Schweinegrippe: Wie man mit einer Ware, die eigentlich niemand will, fette Gewinne macht. Und wie man eine grosse Aufregung geschickt nutzen kann: Die Pharmaindustrie weiss, wie man mit Krisen konstruktiv umgeht.
Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat die aktuelle Rote Liste der weltweit bedrohten Tiere und Pflanzen vorgestellt. 17.291 und damit mehr als ein Drittel der 47.677 untersuchten Arten sind vom Aussterben bedroht.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) widerspricht der Behauptung der Netzbetreiber von bevorstehenden höheren Belastungen für Verbraucher durch Erneuerbare Energien. Entlastende Effekte durch deren Zubau würden systematisch ignoriert.
Schon seit langem setzt Henkel, einer der grössten Reinigungsmittelhersteller («Persil»), bei seinen Produkten Palmöl und Palmkernöl ein. Beides wird aus der Ölpalme gewonnen. «Rettet den Regenwald!» ruft zum Protest dagegen auf.
Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung kritisiert die «künstliche» Aufteilung von erlaubten und verbotenen Drogen. David Nutt ist der Meinung, dass Cannabis ebenso wie Ecstasy oder LSD weniger gefährlich seien wie Alkohol und Zigaretten.
Nur so könne der Klimawandel noch aufgehalten werden. Lord Nicholas Stern, einer der führenden Experten zur globalen Erwärmung, ist sich sicher: Fleisch essen wird einst so verpönt sein, wie betrunken Auto fahren.
EU-Pläne sind Gefahr für die letzten grossen Auenlandschaften Zentraleuropas – bis zu 200 Inseln drohen zu verschwinden
Die Träger des alternativen Nobelpreises 2009 heißen René Ngongo, Alyn Ware und Catherine Hamlin. Den Ehrenpreis erhält David Suzuki.
In Schweden erkrankten fast 19 Prozent kurz nach der Impfung
Greenpeace Schweiz reichert die Stellungnahme zur «verordnung über den Notfallschutz in der Umgebung von Kernanlagen mit einer Animation an.
Greenpeace Schweiz reichert die Stellungnahme zur «verordnung über den Notfallschutz in der Umgebung von Kernanlagen mit einer Animation an.
Besichtigung von zwei frisch sanierten Mehrfamilienhäusern in der Stadt Zürich - nur für Frauen, Samstag, 31 Oktober 2009
Stellungnahme des Vorstandes der NVS Naturärztevereinigung der Schweiz