Die Kampagne #sägswiesisch fordert von den Medien, mit der verharmlosenden Berichterstattung über Gewalt oder Rassismus aufzuhören und die Sachen beim Namen zu nennen. Jede und jeder kann mithelfen.
Zur selben Zeit, am gleichen Ort, prallen drei Individuen in ihrem Welt-Erleben aufeinander. Gegenseitiges Unverständnis, Sprachlosigkeit und Einsamkeit sind die Folgen. Wie bauen wir Brücken zueinander? Kolumne.
Seine steile Karriere bei der Grossbank in London war vorgespurt. Aber mit 28 kündigte der Berner Jonathan Litscher und flog mit One-Way-Ticket nach Mosambik. Dort gründete er das Startup «We Are Nyanja», das heute gedörrte Mangos in die Schweiz exportiert.
Unsere jetzige Lebensrealität ist die Folge unserer vergangenen Vorstellungen sowie unserer Illusionen über das Sein in der Zukunft. Kurzum: Das Denken von heute schafft den Frieden von morgen. Kolumne.
Unsere jetzige Lebensrealität ist die Folge unserer vergangenen Vorstellungen sowie unserer Illusionen über das Sein in der Zukunft. Kurzum: Das Denken von heute schafft den Frieden von morgen. Kolumne.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Wasserknappheit wird in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit zu einem grossen Problem werden. Die «Arbeitsgruppe belebte Wasserautarkie» möchte Lösungen für die Zukunft erarbeiten und hat nun eine Online-Umfrage gestartet.
In ihrem neuen Filmprojekt «Sold City – der marktgerechte Mieter» gehen Leslie Franke und Herdolor Lorenz der Frage nach, wie die Menschen in europäischen Grossstädten den Immobilienboom erleben und welche Alternativen es gibt, damit die Städte für alle lebenswert bleiben.
Wo man die wirklich wichtigen Dinge lernt, das ist im Leben. Davon ist Nicolas Lindt überzeugt. In seinem neuen Buch «Im Schulzimmer des Lebens» berichtet der Autor in autobiographischen Prosastücken, wie es ihm selbst dabei erging.
Wo man die wirklich wichtigen Dinge lernt, das ist im Leben. Davon ist Nicolas Lindt überzeugt. In seinem neuen Buch «Im Schulzimmer des Lebens» berichtet der Autor in autobiographischen Prosastücken, wie es ihm selbst dabei erging.
Wo man die wirklich wichtigen Dinge lernt, das ist im Leben. Davon ist Nicolas Lindt überzeugt. In seinem neuen Buch «Im Schulzimmer des Lebens» berichtet der Autor in autobiographischen Prosastücken, wie es ihm selbst dabei erging.
Sie ist Feministin, systemische Coachin und Sprachwissenschaftlerin. Ausserdem arbeitet sie als Lehrerin an einer Grundschule in Berlin und engagiert sich im ältesten Frauenverband von Deutschland. Die 43-jährige sieht Dringlichkeit, alte Strukturen aufzuzeigen und aufzubrechen. Gerade auch in der Sprache, sie präge unser Verständnis von Stereotypen, so Susanne Olschewski.
Das Friedensfestival, das vom 7. bis am 14. April online stattfindet, soll Lernort und Austauschplattform rund ums Thema «Frieden in uns und in der Welt» sein.
Das Friedensfestival, das vom 7. bis am 14. April online stattfindet, soll Lernort und Austauschplattform rund ums Thema «Frieden in uns und in der Welt» sein.
Ist die Welt tatsächlich die, für die wir sie halten? Oder ist unsere Denkweise nur eine von vielen Möglichkeiten, die Zusammenhänge im Universum zu verstehen? Ein Input, um Weltbilder und Denkmodell gründlich zu hinterfragen. Kolumne.
Ist die Welt tatsächlich die, für die wir sie halten? Oder ist unsere Denkweise nur eine von vielen Möglichkeiten, die Zusammenhänge im Universum zu verstehen? Ein Input, um Weltbilder und Denkmodell gründlich zu hinterfragen. Kolumne.
Der ehemalige Priester Pierre Stutz kritisiert den Vatikan für seine homophobe Haltung. Seit seinem Coming-out 2002 plädiert er offen für einen toleranteren Umgang mit sexueller Vielfalt in der Kirche. Nun hat er den Herbert-Haag-Preis erhalten.
Kinder, die im digitalen Zeitalter aufwachsen, werden als Erwachsene weniger künstlerisch tätig sein – dies zeigt eine Studie aus Ungarn. Grund dafür ist der Einfluss von Geräten wie Handys und Tablets auf die Entwicklung des Hirns.
Kinder, die im digitalen Zeitalter aufwachsen, werden als Erwachsene weniger künstlerisch tätig sein – dies zeigt eine Studie aus Ungarn. Grund dafür ist der Einfluss von Geräten wie Handys und Tablets auf die Entwicklung des Hirns.
Die Firma «mittschaffe.ch» bringt Menschen zusammen. Ihr Angebot richtet sich an Personen mit Handicap, die auf der Suche nach einem Job im Arbeitsmarkt sind. Seit der Gründung 2014 wächst die Nachfrage stetig.
Die Firma «mittschaffe.ch» bringt Menschen zusammen. Ihr Angebot richtet sich an Personen mit Handicap, die auf der Suche nach einem Job im Arbeitsmarkt sind. Seit der Gründung 2014 wächst die Nachfrage stetig.
...und was die Frage soll: Hagenbutten- oder Pfefferminz-Teebeutel gefällig? Kolumne.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.