Es ist an der Zeit, Israels erstaunlichen Geheimdienstapparat intelligenter zu nutzen und Strategien und Mittel zu entwickeln, um künftige Kämpfe zu vermeiden.
Jeder unvoreingenommene Vergleich des Lebens im palästinensischen Jerusalem mit dem Leben im jüdischen Jerusalem weist sofort auf das extreme Ausmass der Diskriminierung in Israels Hauptstadt hin.
Die neue, jüdisch-arabische Partei mit dem Namen «Alle Bürger» hat sich zum Ziel gesetzt, Israel an seine Unabhängigkeitserklärung zu erinnern und die Gleichheit aller seiner Bürger zu gewährleisten.
Wir haben bisher die wirtschaftlichen Kosten der Besatzung und die Gewinne, die durch den Frieden erzielt werden könnten, berechnet. Wir haben es vermieden, über deren moralische Basis zu sprechen.
Am 5. April wird dieses Jahr das hohe jüdische Fest Pessach gefeiert. Ein guter Zeitpunkt, findet unser Autor, um den Grundsatz zu akzeptieren, dass beide in Israel lebende Völker das gleiche Recht auf dieselben Rechte haben.
Ich habe mit einigen hochrangigen Beamten beider Seiten gesprochen, und es scheint klar zu sein, dass es keine wirkliche Absicht gibt, das in Sharm el-Sheikh vereinbarte Kommuniqué tatsächlich umzusetzen.
Wie kann Jerusalem sich die Hauptstadt eines demokratischen Landes nennen, während 40 % seiner Einwohner keine grundlegende demokratische Rechte haben? Wie kann man das als Demokratie bezeichnen? (Der Artikel erschien zuerst in Jerusalem Post.)
Mea Culpa: Ich behaupte nicht, die Lösung zu kennen, in Palästina in Frieden zu leben. Ich weiss aber, dass dies nur möglich ist, wenn gute Menschen auf beiden Seiten zusammenarbeiten.