Wie schaffen wir eine Welt, in der unsere Kinder lernen, sich selber zu verstehen und zu vertrauen? Das fragen sich die Initiantinnen und Initianten des Vereins «Projekt Zukunft» – und laden diesen Samstag zum Wandel-Event «Bildung der Zukunft» in Nidwalden ein.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Corona ist wie Zucker – überall ist es drin, obwohl man das gar nicht will. Man weiss nicht, wie es gekommen ist, aber jetzt ist es da, und wir müssen damit leben. In jeder Beziehung und in jedem Kontakt ist mindestens eine kleine Prise Corona enthalten. Wie gehen wir damit um?
Das Projekt «Snack de Heck» bietet nicht nur Biogemüse im Abo an, sondern motiviert auch Menschen, auf dem Hof mitzuarbeiten. Die Initianten wollen so generationsübergreifende Netzwerke und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mensch fördern.
Das Projekt «Snack de Heck» bietet nicht nur Biogemüse im Abo an, sondern motiviert auch Menschen, auf dem Hof mitzuarbeiten. Die Initianten wollen so generationsübergreifende Netzwerke und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mensch fördern.
Das Projekt «Snack de Heck» bietet nicht nur Biogemüse im Abo an, sondern motiviert auch Menschen, auf dem Hof mitzuarbeiten. Die Initianten wollen so generationsübergreifende Netzwerke und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mensch fördern.
Das Projekt «Snack de Heck» bietet nicht nur Biogemüse im Abo an, sondern motiviert auch Menschen, auf dem Hof mitzuarbeiten. Die Initianten wollen so generationsübergreifende Netzwerke und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mensch fördern.
Das Projekt «Snack de Heck» bietet nicht nur Biogemüse im Abo an, sondern motiviert auch Menschen, auf dem Hof mitzuarbeiten. Die Initianten wollen so generationsübergreifende Netzwerke und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mensch fördern.
Was berechtigt europäische Modeschöpferinnen und Pharmakonzerne dazu, Jahrhunderte altes indigenes Wissen zu stehlen und daraus Profit zu schlagen? Der gesunde Menschenverstand würde sagen: nichts. Doch internationale Abkommen zeigen, dass zwischen Recht und Gerechtigkeit ein grosser Abgrund klafft. Kolumne.
Die Gletscher-Initiative soll frühestens Ende 2022 zur Abstimmung kommen. Zurzeit befindet sich das Anliegen einer klimaneutralen Schweiz ohne fossile Energie in den Händen des Parlamentes. Der Bundesrat hat ihm seinen direkten Gegenvorschlag übergeben, den das Initiativkomittee jedoch als ungenügend betrachtet.
Die Gletscher-Initiative soll frühestens Ende 2022 zur Abstimmung kommen. Zurzeit befindet sich das Anliegen einer klimaneutralen Schweiz ohne fossile Energie in den Händen des Parlamentes. Der Bundesrat hat ihm seinen direkten Gegenvorschlag übergeben, den das Initiativkomittee jedoch als ungenügend betrachtet.
Wir wollen noch mehr wissen: Im dritten und letzten Teil des Interviews mit dem Globalisierungsphilosophen, Digital-Aktivisten, Netzwerker und Zukunftsforscher erfahren wir, wie Bildung in Zukunft aussehen könnte. Sicher ist für den 66-jährigen Österreicher, dass Lernräume in die Lebensräume eingebettet werden müssen und dass die heutigen digitalen Möglichkeiten ein Gewinn sind. Denn sie bringen das Wissen der Welt zu uns vor Ort.
Im «Garten am Bach» in St. Gallen können Kinder lernen, wie man sein eigenes Gemüse anbaut. Das Projekt Gartenkind von Bioterra will einen direkten Kontakt mit der Natur ermöglichen und so auch das Bewusstsein fördern, wie die Biodiversität erhalten werden kann.
Im «Garten am Bach» in St. Gallen können Kinder lernen, wie man sein eigenes Gemüse anbaut. Das Projekt Gartenkind von Bioterra will einen direkten Kontakt mit der Natur ermöglichen und so auch das Bewusstsein fördern, wie die Biodiversität erhalten werden kann.
Im «Garten am Bach» in St. Gallen können Kinder lernen, wie man sein eigenes Gemüse anbaut. Das Projekt Gartenkind von Bioterra will einen direkten Kontakt mit der Natur ermöglichen und so auch das Bewusstsein fördern, wie die Biodiversität erhalten werden kann.
Im «Garten am Bach» in St. Gallen können Kinder lernen, wie man sein eigenes Gemüse anbaut. Das Projekt Gartenkind von Bioterra will einen direkten Kontakt mit der Natur ermöglichen und so auch das Bewusstsein fördern, wie die Biodiversität erhalten werden kann.
Der Immunologe Stefan W. Hockertz zeigt in seinem Buch «Generation Maske – Corona: Angst und Herausforderung» auf, wie Kinder unter Corona leiden und was wir dagegen tun können.
Unsere Gedanken kommen und gehen wie Ebbe und Flut. Sie werden angespült wie Strandgut ans Ufer des Lebens. Und oh Wunder, je nach Stimmung und Gesinnung werden sie zu Kunstwerk oder Plunder. Kolumne.
Unsere Gedanken kommen und gehen wie Ebbe und Flut. Sie werden angespült wie Strandgut ans Ufer des Lebens. Und oh Wunder, je nach Stimmung und Gesinnung werden sie zu Kunstwerk oder Plunder. Kolumne.
Für die Mitarbeit in der Pfarreiwerkstatt achzg52 bekommen bedürftige Menschen nicht nur einen kleinen Lohn. Sie sind auch in einer Gruppe eingebunden, in der man sich gegenseitig unterstützt. Entstanden ist das Projekt aus dem Wunsch heraus, Menschen in finanziellen Notlagen auf Augenhöhe zu begegnen, statt sie als Bettler zu betrachten.
Greenpeace Schweiz hat aktuell eine vergleichende Studie über die Massnahmen der Schweizer Städte zur Förderung von Mehrweglösungen und damit zur Bekämpfung der Plastik- und Wegwerfkrise veröffentlicht. Dabei wurden 14 Städte untersucht.
Greenpeace Schweiz hat aktuell eine vergleichende Studie über die Massnahmen der Schweizer Städte zur Förderung von Mehrweglösungen und damit zur Bekämpfung der Plastik- und Wegwerfkrise veröffentlicht. Dabei wurden 14 Städte untersucht.
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