Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Wie kann man aus dem mentalen Trott ausbrechen? Diese Frage machten wir uns vor einer Woche an der Zeitpunkt-Redaktionssitzung zum Thema. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass wir als Gesellschaft mehrheitlich in einem mentalen Pandemie-Hamsterrad stecken.
Das europäische Stromnetz ist fragiler, als allgemein bekannt ist. Erst vor kurzem wäre beinahe auf dem ganzen Kontinent das Licht ausgegangen. Der Wunsch nach energietechnischer Unabhängigkeit, aber auch das ökologische Bewusstsein bringen immer mehr Menschen dazu, sich für alternative Wohnformen wie Minihäuser zu interessieren. Diese sind nicht nur autark, sondern auch leicht abzubauen und an einen neuen Standort transportierbar.
Die Schäden der Massnahmen sind so ungleich verteilt, wie bei keiner Katastrophe zuvor, sagt Jens Berger von den «Nachdenkseiten» in seinem «Schwarzbuch Corona»
Die Schäden der Massnahmen sind so ungleich verteilt, wie bei keiner Katastrophe zuvor, sagt Jens Berger von den «Nachdenkseiten» in seinem «Schwarzbuch Corona»
Wenn man die Zeitung liest, Nachrichten schaut oder durch die Sozialen Netzwerke scrollt, wird man manchmal fast erschlagen von schlechten Nachrichten. Verschiedene Online-Projekte wollen diesem Negativtrend entgegenwirken und publizieren nur «Good News» – Nachrichten, die Hoffnung aufblühen lassen.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Wer sich gegen die Herrschaft der Angst wappnen will, findet hier Argumente und Überblick. Wolfgang Wodarg schreibt gleichzeitig aus persönlicher Erfahrung, wissenschaftlicher Erkenntnis und politischem Durchblick.
Zwölf der Klimaaktivistinnen und -aktivisten, die in den Räumlichkeiten der Credit Suisse Tennis gespielt haben, wurden vom Bundesgericht schuldig gesprochen. Die Dringlichkeit der Klimakrise wurde dabei explizit ausser Acht gelassen. Nun kommt der Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
Zwölf der Klimaaktivistinnen und -aktivisten, die in den Räumlichkeiten der Credit Suisse Tennis gespielt haben, wurden vom Bundesgericht schuldig gesprochen. Die Dringlichkeit der Klimakrise wurde dabei explizit ausser Acht gelassen. Nun kommt der Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
Schleifmaschinen, Sport- und Gartengeräte, Hochdruckreiniger oder Fahrzeug-Anhänger: Bereits über 40‘000 Schweizerinnen und Schweizer teilen sich über die Online-Plattform Sharely eine Vielzahl von Produkten, die in der Regel teuer in der Anschaffung sind und meist nur wenige Male im Jahr gebraucht werden.
Verrückt: Es gibt mehr Elektrosensible als Corona-Infizierte. Aber für ihren Schutz wird noch wenig getan. Der 16. Juni ist der «internationale Tag der Elektrosensibilität». Der Verein Schutz vor Strahlung hofft, dass der Bundesrat die angekündigte «umweltmedizinische Beratungsstelle für nicht-ionisierende Strahlung» bald einrichtet.
Verrückt: Es gibt mehr Elektrosensible als Corona-Infizierte. Aber für ihren Schutz wird noch wenig getan. Der 16. Juni ist der «internationale Tag der Elektrosensibilität». Der Verein Schutz vor Strahlung hofft, dass der Bundesrat die angekündigte «umweltmedizinische Beratungsstelle für nicht-ionisierende Strahlung» bald einrichtet.
Verrückt: Es gibt mehr Elektrosensible als Corona-Infizierte. Aber für ihren Schutz wird noch wenig getan. Der 16. Juni ist der «internationale Tag der Elektrosensibilität». Der Verein Schutz vor Strahlung hofft, dass der Bundesrat die angekündigte «umweltmedizinische Beratungsstelle für nicht-ionisierende Strahlung» bald einrichtet.
Wir wollen mehr wissen: Im zweiten Teil des Interviews mit dem Globalisierungsphilosophen, Digital-Aktivisten, Netzwerker und Zukunftsforscher erfahren wir, wie die Welt aussehen könnte, wenn sich die «Globalen Dörfer» weiter weltweit vernetzen. Diese Bewegung der lokalen Gemeinschaften, die neue Technologien und lokale Ressourcen nutzt, will im Kleinen statt im Grossen wirtschaften und leben. Franz Nahrada hat Hoffnung, dass dadurch Schäden, die die Kapitalwirtschaft angerichtet hat, repariert werden und künftig der Planet ein grosser Garten mit Tausenden kleinen Kulturregionen ist.
Wir wollen mehr wissen: Im zweiten Teil des Interviews mit dem Globalisierungsphilosophen, Digital-Aktivisten, Netzwerker und Zukunftsforscher erfahren wir, wie die Welt aussehen könnte, wenn sich die «Globalen Dörfer» weiter weltweit vernetzen. Diese Bewegung der lokalen Gemeinschaften, die neue Technologien und lokale Ressourcen nutzt, will im Kleinen statt im Grossen wirtschaften und leben. Franz Nahrada hat Hoffnung, dass dadurch Schäden, die die Kapitalwirtschaft angerichtet hat, repariert werden und künftig der Planet ein grosser Garten mit Tausenden kleinen Kulturregionen ist.
Wir wollen mehr wissen: Im zweiten Teil des Interviews mit dem Globalisierungsphilosophen, Digital-Aktivisten, Netzwerker und Zukunftsforscher erfahren wir, wie die Welt aussehen könnte, wenn sich die «Globalen Dörfer» weiter weltweit vernetzen. Diese Bewegung der lokalen Gemeinschaften, die neue Technologien und lokale Ressourcen nutzt, will im Kleinen statt im Grossen wirtschaften und leben. Franz Nahrada hat Hoffnung, dass dadurch Schäden, die die Kapitalwirtschaft angerichtet hat, repariert werden und künftig der Planet ein grosser Garten mit Tausenden kleinen Kulturregionen ist.
Wir wollen mehr wissen: Im zweiten Teil des Interviews mit dem Globalisierungsphilosophen, Digital-Aktivisten, Netzwerker und Zukunftsforscher erfahren wir, wie die Welt aussehen könnte, wenn sich die «Globalen Dörfer» weiter weltweit vernetzen. Diese Bewegung der lokalen Gemeinschaften, die neue Technologien und lokale Ressourcen nutzt, will im Kleinen statt im Grossen wirtschaften und leben. Franz Nahrada hat Hoffnung, dass dadurch Schäden, die die Kapitalwirtschaft angerichtet hat, repariert werden und künftig der Planet ein grosser Garten mit Tausenden kleinen Kulturregionen ist.