Die ökologisch orientierte Alternative Bank Schweiz AG verzichtet auf Gewinnmaximierung und Spekulation. Sie stellt bei ihren Kreditentscheidungen ethische Grundsätze in den Vordergrund – und dies schon seit 30 Jahren.
Einsamkeit ist doppelt so schädlich wie Fettsucht, genauso schädlich wie 15 Zigaretten am Tag oder Alkoholismus.
Menschen aus dem Leben – Flurin Kappenberger mag es, sich selbst auf der Spur zu sein und anderen Menschen beizustehen, das Gleichgewicht zu finden. Donnerstags zieht er mit Kindern in den Wald auf Entdeckungsreise. An anderen Tagen tanzt und musiziert er. Ein Porträt.
Menschen aus dem Leben – Flurin Kappenberger mag es, sich selbst auf der Spur zu sein und anderen Menschen beizustehen, das Gleichgewicht zu finden. Donnerstags zieht er mit Kindern in den Wald auf Entdeckungsreise. An anderen Tagen tanzt und musiziert er. Ein Porträt.
Was ist ein gutes Fischleben? Wie sieht tiergerechter Fischkonsum aus? Die meisten hätten keine Ahnung, sagt Billo Heinzpeter Studer. Mit seinem neuen Buch: «fair-fish – Weil man Fische nicht streicheln kann», ist es sein zentrales Anliegen, diese Wissenslücke zu schliessen.
Was ist ein gutes Fischleben? Wie sieht tiergerechter Fischkonsum aus? Die meisten hätten keine Ahnung, sagt Billo Heinzpeter Studer. Mit seinem neuen Buch: «fair-fish – Weil man Fische nicht streicheln kann», ist es sein zentrales Anliegen, diese Wissenslücke zu schliessen.
Was ist ein gutes Fischleben? Wie sieht tiergerechter Fischkonsum aus? Die meisten hätten keine Ahnung, sagt Billo Heinzpeter Studer. Mit seinem neuen Buch: «fair-fish – Weil man Fische nicht streicheln kann», ist es sein zentrales Anliegen, diese Wissenslücke zu schliessen.
Was ist ein gutes Fischleben? Wie sieht tiergerechter Fischkonsum aus? Die meisten hätten keine Ahnung, sagt Billo Heinzpeter Studer. Mit seinem neuen Buch: «fair-fish – Weil man Fische nicht streicheln kann», ist es sein zentrales Anliegen, diese Wissenslücke zu schliessen.
Haben Sie jemals gestrickt? Wer Stress hat, sollte es tun, sagen die Macher der englischen Community-Webseite diys.com. Sie wollten herausfinden, ob die beliebtesten Hobbys auch jene sind, die am meisten Entspannung bieten.
Haben Sie jemals gestrickt? Wer Stress hat, sollte es tun, sagen die Macher der englischen Community-Webseite diys.com. Sie wollten herausfinden, ob die beliebtesten Hobbys auch jene sind, die am meisten Entspannung bieten.
Geld. Wie wäre die Welt ohne Geld? Mit Vertrauen statt Geld? Ist das eine Utopie oder irgendwann einmal in Zukunft möglich? Die Montagsserie.
Geld. Wie wäre die Welt ohne Geld? Mit Vertrauen statt Geld? Ist das eine Utopie oder irgendwann einmal in Zukunft möglich? Die Montagsserie.
Geld. Wie wäre die Welt ohne Geld? Mit Vertrauen statt Geld? Ist das eine Utopie oder irgendwann einmal in Zukunft möglich? Die Montagsserie.
Geld. Wie wäre die Welt ohne Geld? Mit Vertrauen statt Geld? Ist das eine Utopie oder irgendwann einmal in Zukunft möglich? Die Montagsserie.
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Kantonale Parteien aus dem bürgerlichen Lager befürworten die Initiative – die eigenen Mutterparteien lehnen sie dagegen ab. Auch innerhalb der Kirche ist man sich nicht einig. Nur der Wirtschaftsverband Economiesuisse ist geschlossen gegen mehr Konzernverantwortung.
Kantonale Parteien aus dem bürgerlichen Lager befürworten die Initiative – die eigenen Mutterparteien lehnen sie dagegen ab. Auch innerhalb der Kirche ist man sich nicht einig. Nur der Wirtschaftsverband Economiesuisse ist geschlossen gegen mehr Konzernverantwortung.
Kantonale Parteien aus dem bürgerlichen Lager befürworten die Initiative – die eigenen Mutterparteien lehnen sie dagegen ab. Auch innerhalb der Kirche ist man sich nicht einig. Nur der Wirtschaftsverband Economiesuisse ist geschlossen gegen mehr Konzernverantwortung.
Kantonale Parteien aus dem bürgerlichen Lager befürworten die Initiative – die eigenen Mutterparteien lehnen sie dagegen ab. Auch innerhalb der Kirche ist man sich nicht einig. Nur der Wirtschaftsverband Economiesuisse ist geschlossen gegen mehr Konzernverantwortung.
Kantonale Parteien aus dem bürgerlichen Lager befürworten die Initiative – die eigenen Mutterparteien lehnen sie dagegen ab. Auch innerhalb der Kirche ist man sich nicht einig. Nur der Wirtschaftsverband Economiesuisse ist geschlossen gegen mehr Konzernverantwortung.
Kantonale Parteien aus dem bürgerlichen Lager befürworten die Initiative – die eigenen Mutterparteien lehnen sie dagegen ab. Auch innerhalb der Kirche ist man sich nicht einig. Nur der Wirtschaftsverband Economiesuisse ist geschlossen gegen mehr Konzernverantwortung.
Haben Sie auch schon einen Druckluftkompressor, einen Holzfräser oder eine Stichsäge nur für kurze Zeit gebraucht? Was würden Sie in einem solchen Fall tun? Die meisten würden wohl bei Freunden oder beim Nachbarn anfragen. Oder bei «Sharely» suchen.
Wo gibt es Alternativen für die Grundversorgung? Wo können Gewerbetreibende Hilfe anfordern? Wo können sich Menschen finden, die in der jetzigen Krise Hilfe brauchen oder anbieten? Der Verein «Transition Zürich» stöbert in der Limmatstadt mit grossem Aufwand nach Kleinstprojekten, gibt ihnen eine Stimme und macht sie sichtbar – für einen zivilgesellschaftlichen Wandel. Dafür ziehen wir unseren Hut.
Wo gibt es Alternativen für die Grundversorgung? Wo können Gewerbetreibende Hilfe anfordern? Wo können sich Menschen finden, die in der jetzigen Krise Hilfe brauchen oder anbieten? Der Verein «Transition Zürich» stöbert in der Limmatstadt mit grossem Aufwand nach Kleinstprojekten, gibt ihnen eine Stimme und macht sie sichtbar – für einen zivilgesellschaftlichen Wandel. Dafür ziehen wir unseren Hut.
Wo gibt es Alternativen für die Grundversorgung? Wo können Gewerbetreibende Hilfe anfordern? Wo können sich Menschen finden, die in der jetzigen Krise Hilfe brauchen oder anbieten? Der Verein «Transition Zürich» stöbert in der Limmatstadt mit grossem Aufwand nach Kleinstprojekten, gibt ihnen eine Stimme und macht sie sichtbar – für einen zivilgesellschaftlichen Wandel. Dafür ziehen wir unseren Hut.