Als ob das mühselige Impfen nicht schon gereicht hätte. Nein, ich werde bei meiner zweiten Dosis zudem falsch verstanden – was mich schliesslich irgendwo anders hinführt. Kolumne.
Gemäss FAO sind Zucker, Pflanzenöl und Getreide die hauptsächlichen Treiber. Ursachen sind eine Kombination von Dürren, unbeständigem Wetter, Arbeitskräftemangel und Unterbrechungen der Versorgungskette wegen Corona.
Mitnehmen sollte man ausser Proviant und gutem Schuhwerk auch eine Fahne der Gletscher-Initiative, schreiben die Organisatoren auf ihrer Website. Denn die 20 Gletscher-Wanderungen, die am 12. September stattfinden, stellen einen Teil von deren Sensibilisierungskampagne dar.
Mitnehmen sollte man ausser Proviant und gutem Schuhwerk auch eine Fahne der Gletscher-Initiative, schreiben die Organisatoren auf ihrer Website. Denn die 20 Gletscher-Wanderungen, die am 12. September stattfinden, stellen einen Teil von deren Sensibilisierungskampagne dar.
Mitnehmen sollte man ausser Proviant und gutem Schuhwerk auch eine Fahne der Gletscher-Initiative, schreiben die Organisatoren auf ihrer Website. Denn die 20 Gletscher-Wanderungen, die am 12. September stattfinden, stellen einen Teil von deren Sensibilisierungskampagne dar.
Der Theologe und Seelsorger Matthias A. Weiss begleitet Menschen in den unterschiedlichsten Bereichen. Unter anderem befasst er sich mit alternativen Heilmethoden wie Handauflegen oder Geistigem Heilen. Weiss ist überzeugt, dass jede und jeder seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann – etwas, was gerade in der aktuellen Zeit bitter nötig ist.
Eine neue Studie zeigt, wie sehr wir uns mit unserer Ernährung und dem Mangel an Bewegung schaden. Im Vergleich mit den bolivianischen Tsimane-Indigenen schrumpfen unsere Gehirne im Alter 70 Prozent schneller, was unter anderem das häufigere Auftreten von Demenz zur Folge hat. Die Schulmedizin ist dagegen machtlos.
Um die Strahlenbelastung für Mensch, Tier und Umwelt zu senken, fordert die Safer Phone Initiative: Gebäude sollen möglichst flächendeckend mit einem Breitband-Kabelanschluss ausgerüstet werden. Auf diese Weise müssten sich Handys in Innenräumen nicht mehr mit Mobilfunkmasten draussen verbinden – denn dies verursacht eine starke, gesundheitsschädliche Strahlung.
Um die Strahlenbelastung für Mensch, Tier und Umwelt zu senken, fordert die Safer Phone Initiative: Gebäude sollen möglichst flächendeckend mit einem Breitband-Kabelanschluss ausgerüstet werden. Auf diese Weise müssten sich Handys in Innenräumen nicht mehr mit Mobilfunkmasten draussen verbinden – denn dies verursacht eine starke, gesundheitsschädliche Strahlung.
Um die Strahlenbelastung für Mensch, Tier und Umwelt zu senken, fordert die Safer Phone Initiative: Gebäude sollen möglichst flächendeckend mit einem Breitband-Kabelanschluss ausgerüstet werden. Auf diese Weise müssten sich Handys in Innenräumen nicht mehr mit Mobilfunkmasten draussen verbinden – denn dies verursacht eine starke, gesundheitsschädliche Strahlung.
Um die Strahlenbelastung für Mensch, Tier und Umwelt zu senken, fordert die Safer Phone Initiative: Gebäude sollen möglichst flächendeckend mit einem Breitband-Kabelanschluss ausgerüstet werden. Auf diese Weise müssten sich Handys in Innenräumen nicht mehr mit Mobilfunkmasten draussen verbinden – denn dies verursacht eine starke, gesundheitsschädliche Strahlung.
Viele Menschen stehen jeden Abend im Zürcher Langstrassenquartier stundenlang für ein warmes Essen an. Die Not sei sehr gross, sagt die 48-jährige katholische Schwester Ariane, die den Verein «incontro» gegründet hat, der die Mahlzeiten verteilt. Der 66-Jährige Pfarrer Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant’ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut und ist gemeinsam mit Schwester Ariane in den Strassen unterwegs. Beide sind besorgt über die Zunahme der Hilfebedürftigen. Neu würden sie auch vermehrt Mütter antreffen, die nicht mehr wissen, was sie ihren Kindern kochen sollen, weil sie kein Geld und keine Lebensmittel mehr haben.
Auf Ersuchen des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat das Bundesamt für Justiz eine offizielle Stellungnahme zur Klage der Schweizer KlimaSeniorinnen verfasst. In dieser wird dem Strassburger Gericht vorgehalten, sich gar nicht in diese Angelegenheit einmischen zu dürfen. Schweizer Klimaexperten widersprechen diesem Argument jedoch vehement.
Auf Ersuchen des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat das Bundesamt für Justiz eine offizielle Stellungnahme zur Klage der Schweizer KlimaSeniorinnen verfasst. In dieser wird dem Strassburger Gericht vorgehalten, sich gar nicht in diese Angelegenheit einmischen zu dürfen. Schweizer Klimaexperten widersprechen diesem Argument jedoch vehement.
Auf Ersuchen des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat das Bundesamt für Justiz eine offizielle Stellungnahme zur Klage der Schweizer KlimaSeniorinnen verfasst. In dieser wird dem Strassburger Gericht vorgehalten, sich gar nicht in diese Angelegenheit einmischen zu dürfen. Schweizer Klimaexperten widersprechen diesem Argument jedoch vehement.
Wir singen nicht mehr. Wir lassen singen. Pausenlos träufeln die Melodien durch weisse Knöpfe in unser Ohr. Die Sänger und Sängerinnen singen für uns – während wir selber uns damit begnügen, zu reden. Dabei wäre Singen so einfach. Kolumne.
Wir singen nicht mehr. Wir lassen singen. Pausenlos träufeln die Melodien durch weisse Knöpfe in unser Ohr. Die Sänger und Sängerinnen singen für uns – während wir selber uns damit begnügen, zu reden. Dabei wäre Singen so einfach. Kolumne.
Simone Biles ist nicht deshalb ein Vorbild für viele Frauen, weil sie als eins der aussergewöhnlichsten Sporttalente der Geschichte gelten darf. Sondern weil sie trotz ihres jungen Alters konsequente Entscheidungen trifft, wenn es um Tabuthemen wie sexueller Missbrauch oder mentale Gesundheit im Spitzensport geht. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Die Jungen Grünen Schweiz lancieren die Umweltverantwortungs-Initiative. Sie wollen, dass der Schutz der Umwelt zur Priorität unserer Gesellschaft wird. Julia Küng ist Co-Präsidentin der Partei. So wie die Schweiz wirtschafte, führe es zu Umweltkrisen, sagt die 20-Jährige aus Zug. Das müsse sich dringendst in den nächsten zehn Jahren ändern, sonst würden Hungersnöte und Kriege um Ressourcen weiter zunehmen. Die Jungpolitikerin kritisiert den bislang fehlenden polischen Willen, ihre Partei sammelt für die Initiative ab heute schweizweit Unterschriften.
Die Jungen Grünen Schweiz lancieren die Umweltverantwortungs-Initiative. Sie wollen, dass der Schutz der Umwelt zur Priorität unserer Gesellschaft wird. Julia Küng ist Co-Präsidentin der Partei. So wie die Schweiz wirtschafte, führe es zu Umweltkrisen, sagt die 20-Jährige aus Zug. Das müsse sich dringendst in den nächsten zehn Jahren ändern, sonst würden Hungersnöte und Kriege um Ressourcen weiter zunehmen. Die Jungpolitikerin kritisiert den bislang fehlenden polischen Willen, ihre Partei sammelt für die Initiative ab heute schweizweit Unterschriften.
Die Jungen Grünen Schweiz lancieren die Umweltverantwortungs-Initiative. Sie wollen, dass der Schutz der Umwelt zur Priorität unserer Gesellschaft wird. Julia Küng ist Co-Präsidentin der Partei. So wie die Schweiz wirtschafte, führe es zu Umweltkrisen, sagt die 20-Jährige aus Zug. Das müsse sich dringendst in den nächsten zehn Jahren ändern, sonst würden Hungersnöte und Kriege um Ressourcen weiter zunehmen. Die Jungpolitikerin kritisiert den bislang fehlenden polischen Willen, ihre Partei sammelt für die Initiative ab heute schweizweit Unterschriften.
Die Jungen Grünen Schweiz lancieren die Umweltverantwortungs-Initiative. Sie wollen, dass der Schutz der Umwelt zur Priorität unserer Gesellschaft wird. Julia Küng ist Co-Präsidentin der Partei. So wie die Schweiz wirtschafte, führe es zu Umweltkrisen, sagt die 20-Jährige aus Zug. Das müsse sich dringendst in den nächsten zehn Jahren ändern, sonst würden Hungersnöte und Kriege um Ressourcen weiter zunehmen. Die Jungpolitikerin kritisiert den bislang fehlenden polischen Willen, ihre Partei sammelt für die Initiative ab heute schweizweit Unterschriften.
Eine amerikanische Hochschule arbeitet an der Herstellung von künstlichem Holz. So sollen die bedrohlicher werdenden Konsequenzen der Abholzung vermindert werden. Die Frage ist jedoch, ob solche technischen Lösungen langfristig wirklich zum Ziel führen.
Eine amerikanische Hochschule arbeitet an der Herstellung von künstlichem Holz. So sollen die bedrohlicher werdenden Konsequenzen der Abholzung vermindert werden. Die Frage ist jedoch, ob solche technischen Lösungen langfristig wirklich zum Ziel führen.
Eine repräsentative Umfrage zeigt: Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist mit dem hiesigen Wirtschaftssystem und seinen sozialen und ökologischen Folgen nicht einverstanden. Dies sollte uns darin bestärken, uns weiterhin für den Wandel einzusetzen und uns aktiv an der Gestaltung einer neuen Gesellschaft zu beteiligen.