Im Einflusskampf um Grönland sagt die EU Nuuk neue Fördermittel für Rohstoffprojekte zu. Die NATO weitet mit deutscher Beteiligung ihre Kriegsübungen auf der Insel aus.
Historiker werfen Berlin vor, die Erinnerung an die Umsiedlungen mit einem neuen Gesetz „auf das Leid der Deutschen“ zu fokussieren, „ein selbstbezügliches nationales Narrativ“ zu schaffen und neue Spannungen mit Osteuropa zu schaffen.
Erst die EU, jetzt Selenskij: Ausländische Akteure mischen sich in den Schweizer Abstimmungskampf ein. Doch die Systemmedien bleiben auffällig still. Warum? Weil die Botschaft ins gewünschte Narrativ passt.
Die Bundesregierung denkt über eine Beteiligung an den britischen Nuklearstreitkräften nach – etwa mit der Lieferung von Raketen. Damit wäre unter Umständen Mitsprache über die britischen Atomwaffen verbunden.
Eine führende deutsche Tageszeitung öffnet sich für die Relativierung der deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg und für die Zuschreibung einer Kriegs-„Mitschuld“ an die Sowjetunion.
Einst galt Finnland als Vorbild für ein gutes Leben, für kompetente Regierungsführung und einen starken Sozialstaat. Nun löst sich das Land in Rekordgeschwindigkeit auf. Was ist so schnell schiefgelaufen? In drei Worten: NATO, Austerität und Russophobie.