«Achtsames In-Verbindung-Treten braucht Zeit, wenn man es nicht mehr gewohnt ist.» So heisst es auf der Internetseite der Gemeinschaft. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums stellten wir Mitgründerin Sonja-Vera Schmitt «3 Fragen».
«Achtsames In-Verbindung-Treten braucht Zeit, wenn man es nicht mehr gewohnt ist.» So heisst es auf der Internetseite der Gemeinschaft. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums stellten wir Mitgründerin Sonja-Vera Schmitt «3 Fragen».
Heute ist Pfingstmontag – der zweite Feiertag des christlichen Pfingstfestes, das 50 Tage nach Ostern und 10 Tage nach Himmelfahrt gefeiert wird.
Heute ist Pfingstmontag – der zweite Feiertag des christlichen Pfingstfestes, das 50 Tage nach Ostern und 10 Tage nach Himmelfahrt gefeiert wird.
Heute ist Pfingstmontag – der zweite Feiertag des christlichen Pfingstfestes, das 50 Tage nach Ostern und 10 Tage nach Himmelfahrt gefeiert wird.
Wie der Staat allmählich mit der Privatwirtschaft zu verschmelzen begann, dabei die Grundrechte preisgab und sich gegen seine Bürger wandte. Ein kurzer persönlicher Abriss durch die Zeitenwenden.
Wie der Staat allmählich mit der Privatwirtschaft zu verschmelzen begann, dabei die Grundrechte preisgab und sich gegen seine Bürger wandte. Ein kurzer persönlicher Abriss durch die Zeitenwenden.
Wie der Staat allmählich mit der Privatwirtschaft zu verschmelzen begann, dabei die Grundrechte preisgab und sich gegen seine Bürger wandte. Ein kurzer persönlicher Abriss durch die Zeitenwenden.
Wie der Staat allmählich mit der Privatwirtschaft zu verschmelzen begann, dabei die Grundrechte preisgab und sich gegen seine Bürger wandte. Ein kurzer persönlicher Abriss durch die Zeitenwenden.
Ab wie vielen Löchern pro Jahr lohnt es sich, eine Bohrmaschine zu kaufen? Oder kenne ich irgend jemanden, der nicht allzu weit weg wohnt und mir eine ausleihen kann? – Solche Fragen erübrigen sich, seit es die Sharing-Initiative «PumpiPumpe» gibt: Mit Stickern am Briefkasten weist man die Nachbarn darauf hin, welche Dinge man bei Bedarf verleihen kann. Nun geht das Projekt unter dem Namen «Züri teilt» auch online – in Form einer App, die seit letzter Woche verfügbar ist.
Unsere Autorin hat sich ausführlich mit Symbiosen beschäftigt und führt uns voller Begeisterung in das Thema ein.
Medea Benjamin, 70, ist langjährige Friedensaktivistin und Mitgründerin der Friedensorganisation Codepink / USA. In ihrem neuen Buch «Ukraine: Der Sinn eines sinnlosen Krieges» fordert sie Friedensverhandlungen – und wurde dafür angegriffen. Wir dokumentieren die Stellungnahme von Codepink, weil sie die Stimmung in den USA wiedergibt.
Wir sind noch zu retten, meint Susanne Triner. Dafür entwickelt sie seit 30 Jahren das «Grosse Miteinander» – und ein Kommunikationsmittel namens «InnerNet». Das stellt sie zusammen mit zwei Partnern im August in Solothurn vor.
Wir sind noch zu retten, meint Susanne Triner. Dafür entwickelt sie seit 30 Jahren das «Grosse Miteinander» – und ein Kommunikationsmittel namens «InnerNet». Das stellt sie zusammen mit zwei Partnern im August in Solothurn vor.
Es ist genug für alle da — wenn wir von der Natur lernen, wie wir mit Mutter Erde sinnvoll, achtsam und liebevoll umgehen.
Es ist genug für alle da — wenn wir von der Natur lernen, wie wir mit Mutter Erde sinnvoll, achtsam und liebevoll umgehen.
Es ist genug für alle da — wenn wir von der Natur lernen, wie wir mit Mutter Erde sinnvoll, achtsam und liebevoll umgehen.
Vor einigen Jahrzehnten begannen die Umweltschützer, statt ihres zentralen Motives – die Liebe zur Natur – Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit ins Feld zu führen. Damit verloren sie ihren Kompass und liessen sich auf die Klima- und CO2-Rechnung einengen. Dabei geht es um alles – ums Leben!
Vor einigen Jahrzehnten begannen die Umweltschützer, statt ihres zentralen Motives – die Liebe zur Natur – Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit ins Feld zu führen. Damit verloren sie ihren Kompass und liessen sich auf die Klima- und CO2-Rechnung einengen. Dabei geht es um alles – ums Leben!
Jakob Fugger war reich und schlau und sorgte vor – hätte er heute gelebt, hätte sein Trend zum Ablasshandel sicher auch das Klimagewissen beruhigt. Die Samstagskolumne.
Jakob Fugger war reich und schlau und sorgte vor – hätte er heute gelebt, hätte sein Trend zum Ablasshandel sicher auch das Klimagewissen beruhigt. Die Samstagskolumne.
Jakob Fugger war reich und schlau und sorgte vor – hätte er heute gelebt, hätte sein Trend zum Ablasshandel sicher auch das Klimagewissen beruhigt. Die Samstagskolumne.
«Eine kleine Gruppe engagierter Menschen kann die Welt verändern», heisst es. Wie könnte das aussehen? Ein Beispiel dafür finden wir in einem kleinen Dorf in Brandenburg: Hier sind die Bewohner dabei, eine Partei zu gründen und finden: Auf die Grösse kommt es nicht an.
Leben entsteht aus der Verbindung heraus. Ist sie intakt und ist die Energie am Strömen, finden lebendige Organismen in ein natürliches Gleichgewicht. Harmonie und Gesundheit breiten sich aus. Wir müssen auf nichts warten, um damit zu beginnen, Verbindungen aufzubauen und in den Austausch zu kommen mit dem, was uns umgibt.