Welches ist die Welt, welcher der Mensch eigentlich angehört? Denn die sichtbare Welt ist es nicht. Kolumne.
Als Felix Küchler sich einer Herzoperation unterziehen muss, erlebt er am eigenen Leibe die Absurdität und fehlende Kongruenz der Covid-Massnahmen. Ein Erlebnisbericht.
Ein Forscherteam der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Universität Helsinki hat ein äusserst nahrhaftes Fleischanalogon auf der Grundlage von fermentiertem Okara – Sojapresskuchen – vorgeschlagen. Diese Innovation könnte die Industrie für Fleischersatzprodukte verändern, indem sie ein Produkt anbietet, das weniger Salz und gesättigte Fette und mehr Geschmack als echtes Fleisch enthält.
Ein Forscherteam der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Universität Helsinki hat ein äusserst nahrhaftes Fleischanalogon auf der Grundlage von fermentiertem Okara – Sojapresskuchen – vorgeschlagen. Diese Innovation könnte die Industrie für Fleischersatzprodukte verändern, indem sie ein Produkt anbietet, das weniger Salz und gesättigte Fette und mehr Geschmack als echtes Fleisch enthält.
Ein Forscherteam der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Universität Helsinki hat ein äusserst nahrhaftes Fleischanalogon auf der Grundlage von fermentiertem Okara – Sojapresskuchen – vorgeschlagen. Diese Innovation könnte die Industrie für Fleischersatzprodukte verändern, indem sie ein Produkt anbietet, das weniger Salz und gesättigte Fette und mehr Geschmack als echtes Fleisch enthält.
Ein Forscherteam der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Universität Helsinki hat ein äusserst nahrhaftes Fleischanalogon auf der Grundlage von fermentiertem Okara – Sojapresskuchen – vorgeschlagen. Diese Innovation könnte die Industrie für Fleischersatzprodukte verändern, indem sie ein Produkt anbietet, das weniger Salz und gesättigte Fette und mehr Geschmack als echtes Fleisch enthält.
Als Gesundheitbeauftragter der autonomen Region von Andalusien, ähnlich eines Kantons oder Bundeslandes, hatte er Einblick in die Planung und in die Abläufe des Gesundheitswesens während der Coronakrise in Südspanien. Dem Zeitpunkt.ch beantwortet der 63-Jährige, wieso sich in Spanien rund 90 Prozent der Bevölkerung hat impfen lassen und es kaum Gegenwehr gibt. Dass die Schweizer so wenig impffreudig sind, verwundert ihn. Gonzalo Aranda kann sich das nur mit einer «wohl nicht sehr optimalen Kommunikaton von Seiten der Schweizer Regierung» erklären.
Die Ankündigung der Zertifikatspflicht zog dem Jungschauspieler erst mal den Boden unter den Füssen weg. Jonas sah sich einen Winter verbringen, in dem er seiner Leidenschaft nicht mehr hätte nachgehen können. Am Ende kam alles anders.
Besonders ältere Frauen sind laut einer neuen Untersuchung vom sogenannten «Broken Heart Syndrome» betroffen. Auslöser der Schockstarre des Herzens sind übermässiger Stress und extreme negative, aber auch positive Emotionen.
Zurzeit unterliegen neue Gentechnikverfahren in der EU strengen Regulierungen auf Grund des Gentechnikgesetzes. Das soll sich mit dem neuen Vorschlag der EU-Kommission ändern. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (ABL) ruft deshalb dazu auf, der Kommission Bedenken mitzuteilen – dies ist noch bis am 22. Oktober möglich.
Zurzeit unterliegen neue Gentechnikverfahren in der EU strengen Regulierungen auf Grund des Gentechnikgesetzes. Das soll sich mit dem neuen Vorschlag der EU-Kommission ändern. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (ABL) ruft deshalb dazu auf, der Kommission Bedenken mitzuteilen – dies ist noch bis am 22. Oktober möglich.
Zurzeit unterliegen neue Gentechnikverfahren in der EU strengen Regulierungen auf Grund des Gentechnikgesetzes. Das soll sich mit dem neuen Vorschlag der EU-Kommission ändern. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (ABL) ruft deshalb dazu auf, der Kommission Bedenken mitzuteilen – dies ist noch bis am 22. Oktober möglich.
Zurzeit unterliegen neue Gentechnikverfahren in der EU strengen Regulierungen auf Grund des Gentechnikgesetzes. Das soll sich mit dem neuen Vorschlag der EU-Kommission ändern. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (ABL) ruft deshalb dazu auf, der Kommission Bedenken mitzuteilen – dies ist noch bis am 22. Oktober möglich.
Roland Müller betreibt seit 15 Jahren ein Restaurant im Kanton Zug. Sollte er als Gastwirt zum Impfen gezwungen werden, würde er seinen Betrieb an den Nagel hängen. Gleichzeitig engagiert er sich im Verband «Freie KMU», der die regionale Wirtschaft und die Solidarität unter den Gewerblern stärken möchte. Damit soll soll ein Ausgleich zu den Covid-Massnahmen des Bundesrates geleistet werden, die viele KMUs in eine existenzielle Krise gestürzt haben.
Achten Sie beim Einkauf auf Bio- oder Fairtrade-Labels? Muss ein nachhaltiger Lebensstil teuer sein? Wissen Sie, welchen ökologischen Fussabdruck Ihr Arbeitgeber hinterlässt? Um diese und andere Fragen leichter beantworten zu können, wird zurzeit eine Online-Plattform für die Bewertung von Unternehmen aufgebaut, an der jeder und jede mitwirken kann.
Achten Sie beim Einkauf auf Bio- oder Fairtrade-Labels? Muss ein nachhaltiger Lebensstil teuer sein? Wissen Sie, welchen ökologischen Fussabdruck Ihr Arbeitgeber hinterlässt? Um diese und andere Fragen leichter beantworten zu können, wird zurzeit eine Online-Plattform für die Bewertung von Unternehmen aufgebaut, an der jeder und jede mitwirken kann.
Laut Untersuchungen könnte man in Deutschland jährlich zwischen drei und 27 Prozent weniger Müll produzieren – wenn man auf überflüssige Verpackungen Zahnpastaschachteln verzichten würde.
Laut Untersuchungen könnte man in Deutschland jährlich zwischen drei und 27 Prozent weniger Müll produzieren – wenn man auf überflüssige Verpackungen Zahnpastaschachteln verzichten würde.
Die Vielfalt der Natur und ihre Gefährdung durch den Menschen – seit der Erstaufführung von «Planet Hope» im vergangenen Jahr ist das Thema nur noch dringlicher geworden. Nachdem das Rendez-vous-Bundesplatz-Spektakel im Coronajahr 2020 bereits nach acht Abenden abgebrochen werden musste, findet es vom 16. Oktober bis 20. November unter dem Titel «Planet Hope Comeback» in Bern statt – in einer erweiterten Version.
Die Vielfalt der Natur und ihre Gefährdung durch den Menschen – seit der Erstaufführung von «Planet Hope» im vergangenen Jahr ist das Thema nur noch dringlicher geworden. Nachdem das Rendez-vous-Bundesplatz-Spektakel im Coronajahr 2020 bereits nach acht Abenden abgebrochen werden musste, findet es vom 16. Oktober bis 20. November unter dem Titel «Planet Hope Comeback» in Bern statt – in einer erweiterten Version.
Die Vielfalt der Natur und ihre Gefährdung durch den Menschen – seit der Erstaufführung von «Planet Hope» im vergangenen Jahr ist das Thema nur noch dringlicher geworden. Nachdem das Rendez-vous-Bundesplatz-Spektakel im Coronajahr 2020 bereits nach acht Abenden abgebrochen werden musste, findet es vom 16. Oktober bis 20. November unter dem Titel «Planet Hope Comeback» in Bern statt – in einer erweiterten Version.
Die Vielfalt der Natur und ihre Gefährdung durch den Menschen – seit der Erstaufführung von «Planet Hope» im vergangenen Jahr ist das Thema nur noch dringlicher geworden. Nachdem das Rendez-vous-Bundesplatz-Spektakel im Coronajahr 2020 bereits nach acht Abenden abgebrochen werden musste, findet es vom 16. Oktober bis 20. November unter dem Titel «Planet Hope Comeback» in Bern statt – in einer erweiterten Version.
Die Vielfalt der Natur und ihre Gefährdung durch den Menschen – seit der Erstaufführung von «Planet Hope» im vergangenen Jahr ist das Thema nur noch dringlicher geworden. Nachdem das Rendez-vous-Bundesplatz-Spektakel im Coronajahr 2020 bereits nach acht Abenden abgebrochen werden musste, findet es vom 16. Oktober bis 20. November unter dem Titel «Planet Hope Comeback» in Bern statt – in einer erweiterten Version.