Das Geschehen am Sonntagabend, den 27.5., in Rom lässt sich nur als Putsch gegen die „populistische“ Regierungsoption in Italien beschreiben. Der Ausführende war Staatspräsident Matarella, aber der Strippenzieher war die EZB - genauso wie im Sommer 2011.

Es wurde wieder die Botschaft übermittelt: Wenn den Mächtigen die Entscheidung der Wähler nicht gefällt, werden sie sie nicht respektieren!

 

31. Mai 2018vonCaroline Hartmann