Wenn Schweizer Bäuerinnen und Bauern ihre Produkte an den Handel liefern, verdienen sie zu wenig. Wenn sie direkt an Konsumentinnen und Konsumenten verkaufen, sind die Mengen zu klein, um einen lohnenswerten Umsatz zu garantieren. gebana zeigt mit dem neuen Angebot «Schweizweit ab Hof», dass es auch anders geht.
Wenn Schweizer Bäuerinnen und Bauern ihre Produkte an den Handel liefern, verdienen sie zu wenig. Wenn sie direkt an Konsumentinnen und Konsumenten verkaufen, sind die Mengen zu klein, um einen lohnenswerten Umsatz zu garantieren. gebana zeigt mit dem neuen Angebot «Schweizweit ab Hof», dass es auch anders geht.
Weg von schnell und billig, hin zu langlebig und nachhaltig – so lautet das Motto von Kira Fässler. Ihr kürzlich gegründetes Unternehmen «Kiani Activewear» produziert ökologisch verträgliche Sportkleidung, unter anderem aus dem Material alter Fischernetze.
Weg von schnell und billig, hin zu langlebig und nachhaltig – so lautet das Motto von Kira Fässler. Ihr kürzlich gegründetes Unternehmen «Kiani Activewear» produziert ökologisch verträgliche Sportkleidung, unter anderem aus dem Material alter Fischernetze.
Weg von schnell und billig, hin zu langlebig und nachhaltig – so lautet das Motto von Kira Fässler. Ihr kürzlich gegründetes Unternehmen «Kiani Activewear» produziert ökologisch verträgliche Sportkleidung, unter anderem aus dem Material alter Fischernetze.
Zeitpunkt-Leser Pankaja findet seine Ruhepausen in der Meditation. Dies hilft ihm, Impulse zu finden, um mal etwas ganz Anderes oder etwas anders zu machen, als wir es uns gewohnt sind.
Ein Marienkäfer ist am Ertrinken und ein paar Ausweise machen sich selbstständig: Eine Parabel über die kleinen Wunder im Alltag. Kolumne.
Die effizienteste und nachhaltigste Art, unsere Erde zu kultivieren, geschieht durch unserer Hände Arbeit. Die Energie, die dazu notwendig ist, ist unser Wille.
Die effizienteste und nachhaltigste Art, unsere Erde zu kultivieren, geschieht durch unserer Hände Arbeit. Die Energie, die dazu notwendig ist, ist unser Wille.
Die effizienteste und nachhaltigste Art, unsere Erde zu kultivieren, geschieht durch unserer Hände Arbeit. Die Energie, die dazu notwendig ist, ist unser Wille.
Die effizienteste und nachhaltigste Art, unsere Erde zu kultivieren, geschieht durch unserer Hände Arbeit. Die Energie, die dazu notwendig ist, ist unser Wille.
Um die Umweltbelastung durch Plastik zu vermindern, hat ein Team von britischen Erfinderinnen und Erfindern Verpackungsmaterial aus Algen entwickelt, das sich selbst auflöst.
Um die Umweltbelastung durch Plastik zu vermindern, hat ein Team von britischen Erfinderinnen und Erfindern Verpackungsmaterial aus Algen entwickelt, das sich selbst auflöst.
Um die Umweltbelastung durch Plastik zu vermindern, hat ein Team von britischen Erfinderinnen und Erfindern Verpackungsmaterial aus Algen entwickelt, das sich selbst auflöst.
Um die Umweltbelastung durch Plastik zu vermindern, hat ein Team von britischen Erfinderinnen und Erfindern Verpackungsmaterial aus Algen entwickelt, das sich selbst auflöst.
«Die Wurzeln des Überlebens» begleitet fünf innovative Landwirtinnen und Landwirte, die sich das vergessen geglaubte bäuerliche Wissen der letzten Jahrtausende zu Nutze machen und weiterentwickeln. Ab heute ist der Film auf «Kino on Demand» erhältlich, noch bevor er in Deutschland in die Kinos kommt.
«Die Wurzeln des Überlebens» begleitet fünf innovative Landwirtinnen und Landwirte, die sich das vergessen geglaubte bäuerliche Wissen der letzten Jahrtausende zu Nutze machen und weiterentwickeln. Ab heute ist der Film auf «Kino on Demand» erhältlich, noch bevor er in Deutschland in die Kinos kommt.
«Die Wurzeln des Überlebens» begleitet fünf innovative Landwirtinnen und Landwirte, die sich das vergessen geglaubte bäuerliche Wissen der letzten Jahrtausende zu Nutze machen und weiterentwickeln. Ab heute ist der Film auf «Kino on Demand» erhältlich, noch bevor er in Deutschland in die Kinos kommt.
«Die Wurzeln des Überlebens» begleitet fünf innovative Landwirtinnen und Landwirte, die sich das vergessen geglaubte bäuerliche Wissen der letzten Jahrtausende zu Nutze machen und weiterentwickeln. Ab heute ist der Film auf «Kino on Demand» erhältlich, noch bevor er in Deutschland in die Kinos kommt.
«Die Wurzeln des Überlebens» begleitet fünf innovative Landwirtinnen und Landwirte, die sich das vergessen geglaubte bäuerliche Wissen der letzten Jahrtausende zu Nutze machen und weiterentwickeln. Ab heute ist der Film auf «Kino on Demand» erhältlich, noch bevor er in Deutschland in die Kinos kommt.
«Die Wurzeln des Überlebens» begleitet fünf innovative Landwirtinnen und Landwirte, die sich das vergessen geglaubte bäuerliche Wissen der letzten Jahrtausende zu Nutze machen und weiterentwickeln. Ab heute ist der Film auf «Kino on Demand» erhältlich, noch bevor er in Deutschland in die Kinos kommt.
Eine kleine freie Republik mit Gleichgesinnten – davon träumen wieder mehr Menschen. Eine halbe Autostunde von der Schweizer Grenze entfernt wird sie seit bald 40 Jahren erträumt. Realität wird sie allerdings bislang nur während der Ferienzeit. Ist jetzt der Zeitpunkt, zur Sache zu kommen?
Eine kleine freie Republik mit Gleichgesinnten – davon träumen wieder mehr Menschen. Eine halbe Autostunde von der Schweizer Grenze entfernt wird sie seit bald 40 Jahren erträumt. Realität wird sie allerdings bislang nur während der Ferienzeit. Ist jetzt der Zeitpunkt, zur Sache zu kommen?
Eine kleine freie Republik mit Gleichgesinnten – davon träumen wieder mehr Menschen. Eine halbe Autostunde von der Schweizer Grenze entfernt wird sie seit bald 40 Jahren erträumt. Realität wird sie allerdings bislang nur während der Ferienzeit. Ist jetzt der Zeitpunkt, zur Sache zu kommen?
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.