Kolumne.
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Zusammensitzen, Musik hören und vor allem eins: essen. Morgen Freitag findet in der Schweizer Hauptstadt wieder das Foodsave-Bankett statt. Aufgetischt werden Gerichte aus Lebensmitteln, die vor dem Abfall gerettet wurden.