Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen schlägt einen Klimapass für Menschen vor, die aufgrund des Klimawandels ihre Heimat verlieren.

Der Klimawandel gilt als Treiber für Migration und könnte bis Mitte des Jahrhunderts Migrationsbewegungen in dreistelliger Millionenzahl auslösen. Bisher gibt es nur unzulänglichen Schutz und Unterstützung für diese Menschen. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) spricht sich für einen freiheitlich-humanistischen Umgang mit Migration aus, der die Würde der betroffenen Menschen achtet.

17. September 2018vonRedaktion
04. Sep 18
Kinder sind Katalysatoren. Als unser Momo am 19. Januar 2017 auf die Welt kam, konnte ich meinen Wunsch nach einem anderen Leben nicht mehr ignorieren.
31. Aug 18
Die demografische Entwicklung von Israel und Palästina belegt den zunehmenden Konflikt im Nahen Osten. Die hier verwendeten Zahlen sind aus öffentlich zugänglichen Quellen, aber vermutlich politisch zurechtgebogen.
31. Aug 18
Alle drei Länder, die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer aktuellen Afrikareise besucht, zeichnen sich durch eine außergewöhnlich emigrationswillige Bevölkerung aus. Das Washingtoner Pew Research Center berichtete im Frühjahr, bei einer in mehreren Staaten Afrikas durchgeführ
30. Aug 18
Vergangenen Sommer in Barcelona: Ein Bus voller Touristen wird von Vermummten angegriffen. Den Insassen passiert nichts, aber die Reifen werden aufgestochen, die Scheiben mit Parolen besprüht: «Der Tourismus tötet die Stadtviertel».
11. Aug 18
Mitten im Herzen New Yorks liegt ein kommerzielles Niemandsland. Zwar gibt es hier und da Banken, Fast-Food-Ketten, ein Theater, Vitaminshops oder ein Discounter mit Angeboten für den täglichen Bedarf von Touristen.
25. Jul 18
1968 wurde eine der wichtigsten Entscheidungen für die gesamte Menschheit von ein paar Männern in Rom gefällt, die sexuell inaktiv leben (sollten): Es handelt sich um die Enzyklika „Humanae Vitae“ – auch Pillenenzyklika genannt.
22. Jul 18
Superlative sollte man nicht allzu ernst nehmen, schon gar nicht bei weichen Kriterien wie der Schönheit. Aber wenn man den Chauvinismus von Schweiz-Liebhabern – wie ich einer bin –, etwas herausfordern kann, dann darf man ausnahmsweise etwas dick auftragen.
12. Jul 18
Bauer sein, das ist bis heute eher Bestimmung als Beruf. Und noch bis vor wenigen Generationen galt: Wenn die Eltern eines Tages nicht mehr können, werden Tochter oder Sohn ihr Lebenswerk weiterführen.
30. Jun 18
«Mit zwanzig regiert der Wille, mit dreissig der Verstand und mit vierzig das Urteilsvermögen», schrieb Benjamin Franklin. Über die Jahrzahlen kann man diskutieren.
20. Jun 18
Doch hinter der raffiniert schlichten Gestaltung verbirgt sich ein Schatz an Texten und Ideen, wie sich «Landschaften poetisch gestalten» liessen. So lautet der Untertitel des durchaus politischen Bandes.
18. Jun 18
Experten und Laien diskutierten dies 2013 erstmals mit dem integralen Ansatz, der auf Ken Wilber zurückgeht. Rasch wurde klar, dass das Thema zahlreiche andere Disziplinen tangiert.
16. Jun 18
Irgendwie schon tot, die Dörfer von heute: geschlossene Geschäfte mit verdorrten Blumen im Schaufenster, vielleicht ein paar Alte, die einander von ihren Krankheiten erzählen, eine Migros, ein Coop mit Möchtegern-Geländewagen auf dem Parkplatz.
15. Jun 18
Was mir auffällt: Man begegnet sich nicht in einer Stadt. Man vereinbart ein Date und trifft sich dann. Aber die zufällige Begegnung wird meist mit einem «Wir sehen uns!» vertagt. Sie sehen sich gar nicht, erst später – vielleicht.
12. Jun 18
Wildschweine, Gämse, Goldschakale, Graureiher, Waschbären, Biber, Luchse, Ringelnattern – und natürlich unzählige Vogel- und Fischarten, Amphibien, Insekten, Marder und Tauben.
10. Jun 18
Peter Ettler, 73, Anwalt, Prä
08. Jun 18
Es könnten Bilder sein, die ganz weit zurückliegen: Indigene in traditioneller Kleidung, die in Bolivien mit Gehstöcken drohend vom Trottoir heruntergescheucht werden. Busse in der Andenstadt La Paz mit zwei Kompartiments, damit die Weissen für sich alleine sitzen können.
07. Jun 18
Tokio, London, New York, Paris, Manila: Wenige würden denken, dass Manila einen Platz auf der Liste der führenden Städte des 21.
05. Jun 18
Samanta Siegfried: Pedro, viele deiner Geschichten spielen in der Agglomeration oder auf dem Weg dorthin. Was fasziniert dich an diesem Schauplatz?
05. Jun 18
«Das grosse Problem der lokalen Wirtschaft», sagt Stephan Dilschneider, «ist der ständige Abfluss von Geldern». Dilschneider ist Partner und Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH «Ecoloc», die sich die Förderung der lokalen Ökonomie auf die Fahnen geschrieben hat.