Ein unbedachter Klick auf einen infizierten E-Mail-Anhang, und Ihre Festplatte wird verschlüsselt. Einige Besuche in Online-Shops, und Ihre Nutzerdaten werden für gutes Geld weiterverkauft. Im Netz lauern viele Gefahren und Akteure mit unlauteren Absichten.
Ein unbedachter Klick auf einen infizierten E-Mail-Anhang, und Ihre Festplatte wird verschlüsselt. Einige Besuche in Online-Shops, und Ihre Nutzerdaten werden für gutes Geld weiterverkauft. Im Netz lauern viele Gefahren und Akteure mit unlauteren Absichten.
Am 29.11. ist der Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Wir lassen aus diesem Anlass einen Palästinenser zu Wort kommen, dessen Familie Gewalt und Vertreibung erlebt hat – der sich aber nicht dadurch definieren lassen will. Seine Frage lautet: Wie sieht das Palästina nach dem Ende der Besatzung aus?
Der Mensch ist ein kleiner Kosmos. Ein Mikrokosmos gegenüber der grossen Welt, dem Makrokosmos. Materie, Erde und Leib sind die Heimat der menschlichen Geistesentwicklung. Die Schöpfungsgeschichte der Genesis beschreibt, was wir in der menschlichen Embryonalentwicklung beobachten können. Aus der Serie: «Vom Geschöpf zum Schöpfer» von Andreas Beers. Teil 4.
Alexis Dessart wollte sich nach dem Abschluss seines Multimedia-Studiums eine Auszeit nehmen und Südamerika bereisen. Einen Plan hatte er nicht – doch der Plan fand ihn, und zwar im bolivianischen Uyuni.
Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Warum braucht es diesen Tag? Woher kommt der Frauenhass? Und wie überwinden wir geschlechtsspezifische Gewalt? Dazu befragte ich Monique Wilson, Kampagnenleiterin von «One Billion Rising»*.
Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Warum braucht es diesen Tag? Woher kommt der Frauenhass? Und wie überwinden wir geschlechtsspezifische Gewalt? Dazu befragte ich Monique Wilson, Kampagnenleiterin von «One Billion Rising»*.
Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Warum braucht es diesen Tag? Woher kommt der Frauenhass? Und wie überwinden wir geschlechtsspezifische Gewalt? Dazu befragte ich Monique Wilson, Kampagnenleiterin von «One Billion Rising»*.
Lilo Fässler erinnert sich gut an die Zeit, in der die Menschen mit wenig zurechtkommen mussten. In einem Brief an ihre Enkel hat sie ihre Kindheitserinnerungen zusammengefasst. Im Rahmen unserer Serie «Was denkst du über die Krise – wie bereitest du dich vor?» gewährt sie auch uns einen Einblick.
Die Website armutinfos.ch bietet Artikel und eine Linksammlung für Menschen an, die in der Schweiz nicht über die Runden kommen. Es ist eine Lobby für von Armut betroffene Personen. In ihrem letzten Bericht nimmt sie die Digitalisierung ins Auge, die nicht für alle Menschen gleichermassen zugänglich ist.
Die Website armutinfos.ch bietet Artikel und eine Linksammlung für Menschen an, die in der Schweiz nicht über die Runden kommen. Es ist eine Lobby für von Armut betroffene Personen. In ihrem letzten Bericht nimmt sie die Digitalisierung ins Auge, die nicht für alle Menschen gleichermassen zugänglich ist.
Die Website armutinfos.ch bietet Artikel und eine Linksammlung für Menschen an, die in der Schweiz nicht über die Runden kommen. Es ist eine Lobby für von Armut betroffene Personen. In ihrem letzten Bericht nimmt sie die Digitalisierung ins Auge, die nicht für alle Menschen gleichermassen zugänglich ist.
Die Website armutinfos.ch bietet Artikel und eine Linksammlung für Menschen an, die in der Schweiz nicht über die Runden kommen. Es ist eine Lobby für von Armut betroffene Personen. In ihrem letzten Bericht nimmt sie die Digitalisierung ins Auge, die nicht für alle Menschen gleichermassen zugänglich ist.
Im Toggenburg ist ein kleines Refugium entstanden. Die regionale Vernetzung von Gleichgesinnten hat dazu beigetragen, dass verschiedene Projekte realisiert werden konnten. Dazu gehört ein Hofladen, eine Schule und Gemeinschaftsgärten. In unserer Rubrik «3 Fragen» erzählt uns Annemarie Suter, was das Erfolgsrezept der Gemeinschaft ist.
«Die Verwurzelung ist vielleicht das wichtigste und meist verkannte Bedürfnis der menschlichen Seele», sagte Simone Weil. Es ist das Motto der Charta für ein Europa der Menschenrechte und Regionen.
In einem Slum von São Paulo, mitten in einem Hotspot von Armut und Gewalt, treffen sich derzeit rund 30 Aktivisten aus Amerika, Afrika, Europa und Asien. Sie beraten, wie sie mit kreativen, friedlichen Mitteln Gewalt überwinden und Vertrauen erzeugen können. Der Gastgeber ist dafür ein gutes Beispiel.
In einem Slum von São Paulo, mitten in einem Hotspot von Armut und Gewalt, treffen sich derzeit rund 30 Aktivisten aus Amerika, Afrika, Europa und Asien. Sie beraten, wie sie mit kreativen, friedlichen Mitteln Gewalt überwinden und Vertrauen erzeugen können. Der Gastgeber ist dafür ein gutes Beispiel.
Kein Tag ohne Werbung. Überall lauert sie auf uns, verspricht uns märchenhaftes Glück, wir fiebern atemlos danach – und kaufen das genaue Gegenteil davon. Kolumne.
Kein Tag ohne Werbung. Überall lauert sie auf uns, verspricht uns märchenhaftes Glück, wir fiebern atemlos danach – und kaufen das genaue Gegenteil davon. Kolumne.
Kein Tag ohne Werbung. Überall lauert sie auf uns, verspricht uns märchenhaftes Glück, wir fiebern atemlos danach – und kaufen das genaue Gegenteil davon. Kolumne.
Obwohl es eine eigene Rakete war, die in Polen einschlug, forderte die Ukraine Massnahmen der Nato und brachte den Krieg in der Ukraine in gefährliche Nähe des «Bündnisfalls». Immer mehr Politiker halten die Provokationen der Ukraine inzwischen für gefährlich.
Obwohl es eine eigene Rakete war, die in Polen einschlug, forderte die Ukraine Massnahmen der Nato und brachte den Krieg in der Ukraine in gefährliche Nähe des «Bündnisfalls». Immer mehr Politiker halten die Provokationen der Ukraine inzwischen für gefährlich.
Obwohl es eine eigene Rakete war, die in Polen einschlug, forderte die Ukraine Massnahmen der Nato und brachte den Krieg in der Ukraine in gefährliche Nähe des «Bündnisfalls». Immer mehr Politiker halten die Provokationen der Ukraine inzwischen für gefährlich.
Die linke österreichische Wirtschaftshistorikerin Andrea Komlosy beschreibt in ihrem neuen Buch « Zeitenwende – Corona, Big Data und die kybernetische Zukunft» den Übergang in eine neue Welt, in welcher der Mensch durch künstliche Intelligenz zum unsterblichen Wesen vervollkommnet werden soll. Buchvorstellung: 18. November in Zürich.
Die linke österreichische Wirtschaftshistorikerin Andrea Komlosy beschreibt in ihrem neuen Buch « Zeitenwende – Corona, Big Data und die kybernetische Zukunft» den Übergang in eine neue Welt, in welcher der Mensch durch künstliche Intelligenz zum unsterblichen Wesen vervollkommnet werden soll. Buchvorstellung: 18. November in Zürich.