Eine Zwischennutzung im alten Calvinhaus in Bern endet: Bevor der Maler Harald Reichenbach seine Farbtöpfe, Pinsel und Bilder einpackt, wird er eine Auswahl von seinem langjährigen Schaffen in einer Ausstellung zeigen. Morgen ist die Vernissage.
Eines neues alternatives Bildungsangebot hat im August seine Tore in der Region Bern geöffnet: Das Freilernwerk in Säriswil bietet Homeschoolern unter anderem ein Lernen in Projekten, in denen die Jugendlichen ihren Interessen und Bedürfnissen nachgehen können. Auch ausserhalb eines Schulzimmers.
Sein neuster Song heisst «Dr Spaut» – der Spalt. Darin besingt der Berner die aktuelle Situation, die er oft auch als «explosiv und kalt» empfindet. Den 48-Jährigen beschäftigt es sehr, in welche Richtung sich die Gesellschaft in den letzten anderthalb Jahren entwickelt hat, wenn es um Meinungsbildung und Fragen wie Massnahmen und Impfung geht. Boris Bittels Lieder regen zum Denken an – und haben nicht selten auch einen kritischen Unterton.
Muss ich mir Vorwürfe machen, wenn ich Hass verspüre? Wie soll ich reagieren, wenn ich im Alltag mit Hass konfrontiert bin? Eine konstruktive Reflexion über einen destruktiven Gemütszustand.
«Geimpft, genesen oder getestet» heisst das Mantra der neuen Ära. Denn nur, wer eins der drei G erfüllt, erhält in der Schweiz ein Covid-Zertifikat. Menschen, die sich nicht impfen lassen, werden von einem grossen Teil des öffentlichen Lebens ausgeschlossen. Der Zeitpunkt erzählt in der Serie «Ohne Pieks» ihre Geschichten. Dabei wollen wir nicht nur zeigen, inwiefern Ungeimpfte privat und beruflich eingeschränkt werden – sondern vor allem auch, wie in den impf-freien Nischen der Schweiz Raum für Neues entsteht. Denn immer mehr Menschen beginnen, alternative Strukturen und Angebote aufzubauen. Dabei wird viel Kreativität freigesetzt und es entstehen neue Freundschaften.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Seit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.
Des Nachts liegen wir in den Armen Morpheus, dem Gott des Traums. Durch Hypnos regeneriert sich unser Körper im Schlaf. Durch Thanatos den Tod verlassen wir ihn für immer – alles nur Mythologie? Kolumne.
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Zusammensitzen, Musik hören und vor allem eins: essen. Morgen Freitag findet in der Schweizer Hauptstadt wieder das Foodsave-Bankett statt. Aufgetischt werden Gerichte aus Lebensmitteln, die vor dem Abfall gerettet wurden.
Zusammensitzen, Musik hören und vor allem eins: essen. Morgen Freitag findet in der Schweizer Hauptstadt wieder das Foodsave-Bankett statt. Aufgetischt werden Gerichte aus Lebensmitteln, die vor dem Abfall gerettet wurden.
Zusammensitzen, Musik hören und vor allem eins: essen. Morgen Freitag findet in der Schweizer Hauptstadt wieder das Foodsave-Bankett statt. Aufgetischt werden Gerichte aus Lebensmitteln, die vor dem Abfall gerettet wurden.
Zusammensitzen, Musik hören und vor allem eins: essen. Morgen Freitag findet in der Schweizer Hauptstadt wieder das Foodsave-Bankett statt. Aufgetischt werden Gerichte aus Lebensmitteln, die vor dem Abfall gerettet wurden.
Am kommenden Sonntag wird über die «Ehe für alle» abgestimmt. In anderen Ländern Europas, etwa in Spanien, Schweden oder in den Niederlanden, können gleichgeschlechtliche Paare bereits heiraten. In der Schweiz ist es ihnen bislang nur erlaubt, ihre Verbindung als «Eingetragene Partnerschaft» anzumelden. Die Betriebsökonomin Manuela Burgermeister aus Luzern lebt in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung. Sie ist Mutter einer 1,5 Jahre alten Tochter und hat die Einschränkungen, die die «Eingetragene Partnerschaft» mit sich bringen kann, selbst erlebt. Sie wünscht sich, sagt die 42-Jährige, dass die Gegner sich erst die Zeit nehmen, Regenbogen-Familien kennenzulernen, bevor sie über deren Zukunft entscheiden.
Während das Coronavirus die Welt entschleunigte, schrieb die Soziologin und Friedensforscherin Laura Condrau ihre Masterarbeit über transrationale Friedensphilosophie. Im Zeitpunkt erklärt sie, was dies genau bedeutet und wie es uns helfen kann, mit aktuellen Konfliktsituationen umzugehen.
Hast Du wirklich die Regie in Deinem Leben? Oder landest Du immer und immer wieder in Deinem eigenen Kinderfilm? Dank Corona werden viele alten Prägungen und Erfahrungen wieder sichtbar. Kolumne.
Von den Medien praktisch nicht beachtet, hat das Bundesgericht dem Patienten das Recht auf Wahrung seiner Geheimnisse entzogen. Das Arztgeheimnis gehört nicht mehr dem Patienten, sondern den Behörden – ein Schritt in Richtung Totalitarismus
Komfortabel wohnen, ohne Elektrosmog-Belastung ausgesetzt zu sein? In Schmitten im Kanton Freiburg ist dies bereits Realität. Bauliche Massnahmen sorgen dafür, dass in die Wohnungen der neuen Überbauung «Cocon» keine elektromagnetischen Wellen eindringen.
Komfortabel wohnen, ohne Elektrosmog-Belastung ausgesetzt zu sein? In Schmitten im Kanton Freiburg ist dies bereits Realität. Bauliche Massnahmen sorgen dafür, dass in die Wohnungen der neuen Überbauung «Cocon» keine elektromagnetischen Wellen eindringen.