Aufbruch zu einer nachhaltigen Bildung im grösseren Zusammenhang. Infoanlass: Samstag, 15. März in Lenzburg
Ein Wochenende mit der «Gemeinschaftsbildung» von Scott Peck
Individuation ist eine Reise, auf der wir im Bewusstsein der Zugehörigkeit aus dem Kollektiv heraustreten wie der Tropfen aus dem Meer. Die Samstagskolumne.
Individuation ist eine Reise, auf der wir im Bewusstsein der Zugehörigkeit aus dem Kollektiv heraustreten wie der Tropfen aus dem Meer. Die Samstagskolumne.
Mit der grössten Selbstverständlichkeit wird die grösste Kirche der Welt noch immer von Männern regiert, die die Liebe nicht kennen. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Mit der grössten Selbstverständlichkeit wird die grösste Kirche der Welt noch immer von Männern regiert, die die Liebe nicht kennen. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Der Dichter Basil Abu al-Sheikh beugt sich in seinem Stuhl vor, um einer Menschenmenge von etwa 50 Personen sein Gedicht vorzutragen. Es war Ende Dezember und wir hatten uns in diesem Lager westlich von Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens versammelt, um den Werken der anwesenden Dichter zu lauschen.
Teilen, reparieren, Unterstützung geben und Hilfe bekommen direkt vor der eigenen Haustür: Wer sich auf die Leute «next door» einlässt, lebt nachhaltiger!
Wieder mal sitze ich am Notebook und möchte eine neue Friedensbotschaft herausgeben – aber ich merke, mir fehlen die Worte … eigentlich ist doch alles gesagt!? Täglich flattern uns hunderte von Informationen um die Ohren, die einen sagen «hüh», die anderen sagen «hot»; was davon ist richtig, was ist falsch?
Mir reicht´s, mir geht der Hut hoch, ich gehe, und zwar sofort. «Entnervt» nennt man das. Von wegen: Nach der «Polyvagaltheorie» bin ich nicht «ent-nervt», sondern mein Nervensystem ist «aktiviert», ich sehe rot. Die Samstagskolumne.
Mir reicht´s, mir geht der Hut hoch, ich gehe, und zwar sofort. «Entnervt» nennt man das. Von wegen: Nach der «Polyvagaltheorie» bin ich nicht «ent-nervt», sondern mein Nervensystem ist «aktiviert», ich sehe rot. Die Samstagskolumne.
Mir reicht´s, mir geht der Hut hoch, ich gehe, und zwar sofort. «Entnervt» nennt man das. Von wegen: Nach der «Polyvagaltheorie» bin ich nicht «ent-nervt», sondern mein Nervensystem ist «aktiviert», ich sehe rot. Die Samstagskolumne.
Generationen von Kindern haben das Büchlein geliebt. Auch nach 100 Jahren ist es noch immer erhältlich. Doch die Geschichte darin nimmt ein unerwartetes Ende. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Generationen von Kindern haben das Büchlein geliebt. Auch nach 100 Jahren ist es noch immer erhältlich. Doch die Geschichte darin nimmt ein unerwartetes Ende. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar: Unsere Grundrechte lassen sich viel leichter außer Kraft setzen, als wir es lange Zeit für möglich gehalten hätten. Doch wie konnte dies geschehen? Heute erscheint das neue Buch von Christian Felber, dem Vordenker der Gemeinwohlökonomie, im Westend-Verlag.
Mit ein bisschen Navigationshilfe landet man ruckzuck in Gegenden, wo zweimal im Jahr dicke Bohnen wachsen. Was heisst es eigentlich wirklich, auszuwandern? Was will ich hier? Und wenn ja – warum? Die Samstagskolumne.
Mit ein bisschen Navigationshilfe landet man ruckzuck in Gegenden, wo zweimal im Jahr dicke Bohnen wachsen. Was heisst es eigentlich wirklich, auszuwandern? Was will ich hier? Und wenn ja – warum? Die Samstagskolumne.
Der Komponist und Dirigent Rainer Bartesch hat - nach «Our World is on Fire», «Free Julian Assange» und «Aurora Pacis» – ein neues Mit-Sing-Projekt gestartet. Ein-Sing-Schluss ist der 5. Februar.
Permanente Freude oder auch nachhaltiges Lachen ist der Inbegriff des ganzheitlichen PermaRía Lern- und Begegnungsortes, wo sich jüngere und ältere Menschen treffen, um permakulturell tätig zu sein. Ein Interview mit der Gründerin Maria Rösinger
Das Menschliche als Grundlage für seine Entscheidungen heranzuziehen, ist aus der Mode geraten. Stattdessen liegen das Ökonomische und Populistische nahe, in deren Hintergrund sich das Unmenschliche aus seinem historisch kurzen Schlaf seit 1945 wieder aufrappelt und im Begriff ist, das Humane zu verschlingen. Letzteres wird dann eben flugs umdefiniert. Brecht: «Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.»
Ein Vorgang, der sich überall, landauf landab wiederholt. Täglich und unerbittlich: Wenn die Bagger auffahren. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: Wenn Menschen physische oder kognitive Funktionen an andere Menschen oder Maschinen auslagern, können diese Funktionen in ihnen verkümmern. Neue Funktionen können zwar entstehen, aber zu einem Preis. Lohnt es sich, diesen Preis zu zahlen? Vielleicht ja, aber wir müssen uns bewusst sein, welchen Handel wir eingehen.
Ich hoffe, Sie als Leser werden nervös bei dem Gedanken, so viele Arten von Gedanken an Maschinen auszulagern. So wie ein Foto nur einige Aspekte einer Szene festhält (und taktile, olfaktorische und andere Sinne sowie die Möglichkeit, sich zu einem anderen Blickwinkel zu bewegen, auslässt), extrahiert auch eine Zusammenfassung nur bestimmte Informationen aus dem Originaldokument – denn warum sonst würden wir vollständige Dokumente schreiben? Man erhält die Knochen, aber nicht das Fleisch und Blut. Natürlich, für manche Zwecke ist tatsächlich nur das Skelett relevant. Aber was passiert, wenn wir immerzu nur noch die Knochen sehen?
Manche Begriffe, die uns der Zeitgeist diktiert hat, waren von Anfang ein Konstrukt. Doch die herrschende Ordnung hält daran fest. Gegen unser gesundes Empfinden. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Kriege wüten! Viele Menschen haben Angst um ihre Zukunft. Was kann ein Text wie dieser bewirken? Er möchte positive Impulse geben, die zu einem anderen Verständnis, und damit zu einem anderen Denken und Handeln des Einzelnen führen, das letztlich das ganze System erneuert.