Könnte die Konzentration auf den Klimawandel dazu führen, dass wir uns um andere brennende Probleme — etwa Krieg, Menschenhandel und Obdachlosigkeit — nicht mehr kümmern? Der Mathematiker und Philosoph Charles Eisenstein stellt im «Rubikon Magazin» unbequeme Fragen.

Wenn wir einzig den Klimawandel als akutes Problem definieren, verlieren wir andere existentielle Bedrohungen aus dem Blick. Eine kritische Haltung gegenüber der Klimadebatte aber ist heikel, denn differenziertes Denken wird häufig nach dem Motto «Wer nicht für mich ist, ist gegen mich» abgekanzelt.

26. November 2019 von Rubikon / Redaktion
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