Ein Leben ohne Smartphone und Co. kann sich praktisch niemand vorstellen. Seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen kaum mehr los.
Ein Leben ohne Smartphone und Co. kann sich praktisch niemand vorstellen. Seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen kaum mehr los.
Ein Leben ohne Smartphone und Co. kann sich praktisch niemand vorstellen. Seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen kaum mehr los.
40 Jahre feministische Theologie und Frauen-Kirche-Bewegung. Das wird mit einem Buch und einer Buchvernissage gefeiert. Morgen in der Heiliggeistkirche in Bern. Mit Gesprächen und Harfe-Klängen.
Die New York Times spricht sich gegen weitere westliche Eskalation im Ukraine-Krieg aus, fordert Verhandlungslösung – und widerspricht damit auch Politikern in Berlin und Brüssel.
«Und wie geht es Ihnen wirklich?» Der Psychiater meines Sohnes schaut mich mit forschendem Blick an. Meine vorherige Antwort, dass es mir eigentlich gut gehe, zwar streng halt und stressbedingt zu wenig Schlaf, scheint ihn nicht befriedigt zu haben. Zu tief meine Augenringe, zu unruhig das Ziehen an der Zigarette. Kolumne.
Unterwegs mit dem Van durch die Provence bis runter an die wunderschöne Küste der Côte d’Azur. Zwei Wochen ohne meine Gitarre – und wie sich eine Seniorin während einem Konzert für mich einsetzte. «Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» erscheint wiederkehrend.
Der stark fremdfinanzierte US-Aktienmarkt schmilzt immer weiter dahin.
Der stark fremdfinanzierte US-Aktienmarkt schmilzt immer weiter dahin.
Ein Printmedium, das sich treu geblieben ist: Das A-Bulletin aus dem Zürcher Kreis 4 gibt’s nur in gedruckter Form. Was überholt klingt, ist in Tat und Wahrheit eine Erfolgsgeschichte, wie die Abonnentenzahl von 12 000 beweist. 
Ein Printmedium, das sich treu geblieben ist: Das A-Bulletin aus dem Zürcher Kreis 4 gibt’s nur in gedruckter Form. Was überholt klingt, ist in Tat und Wahrheit eine Erfolgsgeschichte, wie die Abonnentenzahl von 12 000 beweist. 
Ein Printmedium, das sich treu geblieben ist: Das A-Bulletin aus dem Zürcher Kreis 4 gibt’s nur in gedruckter Form. Was überholt klingt, ist in Tat und Wahrheit eine Erfolgsgeschichte, wie die Abonnentenzahl von 12 000 beweist. 
Meer, Strände, Sonne – das erwartet Harald Reichenbach in den nächsten Wochen. Eine Reise in der Karibik, von Insel zu Insel. Vielleicht schon heute oder morgen geht sein Schiff O'Deline aufs Meer hinaus – und verlässt Grenada. Es fehlt noch ein Ersatzteil, das jederzeit eintreffen kann. Der Berner Künstler wird in der Zeitpunkt-Serie «Harry geht wieder auf See» regelmässig aus Übersee berichten, aber auch Nachrichten funken, wenn er auf hoher See Richtung Europa schaukelt.
Meer, Strände, Sonne – das erwartet Harald Reichenbach in den nächsten Wochen. Eine Reise in der Karibik, von Insel zu Insel. Vielleicht schon heute oder morgen geht sein Schiff O'Deline aufs Meer hinaus – und verlässt Grenada. Es fehlt noch ein Ersatzteil, das jederzeit eintreffen kann. Der Berner Künstler wird in der Zeitpunkt-Serie «Harry geht wieder auf See» regelmässig aus Übersee berichten, aber auch Nachrichten funken, wenn er auf hoher See Richtung Europa schaukelt.
Meer, Strände, Sonne – das erwartet Harald Reichenbach in den nächsten Wochen. Eine Reise in der Karibik, von Insel zu Insel. Vielleicht schon heute oder morgen geht sein Schiff O'Deline aufs Meer hinaus – und verlässt Grenada. Es fehlt noch ein Ersatzteil, das jederzeit eintreffen kann. Der Berner Künstler wird in der Zeitpunkt-Serie «Harry geht wieder auf See» regelmässig aus Übersee berichten, aber auch Nachrichten funken, wenn er auf hoher See Richtung Europa schaukelt.
Parallel zum NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens nähert sich auch die Schweiz dem Militärpakt weiter an, kauft teure F-35-Kampfjets und sucht nach neuen Kooperationsformen. Bereits ein Drittel der Bevölkerung befürwortet einen NATO-Beitritt.
Parallel zum NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens nähert sich auch die Schweiz dem Militärpakt weiter an, kauft teure F-35-Kampfjets und sucht nach neuen Kooperationsformen. Bereits ein Drittel der Bevölkerung befürwortet einen NATO-Beitritt.
An der mit 800‘000 Teilnehmern grössten Demo, an der der Autopr je teilgenommen hat, gab es keine Banner, keine Parolen und keine politischen Forderungen, nur die Portraits der «Unsterblichen» und eine wunderbare Stimmung.
An der mit 800‘000 Teilnehmern grössten Demo, an der der Autopr je teilgenommen hat, gab es keine Banner, keine Parolen und keine politischen Forderungen, nur die Portraits der «Unsterblichen» und eine wunderbare Stimmung.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.