Mit 3.54 Coronatoten auf eine Million Einwohner hat China die Pandemie ausserordentlich gut gemeistert. Der Grund liegt nicht in den Lockdown-Massnahmen, sondern in traditionellen Kräuter-Rezepten, sagen zwei Therapeuten der traditionellen chinesischen Medizin in einem Buch.
Wo kommt man am besten ins Gespräch und lernt sich besser kennen? Genau, bei einem Essen am gleichen Tisch. «Gemeinsam Znacht» bringt Schweizer und Flüchtlinge zusammen, damit sie sich bei einem guten Abendessen näherrücken. Nächste Woche nimmt das Integrationsprojekt zudem mit Film- und Gesprächsabenden an den Aktionstagen «Beim Namen nennen» in Zürich teil.
Keine andere Initiative lässt die Wogen so hoch schlagen wie die Trinkwasserinitiative, die Franziska Herren aus dem Bernischen Widlisbach lanciert hat. Die selbstständige Unternehmerin im Bereich von Umweltprojekten erhielt während der Abstimmungskampagne anonyme Morddrohungen gegen sich und ihre Familie. Seither gibt sie nur noch Interviews via Zoom. Würde die Initiative nicht angenommen werden, sei die Bevölkerung nun zumindest informiert, wie es mit dem Trinkwasser und den landwirtschaftlichen Böden in der Schweiz aussehe, sagt die 54-Jährige. Sie ist zuversichtlich, ein Richtungswechsel in der Landwirtschaft steht an.
Keine andere Initiative lässt die Wogen so hoch schlagen wie die Trinkwasserinitiative, die Franziska Herren aus dem Bernischen Widlisbach lanciert hat. Die selbstständige Unternehmerin im Bereich von Umweltprojekten erhielt während der Abstimmungskampagne anonyme Morddrohungen gegen sich und ihre Familie. Seither gibt sie nur noch Interviews via Zoom. Würde die Initiative nicht angenommen werden, sei die Bevölkerung nun zumindest informiert, wie es mit dem Trinkwasser und den landwirtschaftlichen Böden in der Schweiz aussehe, sagt die 54-Jährige. Sie ist zuversichtlich, ein Richtungswechsel in der Landwirtschaft steht an.
Keine andere Initiative lässt die Wogen so hoch schlagen wie die Trinkwasserinitiative, die Franziska Herren aus dem Bernischen Widlisbach lanciert hat. Die selbstständige Unternehmerin im Bereich von Umweltprojekten erhielt während der Abstimmungskampagne anonyme Morddrohungen gegen sich und ihre Familie. Seither gibt sie nur noch Interviews via Zoom. Würde die Initiative nicht angenommen werden, sei die Bevölkerung nun zumindest informiert, wie es mit dem Trinkwasser und den landwirtschaftlichen Böden in der Schweiz aussehe, sagt die 54-Jährige. Sie ist zuversichtlich, ein Richtungswechsel in der Landwirtschaft steht an.
Keine andere Initiative lässt die Wogen so hoch schlagen wie die Trinkwasserinitiative, die Franziska Herren aus dem Bernischen Widlisbach lanciert hat. Die selbstständige Unternehmerin im Bereich von Umweltprojekten erhielt während der Abstimmungskampagne anonyme Morddrohungen gegen sich und ihre Familie. Seither gibt sie nur noch Interviews via Zoom. Würde die Initiative nicht angenommen werden, sei die Bevölkerung nun zumindest informiert, wie es mit dem Trinkwasser und den landwirtschaftlichen Böden in der Schweiz aussehe, sagt die 54-Jährige. Sie ist zuversichtlich, ein Richtungswechsel in der Landwirtschaft steht an.
Keine andere Initiative lässt die Wogen so hoch schlagen wie die Trinkwasserinitiative, die Franziska Herren aus dem Bernischen Widlisbach lanciert hat. Die selbstständige Unternehmerin im Bereich von Umweltprojekten erhielt während der Abstimmungskampagne anonyme Morddrohungen gegen sich und ihre Familie. Seither gibt sie nur noch Interviews via Zoom. Würde die Initiative nicht angenommen werden, sei die Bevölkerung nun zumindest informiert, wie es mit dem Trinkwasser und den landwirtschaftlichen Böden in der Schweiz aussehe, sagt die 54-Jährige. Sie ist zuversichtlich, ein Richtungswechsel in der Landwirtschaft steht an.
Die Stiftung Biovision entwickelt Methoden der biologischen Schädlingsbekämpfung, die zeigen: Es geht auch ohne Pestizide!
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Die Website bikeable.ch macht die Schweiz sicherer für alle, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Jeder und jede kann mithelfen, um gefährliche Stellen wie zum Beispiel Schlaglöcher oder Baustellen auf der Karte zu markieren.
Die Website bikeable.ch macht die Schweiz sicherer für alle, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Jeder und jede kann mithelfen, um gefährliche Stellen wie zum Beispiel Schlaglöcher oder Baustellen auf der Karte zu markieren.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Die Broschüre «Trittst im Alpengift daher» vereint Texte und Cartoons zum Einsatz von Pestiziden auf Schweizer Alpweiden. Wir veröffentlichen einen Auszug aus dem Vorwort von Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Herausgeberin Bio-Stiftung Schweiz.
Die Broschüre «Trittst im Alpengift daher» vereint Texte und Cartoons zum Einsatz von Pestiziden auf Schweizer Alpweiden. Wir veröffentlichen einen Auszug aus dem Vorwort von Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Herausgeberin Bio-Stiftung Schweiz.
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Die Broschüre «Trittst im Alpengift daher» vereint Texte und Cartoons zum Einsatz von Pestiziden auf Schweizer Alpweiden. Wir veröffentlichen einen Auszug aus dem Vorwort von Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Herausgeberin Bio-Stiftung Schweiz.
Die Broschüre «Trittst im Alpengift daher» vereint Texte und Cartoons zum Einsatz von Pestiziden auf Schweizer Alpweiden. Wir veröffentlichen einen Auszug aus dem Vorwort von Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Herausgeberin Bio-Stiftung Schweiz.