Im «Garten am Bach» in St. Gallen können Kinder lernen, wie man sein eigenes Gemüse anbaut. Das Projekt Gartenkind von Bioterra will einen direkten Kontakt mit der Natur ermöglichen und so auch das Bewusstsein fördern, wie die Biodiversität erhalten werden kann.
Der Immunologe Stefan W. Hockertz zeigt in seinem Buch «Generation Maske – Corona: Angst und Herausforderung» auf, wie Kinder unter Corona leiden und was wir dagegen tun können.
Unsere Gedanken kommen und gehen wie Ebbe und Flut. Sie werden angespült wie Strandgut ans Ufer des Lebens. Und oh Wunder, je nach Stimmung und Gesinnung werden sie zu Kunstwerk oder Plunder. Kolumne.
Unsere Gedanken kommen und gehen wie Ebbe und Flut. Sie werden angespült wie Strandgut ans Ufer des Lebens. Und oh Wunder, je nach Stimmung und Gesinnung werden sie zu Kunstwerk oder Plunder. Kolumne.
Für die Mitarbeit in der Pfarreiwerkstatt achzg52 bekommen bedürftige Menschen nicht nur einen kleinen Lohn. Sie sind auch in einer Gruppe eingebunden, in der man sich gegenseitig unterstützt. Entstanden ist das Projekt aus dem Wunsch heraus, Menschen in finanziellen Notlagen auf Augenhöhe zu begegnen, statt sie als Bettler zu betrachten.
Greenpeace Schweiz hat aktuell eine vergleichende Studie über die Massnahmen der Schweizer Städte zur Förderung von Mehrweglösungen und damit zur Bekämpfung der Plastik- und Wegwerfkrise veröffentlicht. Dabei wurden 14 Städte untersucht.
Greenpeace Schweiz hat aktuell eine vergleichende Studie über die Massnahmen der Schweizer Städte zur Förderung von Mehrweglösungen und damit zur Bekämpfung der Plastik- und Wegwerfkrise veröffentlicht. Dabei wurden 14 Städte untersucht.
Greenpeace Schweiz hat aktuell eine vergleichende Studie über die Massnahmen der Schweizer Städte zur Förderung von Mehrweglösungen und damit zur Bekämpfung der Plastik- und Wegwerfkrise veröffentlicht. Dabei wurden 14 Städte untersucht.
Greenpeace Schweiz hat aktuell eine vergleichende Studie über die Massnahmen der Schweizer Städte zur Förderung von Mehrweglösungen und damit zur Bekämpfung der Plastik- und Wegwerfkrise veröffentlicht. Dabei wurden 14 Städte untersucht.
Der Schweizer Finanzplatz ist einer der grössten der Welt. Weltweit investieren Schweizer Banken, Pensionskassen und Versicherungen Billionen von Franken – leider häufig in fragwürdige Sektoren wie die Rüstungsindustrie oder fossile Energien. Greenpeace lanciert im Rahmen der Kampagne «Stopp Greenwashing Finance» ein Online-Spiel, bei dem man mehr zum Thema erfährt und eine Tour auf den Aletschgletscher gewinnen kann.
Der Schweizer Finanzplatz ist einer der grössten der Welt. Weltweit investieren Schweizer Banken, Pensionskassen und Versicherungen Billionen von Franken – leider häufig in fragwürdige Sektoren wie die Rüstungsindustrie oder fossile Energien. Greenpeace lanciert im Rahmen der Kampagne «Stopp Greenwashing Finance» ein Online-Spiel, bei dem man mehr zum Thema erfährt und eine Tour auf den Aletschgletscher gewinnen kann.
Der Schweizer Finanzplatz ist einer der grössten der Welt. Weltweit investieren Schweizer Banken, Pensionskassen und Versicherungen Billionen von Franken – leider häufig in fragwürdige Sektoren wie die Rüstungsindustrie oder fossile Energien. Greenpeace lanciert im Rahmen der Kampagne «Stopp Greenwashing Finance» ein Online-Spiel, bei dem man mehr zum Thema erfährt und eine Tour auf den Aletschgletscher gewinnen kann.
Man macht sich so einige Gedanken, wenn man über gesichtete UFOs liest. Auch Goethe schrieb vor langer Zeit von «leuchtenden Gestalten». So what? Kolumne.
Wie gefährlich sind Mobilfunk und 5G-Technologie wirklich? Und was können wir tun, um uns zu schützen? Diesen Fragen gehen der Physiker Klaus Buchner und die Umweltmedizinerin Monika Krout in ihrem neuen Buch «5G-Wahnsinn» nach.
Wie gefährlich sind Mobilfunk und 5G-Technologie wirklich? Und was können wir tun, um uns zu schützen? Diesen Fragen gehen der Physiker Klaus Buchner und die Umweltmedizinerin Monika Krout in ihrem neuen Buch «5G-Wahnsinn» nach.
Wie gefährlich sind Mobilfunk und 5G-Technologie wirklich? Und was können wir tun, um uns zu schützen? Diesen Fragen gehen der Physiker Klaus Buchner und die Umweltmedizinerin Monika Krout in ihrem neuen Buch «5G-Wahnsinn» nach.
Immer mehr Eltern wünschen sich, dass ihr Kind anders unterrichtet und ins Leben begleitet wird, als es die öffentliche Schule anbietet. Private und alternative Angebote nehmen in den letzten Jahren zu. Nun eröffnet mit Campus Vivere auch in Frauenfeld eine neue Bildungsstätte – die nebst obligatorischem Schulstoff ebenso Themen wie Selbstwert, Nachhaltigkeit, Bewegung und Gemeinschaft viel Platz einräumen wird.
Immer mehr Eltern wünschen sich, dass ihr Kind anders unterrichtet und ins Leben begleitet wird, als es die öffentliche Schule anbietet. Private und alternative Angebote nehmen in den letzten Jahren zu. Nun eröffnet mit Campus Vivere auch in Frauenfeld eine neue Bildungsstätte – die nebst obligatorischem Schulstoff ebenso Themen wie Selbstwert, Nachhaltigkeit, Bewegung und Gemeinschaft viel Platz einräumen wird.
Immer mehr Eltern wünschen sich, dass ihr Kind anders unterrichtet und ins Leben begleitet wird, als es die öffentliche Schule anbietet. Private und alternative Angebote nehmen in den letzten Jahren zu. Nun eröffnet mit Campus Vivere auch in Frauenfeld eine neue Bildungsstätte – die nebst obligatorischem Schulstoff ebenso Themen wie Selbstwert, Nachhaltigkeit, Bewegung und Gemeinschaft viel Platz einräumen wird.
Immer mehr Eltern wünschen sich, dass ihr Kind anders unterrichtet und ins Leben begleitet wird, als es die öffentliche Schule anbietet. Private und alternative Angebote nehmen in den letzten Jahren zu. Nun eröffnet mit Campus Vivere auch in Frauenfeld eine neue Bildungsstätte – die nebst obligatorischem Schulstoff ebenso Themen wie Selbstwert, Nachhaltigkeit, Bewegung und Gemeinschaft viel Platz einräumen wird.
Die Bilder gingen durch die Medien, als letzten Herbst zahlreiche junge Menschen den Bundesplatz in Bern besetzten, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam zu machen. Nun meldet sich die Bewegung Rise Up For Change zurück und will sich den Schweizer Finanzplatz vorknüpfen. Ab Ende Woche wird es unter anderem ein Klimacamp und Aktionen in Zürich geben, wie die Organisatoren gestern an einer Pressekonferenz mitteilten. Auch sind wieder bunte Massenaktionen mit zivilem Ungehorsam angekündigt. Die Mediensprecherin der Klimabewegung, Frida Kohlmann, ist überzeugt, es braucht solche Mittel, um einen sozialen Wandel und eine klimagerechte Wirtschaft herbeizuführen.
Die Bilder gingen durch die Medien, als letzten Herbst zahlreiche junge Menschen den Bundesplatz in Bern besetzten, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam zu machen. Nun meldet sich die Bewegung Rise Up For Change zurück und will sich den Schweizer Finanzplatz vorknüpfen. Ab Ende Woche wird es unter anderem ein Klimacamp und Aktionen in Zürich geben, wie die Organisatoren gestern an einer Pressekonferenz mitteilten. Auch sind wieder bunte Massenaktionen mit zivilem Ungehorsam angekündigt. Die Mediensprecherin der Klimabewegung, Frida Kohlmann, ist überzeugt, es braucht solche Mittel, um einen sozialen Wandel und eine klimagerechte Wirtschaft herbeizuführen.
Die Bilder gingen durch die Medien, als letzten Herbst zahlreiche junge Menschen den Bundesplatz in Bern besetzten, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam zu machen. Nun meldet sich die Bewegung Rise Up For Change zurück und will sich den Schweizer Finanzplatz vorknüpfen. Ab Ende Woche wird es unter anderem ein Klimacamp und Aktionen in Zürich geben, wie die Organisatoren gestern an einer Pressekonferenz mitteilten. Auch sind wieder bunte Massenaktionen mit zivilem Ungehorsam angekündigt. Die Mediensprecherin der Klimabewegung, Frida Kohlmann, ist überzeugt, es braucht solche Mittel, um einen sozialen Wandel und eine klimagerechte Wirtschaft herbeizuführen.
Die Bilder gingen durch die Medien, als letzten Herbst zahlreiche junge Menschen den Bundesplatz in Bern besetzten, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam zu machen. Nun meldet sich die Bewegung Rise Up For Change zurück und will sich den Schweizer Finanzplatz vorknüpfen. Ab Ende Woche wird es unter anderem ein Klimacamp und Aktionen in Zürich geben, wie die Organisatoren gestern an einer Pressekonferenz mitteilten. Auch sind wieder bunte Massenaktionen mit zivilem Ungehorsam angekündigt. Die Mediensprecherin der Klimabewegung, Frida Kohlmann, ist überzeugt, es braucht solche Mittel, um einen sozialen Wandel und eine klimagerechte Wirtschaft herbeizuführen.
Die Bilder gingen durch die Medien, als letzten Herbst zahlreiche junge Menschen den Bundesplatz in Bern besetzten, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam zu machen. Nun meldet sich die Bewegung Rise Up For Change zurück und will sich den Schweizer Finanzplatz vorknüpfen. Ab Ende Woche wird es unter anderem ein Klimacamp und Aktionen in Zürich geben, wie die Organisatoren gestern an einer Pressekonferenz mitteilten. Auch sind wieder bunte Massenaktionen mit zivilem Ungehorsam angekündigt. Die Mediensprecherin der Klimabewegung, Frida Kohlmann, ist überzeugt, es braucht solche Mittel, um einen sozialen Wandel und eine klimagerechte Wirtschaft herbeizuführen.