Diese Worte, die Herrmann Hesse dem Siddhartha im gleichnamigen Roman in den Mund legt, sprechen mir so ganz aus dem Herzen: Die Welt und alle ihre Wesen vorbehaltlos zu lieben, diesen Wunsch trage ich schon lange in mir, wie bestimmt auch viele andere — aber seine Umsetzung ist für die Menschen unserer traumatisierten Gesellschaft alles andere als einfach.
Bundeskanzler Merz kann im US-Angriffskrieg gegen Venezuela nichts Verurteilenswertes erkennen und zeigt sich zufrieden mit der Verschleppung von Präsident Maduro. Regierungen in Afrika prangern „koloniale Ambitionen“ der USA an.
David Ramírez, vom sozio-produktiven Kollektiv Carabobo Libre, hat die völkerrechtswidrigen US-Angriffen auf Venezuela in der Nacht auf den 3. Januar erlebt. Für poonal beschrieb er die Lage in Venezuela nach den Stunden nach dem Angriff und der gewaltsamen Entführung von Präsident Nicolas Maduro.
Als ich von der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und seiner Frau durch US-Streitkräfte las, wurde mir buchstäblich übel. Es ist das jüngste einer Reihe von Verbrechen der zunehmend gestörten Trump-Regierung gegen dieses Land: zuerst Mord (die aussergerichtliche Tötung von Passagieren und Besatzungsmitgliedern auf Booten in der Karibik), dann Piraterie (die Beschlagnahmung eines Tankers mit venezolanischem Öl) und jetzt Entführung.
Kommt nun der Weltkrieg? Das globale Chaos könne nicht mehr aufgehalten werden, meint jedenfalls Alexander Dugin, ein russischer, als ultranationalistisch geltender Analyst. Wenn wir auch nicht die Auffassung Dugins teilen, so finden wir es wichtig, sie zu kennen.
EU-Sanktionen gegen Schweizer Bürger, die Schweiz ist jetzt «Partner in Kriegsbündnissen, die EU finanziert die Fortsetzung des Ukraine-Krieges und vieles mehr