Jeffrey Sachs beschreibt in einer brillanten Rede vor dem UNO-Sicherheitsrat die lange Geschichte der amerikanischen Regime-Change-Operationen und fordert die Durchsetzung der UNO-Charta
Indem die Vereinigten Staaten die Kontrolle über venezolanisches Öl übernehmen, versuchen sie nicht, es sich anzueignen, sondern sicherzustellen, dass es nicht an unter Embargo stehende Staaten verkauft wird und, wenn gehandelt, es nur in US-Dollar verkauft wird.
Die USA «regieren» mit einer Seeblockade, die Klage gegen Maduro ist schlampig, Klartext von Jeffrey Sachs vor dem blockierten Sicherheitsrat – und als Fazit: das Ende der Gewissheit
Außenpolitikexperten raten im Konflikt um die US-Annexionsabsichten für Grönland zu einem härteren Vorgehen Europas. Trump sei „ein Mobber“, dem man mit Stärke begegnen müsse, heißt es; sonst folgten „weitere Übergriffe“.
In der geographischen Mitte Europas soll ein gemeinschafts- und organisationsübergreifendes Zukunftsmodell für globale Friedensförderung, Bewusstseinsbildung, regenerative Lebenspraxis und Permakultur entstehen. Der Anfang ist gemacht. Das Projekt sucht Förder- und MitmacherInnen.
In einem scharfen Kommentar im Overton-Magazin warnt Sevim Dagdelen, aussenpolitische Sprecherin des Bündnis Sahra Wagenknecht vor einer neuen Ära US-Imperialismus.
Führende AfD-Außenpolitiker billigen die US-Gewaltpolitik gegenüber Venezuela, erweitern damit ihre Gemeinsamkeiten bzw. Koalitionsfähigkeit mit CDU/CSU und profilieren sich als Partei, die Deutschland „auf eine neue Ordnung ausrichtet“.
Jeffrey Sachs, Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network, spricht vor dem UN-Sicherheitsrat eine eindringliche Warnung aus, nachdem die USA den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro festgenommen haben. Sachs verurteilt die einseitige Intervention der USA, betont die Verstösse gegen die UN-Charta und das Völkerrecht und fordert den sofortigen Abzug der US-Truppen sowie die Beendigung der wirtschaftlichen Zwangsmassnahmen.
China soll mit allen Mitteln aus Lateinamerika verdrängt werden - die deutsche Regierung schweigt dazu
Bundesregierung verweigert trotz offener Morddrohungen von Trump weiterhin jede Kritik am US-Überfall auf Venezuela. US-Sicherheitsstrategie sieht Unterwerfung Lateinamerikas vor