Unsere jetzige Lebensrealität ist die Folge unserer vergangenen Vorstellungen sowie unserer Illusionen über das Sein in der Zukunft. Kurzum: Das Denken von heute schafft den Frieden von morgen. Kolumne.
Unsere jetzige Lebensrealität ist die Folge unserer vergangenen Vorstellungen sowie unserer Illusionen über das Sein in der Zukunft. Kurzum: Das Denken von heute schafft den Frieden von morgen. Kolumne.
Seit 2012 kämpft Public Eye zusammen mit der indischen Umweltaktivistin Vandana Shiva gegen ein Patent auf Melonen-Saatgut von Bayer-Monsanto. Nun hat das europäische Patentamt ihnen in letzter Instanz Recht gegeben.
Seit 2012 kämpft Public Eye zusammen mit der indischen Umweltaktivistin Vandana Shiva gegen ein Patent auf Melonen-Saatgut von Bayer-Monsanto. Nun hat das europäische Patentamt ihnen in letzter Instanz Recht gegeben.
Seit 2012 kämpft Public Eye zusammen mit der indischen Umweltaktivistin Vandana Shiva gegen ein Patent auf Melonen-Saatgut von Bayer-Monsanto. Nun hat das europäische Patentamt ihnen in letzter Instanz Recht gegeben.
Seit 2012 kämpft Public Eye zusammen mit der indischen Umweltaktivistin Vandana Shiva gegen ein Patent auf Melonen-Saatgut von Bayer-Monsanto. Nun hat das europäische Patentamt ihnen in letzter Instanz Recht gegeben.
Wer sich in der Klimabewegung engagieren will, kann diesen Samstag an den Schweizer Klimaversammlungen teilnehmen, wo Ideen für lokale Projekte diskutiert werden. Oder eine Petition an die Nationalbank unterschreiben, die einen Investitionsstopp für fossile Energien fordert.
Wer sich in der Klimabewegung engagieren will, kann diesen Samstag an den Schweizer Klimaversammlungen teilnehmen, wo Ideen für lokale Projekte diskutiert werden. Oder eine Petition an die Nationalbank unterschreiben, die einen Investitionsstopp für fossile Energien fordert.
Wer sich in der Klimabewegung engagieren will, kann diesen Samstag an den Schweizer Klimaversammlungen teilnehmen, wo Ideen für lokale Projekte diskutiert werden. Oder eine Petition an die Nationalbank unterschreiben, die einen Investitionsstopp für fossile Energien fordert.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Als Fussballerin und Eishockeyspielerin spielte sie in der Schweiz, in den USA, in Deutschland und Schweden in den höchsten Ligen. Gewann dreizehn nationale Titel, zwei Champion League Titel und viele bedeutende Auszeichnungen. 2011 beendete die Züricherin ihre aktive Profikarriere. Seit 2015 kommentiert die 41-Jährige alle Schweizer Fussball Länderspiele im Radio und TV bei SRF und führt in München ihre Privatuniversität, wo Bildung und Spitzensport vereint werden. Heute – am Tag des Sportes – blickt Kathrin Lehmann auf ihre Karriere zurück und gibt uns Tipps, wie wir fit bleiben können.
Wasserknappheit wird in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit zu einem grossen Problem werden. Die «Arbeitsgruppe belebte Wasserautarkie» möchte Lösungen für die Zukunft erarbeiten und hat nun eine Online-Umfrage gestartet.
Wasserknappheit wird in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit zu einem grossen Problem werden. Die «Arbeitsgruppe belebte Wasserautarkie» möchte Lösungen für die Zukunft erarbeiten und hat nun eine Online-Umfrage gestartet.
Wasserknappheit wird in den nächsten 20 bis 30 Jahren weltweit zu einem grossen Problem werden. Die «Arbeitsgruppe belebte Wasserautarkie» möchte Lösungen für die Zukunft erarbeiten und hat nun eine Online-Umfrage gestartet.
Der Dalai Lama hat sich impfen lassen. Das löste bei mir grosse Überraschung und viele Gedanken aus. Was soll ich vom Dalai Lama jetzt denken?
In ihrem neuen Filmprojekt «Sold City – der marktgerechte Mieter» gehen Leslie Franke und Herdolor Lorenz der Frage nach, wie die Menschen in europäischen Grossstädten den Immobilienboom erleben und welche Alternativen es gibt, damit die Städte für alle lebenswert bleiben.
Wo man die wirklich wichtigen Dinge lernt, das ist im Leben. Davon ist Nicolas Lindt überzeugt. In seinem neuen Buch «Im Schulzimmer des Lebens» berichtet der Autor in autobiographischen Prosastücken, wie es ihm selbst dabei erging.
Sie ist Feministin, systemische Coachin und Sprachwissenschaftlerin. Ausserdem arbeitet sie als Lehrerin an einer Grundschule in Berlin und engagiert sich im ältesten Frauenverband von Deutschland. Die 43-jährige sieht Dringlichkeit, alte Strukturen aufzuzeigen und aufzubrechen. Gerade auch in der Sprache, sie präge unser Verständnis von Stereotypen, so Susanne Olschewski.
Die Klimaklage des Schweizer Vereins KlimaSeniorinnen ist einen Schritt weiter: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat den Fall als prioritär eingestuft und verlangt von der Schweiz bis am 16. Juli eine Stellungnahme.
Die Klimaklage des Schweizer Vereins KlimaSeniorinnen ist einen Schritt weiter: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat den Fall als prioritär eingestuft und verlangt von der Schweiz bis am 16. Juli eine Stellungnahme.