Neue Konsumstrategien sind wichtig, können aber globale Verteilungs- und Machtfragen nicht lösen. Caspar Dohmen bietet in seinem Buch »Otto Moralverbraucher« Denkansätze und Argumente.
Streit, Hunger, Krieg und das latente Gefühl, dass irgendetwas Grosses im Gange ist. Grifen Hope, Gemüsegärtner und Konstruktor aus Chile, über den Zustand des Planeten und wie eine Kultur der Transition aussehen könnte.
Menschen aus allen Regionen und Kontinenten sind daran die heutige Gesellschaft zu transformieren - auch in unserem Land entfalten sich Initiativen, die den Wandel unterstützen - Menschen, Ökodörfer und Projekte zeigen, inspirieren und vernetzen sich und du bist wärmstens eingeladen daran teilzunehmen.
«Utopien sind unentbehrlich für eine Gesellschaft, die weiterdenken und sich weiterentwickeln will». Dies war das Fazit des Philosophen Hans Saner anlässlich der Vernissage der Ausstellung «Die Utopie der Widerspenstigen – 40 Jahre Longo maï» die letzten Herbst in Basel stattfand.
Am 14. April vor 50 Jahren, also 1964, starb die amerikanische Biologin Rachel Carson. Sie erlag, nur knapp 57 Jahre alt, einer Krebserkrankung. Wenn wir uns heute an sie zurückerinnern, dann haben wir sie meist als Autorin von Silent Spring (deutsch: Der stumme Frühling) vor Augen, einem Buch, in dem sie 1962 als mutige Kämpferin das Tun des «Pestizid-Establishments» in den USA anprangerte.