Die Konzern-Initiative soll weitergehen – und zwar mit politischer Arbeit sowie mit Sensibilisierungskampagnen. Dies gab das Initiativkomitee vor kurzem bekannt. Jetzt zeigt ein neuer Report von Amnesty International über ein Glencore-Bergwerk im peruanischen Espinar, wie wichtig das ist.
Die Konzern-Initiative soll weitergehen – und zwar mit politischer Arbeit sowie mit Sensibilisierungskampagnen. Dies gab das Initiativkomitee vor kurzem bekannt. Jetzt zeigt ein neuer Report von Amnesty International über ein Glencore-Bergwerk im peruanischen Espinar, wie wichtig das ist.
Die Konzern-Initiative soll weitergehen – und zwar mit politischer Arbeit sowie mit Sensibilisierungskampagnen. Dies gab das Initiativkomitee vor kurzem bekannt. Jetzt zeigt ein neuer Report von Amnesty International über ein Glencore-Bergwerk im peruanischen Espinar, wie wichtig das ist.
Ein Gedankenspiel wie zwei Menschen mit der gleichen Situation grundverschieden umgehen können, und was daraus wird. Kolumne.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Cafés, Restaurants und Hotels – es war schwierig im letzten Jahr für alle Gastrobetreiber. Auch für Christian Wehrli, Besitzer der «Casa Santo Stefano» im Tessinerdörfchen Miglieglia. Das Albergo funktioniert nicht nur als Bed&Breakfast, sondern es werden da auch Seminare und Workshops wie Yoga angeboten. Wehrli sieht trotz der vergangenen turbulenten Monate positiv zurück wie auch nach vorn. Es sei Neues entstanden, so der 55-Jährige, und die Gäste hätten die «Casa Santo Stefano», die er seit über 25 Jahren betreibt, unterstützt und die Schutzkonzepte weitgehend akzeptiert.
Cafés, Restaurants und Hotels – es war schwierig im letzten Jahr für alle Gastrobetreiber. Auch für Christian Wehrli, Besitzer der «Casa Santo Stefano» im Tessinerdörfchen Miglieglia. Das Albergo funktioniert nicht nur als Bed&Breakfast, sondern es werden da auch Seminare und Workshops wie Yoga angeboten. Wehrli sieht trotz der vergangenen turbulenten Monate positiv zurück wie auch nach vorn. Es sei Neues entstanden, so der 55-Jährige, und die Gäste hätten die «Casa Santo Stefano», die er seit über 25 Jahren betreibt, unterstützt und die Schutzkonzepte weitgehend akzeptiert.
Ein 62 Millionen teures Projekt zur Senkung der Pestizide im Trinkwasser erweist sich als wirkungslos: 53 Pestizide in Gewässern. Die Agrarlobby wollte die Resultate bis nach der Abstimmung über die Trinkwasser-Initiative vom 13. Juni unter Verschluss halten.
Ein 62 Millionen teures Projekt zur Senkung der Pestizide im Trinkwasser erweist sich als wirkungslos: 53 Pestizide in Gewässern. Die Agrarlobby wollte die Resultate bis nach der Abstimmung über die Trinkwasser-Initiative vom 13. Juni unter Verschluss halten.
Ein 62 Millionen teures Projekt zur Senkung der Pestizide im Trinkwasser erweist sich als wirkungslos: 53 Pestizide in Gewässern. Die Agrarlobby wollte die Resultate bis nach der Abstimmung über die Trinkwasser-Initiative vom 13. Juni unter Verschluss halten.
Ein 62 Millionen teures Projekt zur Senkung der Pestizide im Trinkwasser erweist sich als wirkungslos: 53 Pestizide in Gewässern. Die Agrarlobby wollte die Resultate bis nach der Abstimmung über die Trinkwasser-Initiative vom 13. Juni unter Verschluss halten.
Freiheit ist nur möglich im Denken. Freiheit besteht nicht darin, zu tun und zu lassen, was man will. Sondern darin, sich seiner Handlungsmotive bewusst zu sein. Kolumne.
Die junge Generation fordert einen radikalen Systemwandel, der weit über das Thema Klima hinausgeht. Heute ruft sie zum nationalen Aktionstag «Strike for Future» auf.
Die junge Generation fordert einen radikalen Systemwandel, der weit über das Thema Klima hinausgeht. Heute ruft sie zum nationalen Aktionstag «Strike for Future» auf.
Die junge Generation fordert einen radikalen Systemwandel, der weit über das Thema Klima hinausgeht. Heute ruft sie zum nationalen Aktionstag «Strike for Future» auf.
Als Vorstandsmitglied der Föderation der Schweizer Psychologen und Psychologinnen befasste sie sich im Krisenjahr mit den psychischen Folgen von Corona. Die 64-jährige Psychotherapeutin und Gerichtspräsidentin, die für fürsorgerische Unterbringungen in Basel zuständig ist, sieht die Schwierigkeiten, die eine lang andauernde Isolation mit sich bringen kann. Small Talk müsse möglicherweise wieder gelernt werden, so Jacqueline Frossard, dazu gibt sie ein paar Ratschläge.