Im sechsten Teil unserer Pestizid-Serie kommentiert Franziska Herren, Initiantin der Trinkwasser-Initiative, die widersprüchliche Haltung des Bundes. Dieser lehnt zwar beide Agrarinitiativen strikt ab, betreibt aber einen nicht unbeachtlichen Aufwand, um neue Trinkwasserquellen zu erschliessen – weil die bestehenden teilweise erheblich mit Pestiziden belastet sind.
Im sechsten Teil unserer Pestizid-Serie kommentiert Franziska Herren, Initiantin der Trinkwasser-Initiative, die widersprüchliche Haltung des Bundes. Dieser lehnt zwar beide Agrarinitiativen strikt ab, betreibt aber einen nicht unbeachtlichen Aufwand, um neue Trinkwasserquellen zu erschliessen – weil die bestehenden teilweise erheblich mit Pestiziden belastet sind.
Im sechsten Teil unserer Pestizid-Serie kommentiert Franziska Herren, Initiantin der Trinkwasser-Initiative, die widersprüchliche Haltung des Bundes. Dieser lehnt zwar beide Agrarinitiativen strikt ab, betreibt aber einen nicht unbeachtlichen Aufwand, um neue Trinkwasserquellen zu erschliessen – weil die bestehenden teilweise erheblich mit Pestiziden belastet sind.
Im sechsten Teil unserer Pestizid-Serie kommentiert Franziska Herren, Initiantin der Trinkwasser-Initiative, die widersprüchliche Haltung des Bundes. Dieser lehnt zwar beide Agrarinitiativen strikt ab, betreibt aber einen nicht unbeachtlichen Aufwand, um neue Trinkwasserquellen zu erschliessen – weil die bestehenden teilweise erheblich mit Pestiziden belastet sind.
Im sechsten Teil unserer Pestizid-Serie kommentiert Franziska Herren, Initiantin der Trinkwasser-Initiative, die widersprüchliche Haltung des Bundes. Dieser lehnt zwar beide Agrarinitiativen strikt ab, betreibt aber einen nicht unbeachtlichen Aufwand, um neue Trinkwasserquellen zu erschliessen – weil die bestehenden teilweise erheblich mit Pestiziden belastet sind.
Eine Ausstellung in Schaffhausen gewährt uns Einblick in jahrtausendalte Gräber. Dank der heutigen Hightech-Methoden lassen sich aus den Knochen spannende Erkenntnisse über die damaligen Lebensumstände gewinnen.
Die Wölfe kommen näher und näher. Und mit ihnen das wirkliche Leben – das unberechenbar und wild ist. Ich habe die Spuren der Wölfe verfolgt. Trotz Ungewissheit fühlte es sich befreiend an. Kolumne.
Die Wölfe kommen näher und näher. Und mit ihnen das wirkliche Leben – das unberechenbar und wild ist. Ich habe die Spuren der Wölfe verfolgt. Trotz Ungewissheit fühlte es sich befreiend an. Kolumne.
Mit den aktuellen Argumenten reden die Gegner der Trinkwasserinitiative an der Kernaufgabe der Landwirtschaft vorbei. Im Zentrum der Diskussion muss immer die Gesundheit von Natur, Tier und Mensch stehen.
Mit den aktuellen Argumenten reden die Gegner der Trinkwasserinitiative an der Kernaufgabe der Landwirtschaft vorbei. Im Zentrum der Diskussion muss immer die Gesundheit von Natur, Tier und Mensch stehen.
Mit den aktuellen Argumenten reden die Gegner der Trinkwasserinitiative an der Kernaufgabe der Landwirtschaft vorbei. Im Zentrum der Diskussion muss immer die Gesundheit von Natur, Tier und Mensch stehen.
Mit den aktuellen Argumenten reden die Gegner der Trinkwasserinitiative an der Kernaufgabe der Landwirtschaft vorbei. Im Zentrum der Diskussion muss immer die Gesundheit von Natur, Tier und Mensch stehen.
Remo und Lisa Ubezio aus Bern besuchten während des Lockdowns Menschen in ihrem Daheim. Daraus sind berührende fotografische Eindrücke entstanden. Bilder aus dem Leben von Familien, Paare und Einzelpersonen in einer ausserordentlichen Situation.
Der Schweizer Konzern Syngenta garantiert nicht, dass Menschen vor den hochgiftigen Pestiziden geschützt werden, mit denen er jährlich Milliarden verdient – weder in der Schweiz noch im Ausland. Im fünften Teil unserer Pestizid-Serie blicken wir auf die Situation in Bolivien.
Der Schweizer Konzern Syngenta garantiert nicht, dass Menschen vor den hochgiftigen Pestiziden geschützt werden, mit denen er jährlich Milliarden verdient – weder in der Schweiz noch im Ausland. Im fünften Teil unserer Pestizid-Serie blicken wir auf die Situation in Bolivien.
Der Schweizer Konzern Syngenta garantiert nicht, dass Menschen vor den hochgiftigen Pestiziden geschützt werden, mit denen er jährlich Milliarden verdient – weder in der Schweiz noch im Ausland. Im fünften Teil unserer Pestizid-Serie blicken wir auf die Situation in Bolivien.
Der Schweizer Konzern Syngenta garantiert nicht, dass Menschen vor den hochgiftigen Pestiziden geschützt werden, mit denen er jährlich Milliarden verdient – weder in der Schweiz noch im Ausland. Im fünften Teil unserer Pestizid-Serie blicken wir auf die Situation in Bolivien.
Der Schweizer Konzern Syngenta garantiert nicht, dass Menschen vor den hochgiftigen Pestiziden geschützt werden, mit denen er jährlich Milliarden verdient – weder in der Schweiz noch im Ausland. Im fünften Teil unserer Pestizid-Serie blicken wir auf die Situation in Bolivien.
Umweltschonende und fair produzierte Mode, die den Anspruch hat, eine Alternative zu Fast Fashion zu sein – ist das möglich? Das Label «Rework» zeigt wie’s geht.
In den Diskussionen um die beiden Agrar-Vorlagen wird viel gefordert: von der Politik, von den Bäuerinnen und Bauern und von der Agrarlobby. Doch stattdessen sollten wir uns endlich an der eigenen Nase nehmen und unsere Essgewohnheiten überdenken. Kolumne.
In den Diskussionen um die beiden Agrar-Vorlagen wird viel gefordert: von der Politik, von den Bäuerinnen und Bauern und von der Agrarlobby. Doch stattdessen sollten wir uns endlich an der eigenen Nase nehmen und unsere Essgewohnheiten überdenken. Kolumne.
In den Diskussionen um die beiden Agrar-Vorlagen wird viel gefordert: von der Politik, von den Bäuerinnen und Bauern und von der Agrarlobby. Doch stattdessen sollten wir uns endlich an der eigenen Nase nehmen und unsere Essgewohnheiten überdenken. Kolumne.
In den Diskussionen um die beiden Agrar-Vorlagen wird viel gefordert: von der Politik, von den Bäuerinnen und Bauern und von der Agrarlobby. Doch stattdessen sollten wir uns endlich an der eigenen Nase nehmen und unsere Essgewohnheiten überdenken. Kolumne.
In den Diskussionen um die beiden Agrar-Vorlagen wird viel gefordert: von der Politik, von den Bäuerinnen und Bauern und von der Agrarlobby. Doch stattdessen sollten wir uns endlich an der eigenen Nase nehmen und unsere Essgewohnheiten überdenken. Kolumne.
Nach Homeoffice und Lockdown gibt es kaum einen besseren Ort, um seine Freizeit zu verbringen, als auf dem Velosattel. Genau im richtigen Moment präsentiert die «Herzroute» eine neue E-Bike-Strecke durchs Emmental.