Syrien/Rojava: Kobanê, das Symbol der kurdischen Hoffnung, ist erneut von Islamisten bedroht
Zehntausende Kurden sind auf der Flucht. Ganze Städte und Regionen sind eingekesselt und von der Außenwelt abgeschnitten, sodass keine Medikamente, Lebensmittel oder Treibstoff hineingelassen werden. Aufruf zum friedlichen Protest
Rund 80 Prozent der Schweizer wollen gemäss einer neuen Umfrage grundsätzlich an der Neutralität festhalten. Gleichzeitig ist aber eine Mehrheit dafür, Waffen an die Ukraine zu liefern und sogar der Nato beizutreten, wenn die Bedrohung zunimmt.
Geopolitische Spannungen schaffen Traumbedingungen für deutsche Rüstungsindustrie
Der deutsche Kriegsschiffbauer TKMS hofft auf einen U-Boot-Auftrag aus Kanada und will mit Begleitgeschäften Deutschlands Abhängigkeit von den USA lindern. TKMS ist bestrebt, zur führenden Marinewerft Europas zu werden.
Deutschland hörte nie auf, Israels Völkermord mit Waffen zu unterstützen
Ein neues Abkommen zur Intensivierung der Zusammenarbeit und die fortgesetzte Lieferung von Waffen lassen keinen Zweifel an Deutschlands Mitschuld in Gaza
Die Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026 steht unter dem Motto „Gegen den Strom der Gewalt“.
In einer Zeit zunehmender Kriege, Militarisierung und machtpolitischer Eskalationen rückt die Konferenz den Mut in den Mittelpunkt, sich staatlicher Gewaltlogik, Aufrüstung und Kriegspolitik entgegenzustellen.
Trumps stellt seine Pläne für Gaza heute in Davos vor
Wer darf und wer will Teil des „Board of Peace“ sein, das den Gaza-Wiederaufbau lenken soll, von Trump mit diktatorischen Vollmachten geführt wird und laut verbreiteter Einschätzung die UNO verdrängen soll?
Wahrscheinlich ist es die schwerste Krise des kurdischen Autonomie-Experimentes seit dem IS-Krieg - die westlichen Verbündeten schauen zu, wie Rojava zwischen der Türkei und Syrien zerrieben wird.
Vom 21. bis 23. Februar findet der Globale Aktionstag #CloseBases statt. Diese Karte zeigt ziemlich präzise auf, wo Militärstützpunkte sind und wie sie wirken.
Steigende Kriegsdienstverweigerungen zeigen wachsende Ablehnung von Zwangsdiensten
Laut einem Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ ist die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung innerhalb kurzer Zeit um mehr als 70 Prozent gestiegen.