Das Wort war verboten. Doch dann kam der «Zigeunersalat». Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Warum Vertrauen keine spirituelle Idee, sondern eine Überlebensstrategie ist
Zweiter Teil des Gesprächs mit Ilan Stephani: Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz» und fühlt sich oft wie «ein Alien unter Menschen»: Die wagemutige Denkerin spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Wo ausser in der Sexualität können wir ekstatisch sein? Wie viel Gemeinschaft und wie viel Alleinsein brauchen wir? Warum kann Liebe auch etwas Zerstörerisches sein? Was ist die Wunde der Männer - und die Wunde der Frauen?
Ich habe gerade einen sehr aufrüttelnden Film angeschaut, der mich mehr als berührt hat und mich noch ganz in seinen Fängen hält – und ich habe das grosse Bedürfnis, darüber zu berichten – vor allem auch, weil wir dringend eine Veränderung zum Besseren in unserer Welt brauchen.
Die mehr als acht Jahrhunderte alten Regeln der Äbtissin haben zeitlose Gültigkeit – und werden als echte Alternative für ein gesundes Leben wiederentdeckt.
Die «Kampagne Olivenöl aus Palästina» berichtet über ihre Arbeit in der Schweiz und über landwirtschaftliche Produktion in der besetzten Westbank.
Indem die Vereinigten Staaten die Kontrolle über venezolanisches Öl übernehmen, versuchen sie nicht, es sich anzueignen, sondern sicherzustellen, dass es nicht an unter Embargo stehende Staaten verkauft wird und, wenn gehandelt, es nur in US-Dollar verkauft wird.
Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz»: Ilan Stephani ist eine wagemutige und unkonventionelle Denkerin. Sie spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Ihre Erfahrungen teilt sie mit Frauen und Männern, die bereit sind, sich richtig durchschütteln zu lassen.
Warum ich zu den inneren Entwicklungszielen nicht schweigen kann. Eine persönliche Kritik an den IDGs aus Schweden.
Die Initiative «Für eine sichere Ernährung» ist die Chance, ein sicheres und trinkwassergerechtes Ernährungssystem aufzubauen. Der Nationalrat lehnte dies kurz vor Weihnachten ab. Und forderte zeitgleich die Neuzulassung von 40 Pestiziden.
Die Initiative «Für eine sichere Ernährung» ist die Chance, ein sicheres und trinkwassergerechtes Ernährungssystem aufzubauen. Der Nationalrat lehnte dies kurz vor Weihnachten ab. Und forderte zeitgleich die Neuzulassung von 40 Pestiziden.
Heute, am 21.12., ist auf der Nordhalbkugel der kürzeste Tag des Jahres. Eigentlich sollte es richtig dunkel sein. Ist es aber kaum. Die Folgen, die unsere verschwenderische Aussenbeleuchtung für Flora, Fauna und auch uns selbst mit sich bringt, sind den wenigstens bewusst.
Heute, am 21.12., ist auf der Nordhalbkugel der kürzeste Tag des Jahres. Eigentlich sollte es richtig dunkel sein. Ist es aber kaum. Die Folgen, die unsere verschwenderische Aussenbeleuchtung für Flora, Fauna und auch uns selbst mit sich bringt, sind den wenigstens bewusst.
Die Menschheit kann sich das Militär nicht leisten — ihre Regierungen ignorieren diese Tatsache aber zunehmend.
So könnte man das Motto der Frauenbewegung formulieren. Nicht die Freiheit, Kinder zu bekommen und sich auch um diese zu kümmern, das wäre das völlig falsche Frei. Das richtige Frei ist, nur an die eigene Karriere zu denken. Ohne einen Gedanken an den Rest der Menschheit oder die eigenen Gefühle. Das macht zwar vermutlich nicht glücklich, aber immerhin nicht arm. Dazu passt die Forderung, Abtreibung rechtlich einem Gang zum Friseur gleichzustellen. Was Frauen viel mehr schaden würde, als ihnen zu nutzen.
Warten, dulden, schweigen: Wie uns die Deutsche Bahn Untertanenqualitäten lehrt. Die Samstagskolumne.
Der Nationalrat debattiert heute über die Initiative «Für eine sichere Ernährung». Die Initiative verlangt für die Ernährungssicherheit der Schweizer Bevölkerung die Sicherstellung der Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität und von sauberem Trinkwasser sowie das Anstreben eines verbindlichen Netto-Selbstversorgungsgrads von 70%.
Der Nationalrat debattiert heute über die Initiative «Für eine sichere Ernährung». Die Initiative verlangt für die Ernährungssicherheit der Schweizer Bevölkerung die Sicherstellung der Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität und von sauberem Trinkwasser sowie das Anstreben eines verbindlichen Netto-Selbstversorgungsgrads von 70%.
Geplant war eine vorbildliche Ökosiedlung mit bezahlbaren Wohnungen für 1.000 Menschen. Doch dann zerplatzte der Traum, und im November 2023 musste die Genossenschaft Insolvenz anmelden.
Die Menschen waren nicht willig – jetzt bekommen sie die Quittung? Das «elektronische Gesundheitsdossier»? Es sei denn, wir nehmen das Heft wieder selbst in die Hand.
Was uns von Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mehrheitlich und normal als die Realität vorgespiegelt wird, entspricht nach meiner Wahrnehmung oft nicht wahrhaftig und wirklich dem Stand der Dinge. Unterwegs in einem Zwischenraum: wo das Alte nicht mehr geht und das Neue noch nicht steht.
Buchvernissage mit Dr. Monika Leitner am 3. Dezember 2025 in Herzogenbuchsee
Sie kam aus dem Iran in die Schweiz. Dort war sie Schriftstellerin. Hier arbeitet sie, um sich zu integrieren und ihr deutsch zu verbessern, zusammen mit autistischen Jugendlichen in einer Fabrik. Einem von ihnen hat sie diesen Text gewidmet. Sein wirklicher Name ist anders, hier nennt sie ihn Luca.
Alljährlich dürfen wir in der Schweiz die Krankenkasse wechseln, und man überlegt: Welches Krankenkassenmodell ist wohl das ökonomisch und versicherungstechnisch vorteilhafteste für uns? Dabei ist das System selbst krank.
Eine Volksinitiative verlangt, dass die neuen Mobilfunkfrequenzen erst mit Nachweis der gesundheitlichen Unbedenklichkeit eingeführt werden dürfen.