Remo und Lisa Ubezio aus Bern besuchten während des Lockdowns Menschen in ihrem Daheim. Daraus sind berührende fotografische Eindrücke entstanden. Bilder aus dem Leben von Familien, Paare und Einzelpersonen in einer ausserordentlichen Situation.
Zahlreiche Museen in der Schweiz laden diesen Sonntag zum Internationalen Museumstag ein, der nun stattfinden darf. Darüber freut sich Katharina Korsunsky sehr. Die 43-Jährige ist seit letztem September Generalsekretärin des Verbandes der Museen der Schweiz. Nach einem Jahr Corona, so Korsunsky, sei eines klar: Die Zukunft der Museumswelt ist «auch» digital.
Zahlreiche Museen in der Schweiz laden diesen Sonntag zum Internationalen Museumstag ein, der nun stattfinden darf. Darüber freut sich Katharina Korsunsky sehr. Die 43-Jährige ist seit letztem September Generalsekretärin des Verbandes der Museen der Schweiz. Nach einem Jahr Corona, so Korsunsky, sei eines klar: Die Zukunft der Museumswelt ist «auch» digital.
Fast überall auf der Welt sind durch die Corona-Einschränkungen mehr Fälle von häuslicher Gewalt zu verzeichnen – auch wenn diese nicht immer gemeldet werden. Die polnische Schülerin Krystyna Paszko hat eine kreative Initiative ins Leben gerufen, die Betroffenen hilft, ohne sie zu exponieren.
Nach Homeoffice und Lockdown gibt es kaum einen besseren Ort, um seine Freizeit zu verbringen, als auf dem Velosattel. Genau im richtigen Moment präsentiert die «Herzroute» eine neue E-Bike-Strecke durchs Emmental.
An moderierten Gesprächsrunden diskutieren und mehr über das Leben in der Schweiz erfahren: Das bietet Femmes-Tische seit vielen Jahren an. Die Migrantinnen und Migranten – mittlerweile gibt es auch Männertische – tauschen sich zu Themen wie Gesundheit, Familie und Integration schweizweit aus.
An moderierten Gesprächsrunden diskutieren und mehr über das Leben in der Schweiz erfahren: Das bietet Femmes-Tische seit vielen Jahren an. Die Migrantinnen und Migranten – mittlerweile gibt es auch Männertische – tauschen sich zu Themen wie Gesundheit, Familie und Integration schweizweit aus.
An moderierten Gesprächsrunden diskutieren und mehr über das Leben in der Schweiz erfahren: Das bietet Femmes-Tische seit vielen Jahren an. Die Migrantinnen und Migranten – mittlerweile gibt es auch Männertische – tauschen sich zu Themen wie Gesundheit, Familie und Integration schweizweit aus.
Der Globalisierungsphilosoph, Digital-Aktivist, Netzwerker und Zukunftsforscher ist seit 2015 im «Unruhestand», wie er es nennt. Denn ruhig ist es bei ihm seit der Pensionierung keineswegs. Schon mehr als 30 Jahre beschäftigt sich Franz Nahrada mit dem Phänomen der peripheren Urbanität, den sogenannten «globalen Dörfern», hält heute noch Vorträge darüber und baut die Welt von Morgen weiterhin mit auf. Corona habe gezeigt, dass auf der Welt schon längst alle miteinander vernetzt sind, so der 66-jährige Österreicher – und deswegen auch alle verwundbar sind, wenn etwas passiert.
Die Definition von Glück über rein materielle Werte wie dem Bruttoinlandprodukt oder der Lebenserwartung bröckelt immer mehr. Der Badener Coach und Glücksexperte Andreas Schärer stellt dem das Konzept «Bruttonationalglück» entgegen und lanciert eine Schweizer Austauschplattform für die Entwicklung von Glücksprojekten.
Die Definition von Glück über rein materielle Werte wie dem Bruttoinlandprodukt oder der Lebenserwartung bröckelt immer mehr. Der Badener Coach und Glücksexperte Andreas Schärer stellt dem das Konzept «Bruttonationalglück» entgegen und lanciert eine Schweizer Austauschplattform für die Entwicklung von Glücksprojekten.
...und macht Freude. Zumindest, wenn man den Entwicklungsgedanken mit einschliesst. Ein paar Gedanken zum Tag der Arbeit. Kolumne.
...und macht Freude. Zumindest, wenn man den Entwicklungsgedanken mit einschliesst. Ein paar Gedanken zum Tag der Arbeit. Kolumne.
Es gibt kein richtiges Leben in der falschen Wohnung. Die Vielfalt der Wohnformen hat ein faszinierendes Ausmass erreicht. Die «Immodiversität» scheint in dem Masse zuzunehmen, wie die Biodiversität abnimmt.
Als Präsident des Dachverbandes «Bildung zu Hause» setzt er sich dafür ein, dass jedes Kind in der Schweiz das Recht erhält, dort zu lernen, wo es sich am besten und am liebsten entfaltet. Der Verband vernetzt und berät Familien, deren Kinder im Homeschooling unterrichtet werden. Auch Patrick Zieglers fünf Kinder bilden sich zu Hause aus. Der 42-Jährige ist überzeugt, dass diejenige Schule in Zukunft Erfolg haben wird, in der kein Notendruck besteht, sondern auf Freiwilligkeit der Lerndenden aufgebaut ist.
Als Präsident des Dachverbandes «Bildung zu Hause» setzt er sich dafür ein, dass jedes Kind in der Schweiz das Recht erhält, dort zu lernen, wo es sich am besten und am liebsten entfaltet. Der Verband vernetzt und berät Familien, deren Kinder im Homeschooling unterrichtet werden. Auch Patrick Zieglers fünf Kinder bilden sich zu Hause aus. Der 42-Jährige ist überzeugt, dass diejenige Schule in Zukunft Erfolg haben wird, in der kein Notendruck besteht, sondern auf Freiwilligkeit der Lerndenden aufgebaut ist.
Als Präsident des Dachverbandes «Bildung zu Hause» setzt er sich dafür ein, dass jedes Kind in der Schweiz das Recht erhält, dort zu lernen, wo es sich am besten und am liebsten entfaltet. Der Verband vernetzt und berät Familien, deren Kinder im Homeschooling unterrichtet werden. Auch Patrick Zieglers fünf Kinder bilden sich zu Hause aus. Der 42-Jährige ist überzeugt, dass diejenige Schule in Zukunft Erfolg haben wird, in der kein Notendruck besteht, sondern auf Freiwilligkeit der Lerndenden aufgebaut ist.
Im 52-seitigen Booklet über Herbizideinsätze auf unseren Alpen lenken der Autor Peter Jaeggi sowie zehn prominente Schweizer Cartoonschaffende den Blick auf das giftige Tun, das sich fast unbemerkt auf mancher Schweizer Alp abspielt.
Eine Studie des Zentrums für Demokratie Aarau zeigt: Die geringe soziale und ethnische Durchmischung an vielen Schweizer Schulen verhindert Chancengleichheit bereits für Primarschülerinnen und Primarschüler. Ein neuer Algorithmus soll dies ändern.
Wer kennt es nicht: lesen, stöbern, ausspionieren, etwas von der Welt erfahren, wenn sonst nichts mehr geht. Kolumne.
Wer kennt es nicht: lesen, stöbern, ausspionieren, etwas von der Welt erfahren, wenn sonst nichts mehr geht. Kolumne.
Ein Festival, das nicht stattfand, hat mehr als 1,3 Millionen Franken eingebracht. Tausende von Menschen haben die Aktion mit einem Ticketkauf unterstützt – der Gewinn wurde auf die 297 mitwirkenden Bands aufgeteilt.
Brauchen Sie ein wenig Hilfe, um wieder in die Gänge zu kommen, wenn es ums lockere Plaudern geht? Dann ist die Plattform binenand.com für Sie genau das Richtige. Sie holt Sie aus der Corona-Starre heraus. Und dies: anonym, unkompliziert und zufällig.
Ja, es gibt ihn, den Jahrestag der Kiffer. Der ist heute. Und wer, wenn nicht Mathias Bröckers, ist der geeignetste Interviewpartner, um über den «Kiffertag» zu reden. Hanfpapst wird der Deutsche immer wieder genannt. Bröckers hat in den 1990er-Jahren mit seinem Buch «Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf» eine Art Bibel geschrieben – und damit in der Schweiz altes Wissen über Cannabis zum erneuten Leben erweckt und die neue Hanfbewegung ausgelöst.
Die Regierungen betreiben eine Herrschaftstechnik, die immer offener zutage tritt: die Erzeugung von Angst. – Zum neuen Sammelband «Herrschaft der Angst. Von der Bedrohung zum Ausnahmezustand»