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1914/2014: Der «Auslöser» ist gefunden
In diesem Jahr suchen die Feuilletons ebenso regelmässig wie verzweifelt Parallelen zwischen dem aktuellen Weltgeschehen und jenem vor dem Ersten Weltkrieg. Man zitiert Finanzkrisen, Globalisierungskrisen, multipolare Weltordnungen, Kulturkämpfe und Kämpfe um die Weltherrschaft. So weit alles gut, doch da fehlte bis heute immer etwas, nämlich der „Auslöser“. Genau den haben wir jetzt aber endlich gefunden, und zwar kam es so:
degrowth Konferenz Leipzig
Vier Monate vor der vierten internationalen Degrowth-Konferenz stehen nun die zentralen Programmpunkte fest: Die kanadische Journalistin Naomi Klein und der Vater der ecuadorianischen Verfassung Alberto Acosta werden die Konferenz am 2. September eröffnen. Die sieben Hauptvorträge, über 20 Podiumsdiskussionen und ausgewählte wissenschaftliche und künstlerische Veranstaltungen sind bereits auf der Website einsehbar. Hinzu werden ca. 250 weitere Veranstaltungen kommen, die in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden. Auch die Anmeldung zur Konferenz ist nun über die Homepage möglich.
Die Ukraine im Umbruch Was können wir zur Stärkung der Zivilgesellschaft beitragen?
Die Tagung findet im Rahmen der Ausstellung «40 Jahre Longo mai, die Utopie der Widerspenstigen» statt. ExponentInnen der ukrainischen Zivilgesellschaft und der ukrainischen Longo mai-Kooperative berichten.
Kein Licht ins Dunkle
Dark-Sky Switzerland, die Organisation, welche sich für einen bewussten Umgang mit Licht einsetzt, hat eine Petition lanciert. Sie verlangt, den Alpenraum gesetzlich vor Lichtemissionen zu schützen.
Die Schweiz im Strudel der Gobalisierung
Ein Symposium in Zürich versucht die Zusammenhänge zwischen Geld, Macht, Wirtschaftskrise und Finanzplatz Schweiz zu erklären.
«Retten muss man erst, wenn die Menschen in Seenot sind»
Die Veranstaltung der Kirchlichen Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen (KKF) «Flüchtlinge in Seenot: Zwischen Verantwortung und Abwehr» zeichnet ein absurdes Bild der Realität