In der Schweiz leben zwischen 80'000 und 300'000 Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus. Die Sans-Papiers-Anlaufstelle Zürich berät und begleitet sie, damit sie ihre Rechte wahrnehmen können. Nun wurde die Organisation mit dem Gleichstellungspreis der Stadt Zürich ausgezeichnet.
In der Schweiz leben zwischen 80'000 und 300'000 Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus. Die Sans-Papiers-Anlaufstelle Zürich berät und begleitet sie, damit sie ihre Rechte wahrnehmen können. Nun wurde die Organisation mit dem Gleichstellungspreis der Stadt Zürich ausgezeichnet.
In der Schweiz leben zwischen 80'000 und 300'000 Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus. Die Sans-Papiers-Anlaufstelle Zürich berät und begleitet sie, damit sie ihre Rechte wahrnehmen können. Nun wurde die Organisation mit dem Gleichstellungspreis der Stadt Zürich ausgezeichnet.
Erst wurde er wie alle Künstler abgebremst, als Corona kam. Dann entdeckte der Mentalmagier Severino Negri eine neue Welt: Online-Shows. Sie gehören nun genauso zu seinem Leben als Kunstschaffender wie die Auftritte auf der Bühne. Wir fragen wieso und wollen mehr über seine Zauberei in der virtuellen Welt erfahren – wo er Menschen völlig verblüfft.
Erst wurde er wie alle Künstler abgebremst, als Corona kam. Dann entdeckte der Mentalmagier Severino Negri eine neue Welt: Online-Shows. Sie gehören nun genauso zu seinem Leben als Kunstschaffender wie die Auftritte auf der Bühne. Wir fragen wieso und wollen mehr über seine Zauberei in der virtuellen Welt erfahren – wo er Menschen völlig verblüfft.
Erst wurde er wie alle Künstler abgebremst, als Corona kam. Dann entdeckte der Mentalmagier Severino Negri eine neue Welt: Online-Shows. Sie gehören nun genauso zu seinem Leben als Kunstschaffender wie die Auftritte auf der Bühne. Wir fragen wieso und wollen mehr über seine Zauberei in der virtuellen Welt erfahren – wo er Menschen völlig verblüfft.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Der Verein «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», dem alle namhaften Verbände und mehr als 200 Unternehmen angehören, sagt Ja zum revidierten CO2-Gesetz. Stefan Batzli leitet diese Wirtschaftsallianz und damit auch die Abstimmungskampagne. Der Klimawandel entwickle sich zur Klimakrise, sagt der 56-Jährige aus Solothurn. Nur in einer Welt im Gleichgewicht aber werde die Wirtschaft auch in Zukunft Erfolge erzielen können.
Die Broschüre «Trittst im Alpengift daher» vereint Texte und Cartoons zum Einsatz von Pestiziden auf Schweizer Alpweiden. Wir veröffentlichen einen Auszug aus dem Vorwort von Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Herausgeberin Bio-Stiftung Schweiz.
Die Konzern-Initiative soll weitergehen – und zwar mit politischer Arbeit sowie mit Sensibilisierungskampagnen. Dies gab das Initiativkomitee vor kurzem bekannt. Jetzt zeigt ein neuer Report von Amnesty International über ein Glencore-Bergwerk im peruanischen Espinar, wie wichtig das ist.
Die Konzern-Initiative soll weitergehen – und zwar mit politischer Arbeit sowie mit Sensibilisierungskampagnen. Dies gab das Initiativkomitee vor kurzem bekannt. Jetzt zeigt ein neuer Report von Amnesty International über ein Glencore-Bergwerk im peruanischen Espinar, wie wichtig das ist.
Die Konzern-Initiative soll weitergehen – und zwar mit politischer Arbeit sowie mit Sensibilisierungskampagnen. Dies gab das Initiativkomitee vor kurzem bekannt. Jetzt zeigt ein neuer Report von Amnesty International über ein Glencore-Bergwerk im peruanischen Espinar, wie wichtig das ist.
Die Konzern-Initiative soll weitergehen – und zwar mit politischer Arbeit sowie mit Sensibilisierungskampagnen. Dies gab das Initiativkomitee vor kurzem bekannt. Jetzt zeigt ein neuer Report von Amnesty International über ein Glencore-Bergwerk im peruanischen Espinar, wie wichtig das ist.
Ein Gedankenspiel wie zwei Menschen mit der gleichen Situation grundverschieden umgehen können, und was daraus wird. Kolumne.
Die Genfer Organisation «La Caravane Sans Frontières» setzt sich für die Rechte von Obdachlosen ein. Nun hat sie den Sonderpreis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte erhalten.
Die Genfer Organisation «La Caravane Sans Frontières» setzt sich für die Rechte von Obdachlosen ein. Nun hat sie den Sonderpreis der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte erhalten.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Das Mercosur-Freihandelsabkommen soll den billigen Import von Fleisch und Soja ermöglichen, aber auch den Export von Pestiziden, die auf Grund ihrer Toxizität in Europa verboten sind.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Wo versuchen Menschen nachhaltig zu leben und haben dazu umweltfreundliche Projekte ins Leben gerufen? Wo sieht es dagegen mit der Schweizer Umwelt weniger gut aus? Eine Wanderung durchs Land, die nächste Woche startet und mehrere Tage dauert, macht den Umgang mit dem Klimawandel zum Thema.
Cafés, Restaurants und Hotels – es war schwierig im letzten Jahr für alle Gastrobetreiber. Auch für Christian Wehrli, Besitzer der «Casa Santo Stefano» im Tessinerdörfchen Miglieglia. Das Albergo funktioniert nicht nur als Bed&Breakfast, sondern es werden da auch Seminare und Workshops wie Yoga angeboten. Wehrli sieht trotz der vergangenen turbulenten Monate positiv zurück wie auch nach vorn. Es sei Neues entstanden, so der 55-Jährige, und die Gäste hätten die «Casa Santo Stefano», die er seit über 25 Jahren betreibt, unterstützt und die Schutzkonzepte weitgehend akzeptiert.
Cafés, Restaurants und Hotels – es war schwierig im letzten Jahr für alle Gastrobetreiber. Auch für Christian Wehrli, Besitzer der «Casa Santo Stefano» im Tessinerdörfchen Miglieglia. Das Albergo funktioniert nicht nur als Bed&Breakfast, sondern es werden da auch Seminare und Workshops wie Yoga angeboten. Wehrli sieht trotz der vergangenen turbulenten Monate positiv zurück wie auch nach vorn. Es sei Neues entstanden, so der 55-Jährige, und die Gäste hätten die «Casa Santo Stefano», die er seit über 25 Jahren betreibt, unterstützt und die Schutzkonzepte weitgehend akzeptiert.