Aus Benin kommt eine Botschaft, die weit über die Grenzen Afrikas hinausreicht: Frieden lässt sich nicht von sozialer Gerechtigkeit, dem Schutz des Landes und der Befreiung der Völker von neuen Formen des wirtschaftlichen Kolonialismus trennen.
Einst galt Finnland als Vorbild für ein gutes Leben, für kompetente Regierungsführung und einen starken Sozialstaat. Nun löst sich das Land in Rekordgeschwindigkeit auf. Was ist so schnell schiefgelaufen? In drei Worten: NATO, Austerität und Russophobie.
Einst galt Finnland als Vorbild für ein gutes Leben, für kompetente Regierungsführung und einen starken Sozialstaat. Nun löst sich das Land in Rekordgeschwindigkeit auf. Was ist so schnell schiefgelaufen? In drei Worten: NATO, Austerität und Russophobie.
Einst galt Finnland als Vorbild für ein gutes Leben, für kompetente Regierungsführung und einen starken Sozialstaat. Nun löst sich das Land in Rekordgeschwindigkeit auf. Was ist so schnell schiefgelaufen? In drei Worten: NATO, Austerität und Russophobie.
Medienkonferenz Neutralitätsrat Teil 2: über Neutralität, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will.
Medienkonferenz Neutralitätsrat Teil 2: über Neutralität, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will.
Medienkonferenz Neutralitätsrat Teil 2: über Neutralität, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will.
Medienkonferenz Neutralitätsrat Teil 2: über Neutralität, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will.
Sanktionen, NATO-Annäherung und «kooperative Neutralität» haben das Schweizer Erfolgsmodell entkernt. Jetzt entscheidet das Volk, ob die Neutralität wiederbelebt oder endgültig beerdigt wird.
Sanktionen, NATO-Annäherung und «kooperative Neutralität» haben das Schweizer Erfolgsmodell entkernt. Jetzt entscheidet das Volk, ob die Neutralität wiederbelebt oder endgültig beerdigt wird.
Sanktionen, NATO-Annäherung und «kooperative Neutralität» haben das Schweizer Erfolgsmodell entkernt. Jetzt entscheidet das Volk, ob die Neutralität wiederbelebt oder endgültig beerdigt wird.
Sanktionen, NATO-Annäherung und «kooperative Neutralität» haben das Schweizer Erfolgsmodell entkernt. Jetzt entscheidet das Volk, ob die Neutralität wiederbelebt oder endgültig beerdigt wird.
Wie die NZZ mit Verdächtigungen von der eigentlichen Frage ablenkt
Wie die NZZ mit Verdächtigungen von der eigentlichen Frage ablenkt
Wie die NZZ mit Verdächtigungen von der eigentlichen Frage ablenkt
Wie die NZZ mit Verdächtigungen von der eigentlichen Frage ablenkt
Der Neutralitätsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern mit einer detaillierten Analyse zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Neutralitätsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern mit einer detaillierten Analyse zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Neutralitätsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern mit einer detaillierten Analyse zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Neutralitätsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern mit einer detaillierten Analyse zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Bericht «Verpasste Chancen» des vor kurzem gegründeten Neutralitätsrates zeigt, wie die Schweizer Sicherheitsstrategie ein Bedrohungsbild zeichnet, das der eigene Nachrichtendienst nicht stützt – und wie sich dieser Widerspruch auflösen liesse.
Der Bericht «Verpasste Chancen» des vor kurzem gegründeten Neutralitätsrates zeigt, wie die Schweizer Sicherheitsstrategie ein Bedrohungsbild zeichnet, das der eigene Nachrichtendienst nicht stützt – und wie sich dieser Widerspruch auflösen liesse.
Der Bericht «Verpasste Chancen» des vor kurzem gegründeten Neutralitätsrates zeigt, wie die Schweizer Sicherheitsstrategie ein Bedrohungsbild zeichnet, das der eigene Nachrichtendienst nicht stützt – und wie sich dieser Widerspruch auflösen liesse.
Der Bericht «Verpasste Chancen» des vor kurzem gegründeten Neutralitätsrates zeigt, wie die Schweizer Sicherheitsstrategie ein Bedrohungsbild zeichnet, das der eigene Nachrichtendienst nicht stützt – und wie sich dieser Widerspruch auflösen liesse.
An der Neutralitäts-Kundgebung am 29. August in Bern werden vor allem Argumente zu hören sein. Doch entscheiden werden wie immer Gefühle. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»